Concerto Copenhagen

Concerto Copenhagen (CoCo) verbindet künstlerische Authentizität und Innovation durch originelle und kompromisslose Interpretationen, die der Musik neues Leben einhauchen und sie für ein modernes Publikum erneut relevant machen. Seit 1999 hat die Zusammenarbeit zwischen CoCo und Lars Ulrik Mortensen zu einer aufregenden künstlerischen und musikalischen Reise geführt, die von Publikum und Kritikern in aller Welt geschätzt und gelobt wird. Mit einem einzigartigen Repertoire, das bekannte europäische Musik mit weniger bekannten Werken skandinavischen Ursprungs sowie mit neuer Musik kombiniert, feierte CoCo 2021 sein 30-jähriges Bestehen.

VIDEO

PRESSESTIMMEN

„Auch als Dirigent seines Ensembles Concerto Copenhagen, das er an die Weltspitze geführt hat, leistet er (Lars Ulrik Mortensen) Mustergültiges in der theologisch grundierten Sprechfähigkeit des Klanges.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09. November 2025

„Beim Adagio hatte ich außerdem das Gefühl, der Komponist hockte auf der Schulter des Dirigenten, um ihm zu gratulieren!“

bachtrack, 23. Juli 2022

„Festmusiken im besten Sinne.“

concerti, 18. April 2023

PROJEKTE 2027/28 – EINE AUSWAHL

Termine auf Anfrage
QUEEN KRISTINA
Concerto Copenhagen / Lars Ulrik Mortensen, Dirigent

Das Projekt zeichnet das außergewöhnliche Leben von Königin Kristina von Schweden (1626–1689) nach – einer brillanten und unkonventionellen Monarchin, die mit nur 28 Jahren auf den Thron verzichtete, um geistige und künstlerische Freiheit zu suchen. Das Konzert folgt Kristinas Lebensweg und beleuchtet, wie ihre Ideale einige der ausdrucksstärksten und fortschrittlichsten Werke des italienischen Barock inspirierten.

Werke von A. Düben, W. Young, A. Stradella, B. Pasquini, A. Corelli, A. Scarlatti, C. Gesualdo, J. H. Kapsberger & A. Stradella

Termine auf Anfrage
SIX NEW BRANDENBURG COCNERTOS
Concerto Copenhagen / Antoine Torunczyk, Oboe / Lars Ulrik Mortensen, musikalische Leitung

Concerto Copenhagen präsentiert J. S. Bachs sechs Triosonaten für Orgel in einer völlig neuen, farbenreichen Orchestrierung, inspiriert von den Brandenburgischen Konzerten. In enger Zusammenarbeit mit den Musikerinnen und Musikern von CoCo und dem künstlerischen Leiter Lars Ulrik Mortensen hat der Oboist Antoine Torunczyk die Werke für ein vielfältiges Ensemble neu arrangiert. Entstanden ist ein faszinierender Klangkosmos, der Bachs Musik zugleich vertraut und neu erscheinen lässt.

J. S. Bach: Concerto VII (nach Triosonate Nr. 1, BWV 525)
J. S. Bach: Concerto IX (nach Triosonate Nr. 3, BWV 527)
J. S. Bach: Concerto XII (nach Triosonate Nr. 6, BWV 530)
J. S. Bach: Concerto X (nach Triosonate Nr. 4, BWV 528)
J. S. Bach: Concerto VIII (nach Triosonate Nr. 2, BWV 526)
J. S. Bach: Concerto XI (nach Triosonate Nr. 5, BWV 529)

Termine auf Anfrage
PÄRT UND HÄNDEL
Concerto Copenhagen / Estonian Philharmonic Chamber Choir / Tõnu Kaljuste, künstlerischer Leiter

Zum 90. Geburtstag von Arvo Pärt vereinen sich Concerto Copenhagen und der Estonian Philharmonic Chamber Choir unter Leitung des Grammy-Gewinners Tõnu Kaljuste, um Kompositionen des Jubilars mit einigen Werken seines großen Vorbilds Georg Friedrich Händel zu kombinieren. Die Aufführung von Pärts Werken auf historischen Instrumenten verspricht ein besonderes Klangerlebnis – gerade im Zusammenspiel mit den Stimmen dieses Chors, der für seine herausragende Interpretation dieses Repertoires berühmt ist.

A. Pärt: Silouan’s Song / Festina Lente für Orchester Trisagion / Cantus in memoriam Benjamin Britten für Orchester Stabat Mater / Berliner Messe für Chor und Orchester
G. F. Händel: Concerto grosso Op. 6, Nr. 5 für Orchester Dixit Dominus für Solisten, Chor und Orchester

DOWNLOADS

Phantasm

Phantasm, ein preisgekröntes Gambenconsort, wurde 1994 von Laurence Dreyfus gegründet. Schnell setzte das Ensemble international einen neuen Standard für das Consortspiel, sowohl in der Tiefe seiner Interpretationen als auch in seiner Beherrschung makelloser Streichtechnik.

Das Consort, das unter anderem mit drei Gramophone Awards ausgezeichnet wurde, reist um die ganze Welt und tritt in Konzertreihen und bei Festivals in ganz Europa, Amerika und Asien auf. Die Auftritte und mehr als 20 CD-Aufnahmen von Phantasm werden immer wieder gelobt, wobei Kritiker ihre „Intensität und Homogenität des Klangs und ihre Schärfe für den stets aktiven emotionalen Fluss der Musik“ hervorheben. Ihre jüngsten Auszeichnungen sind der Gramophone Award 2017 für Alte Musik und der Diapason d’or de l’année 2017, der für ihre Aufnahme von Dowlands Lachrimae verliehen wurde.

Die Mitglieder:innen von Phantasm (aus Großbritannien, Finnland und Deutschland) waren von 2005 bis 2015 Consort-in-Residence an der University of Oxford und dem Magdalen College. Im Jahr 2015 verlagerte sich die Kunstaktivität der Gruppe nach Berlin.

Im März 2025 startete Phantasm seine eigene Konzertreihe POLYPHONISCHE BEGEGNUNGEN – POLYPHONIC ENCOUNTERS in der St. Elisabeth Kirche in Berlin. Jedes der Konzerte widmet sich einem in der polyphonen Kompositionstechnik außerordentlich bewanderten Künstlern, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf dem englischen Repertoire liegt: Johann Sebastian Bach, Orlando Gibbons, Henry Purcell und William Lawes.

VIDEO

PRESSESTIMMEN

„Das beste Gambenensemble der Welt“

BR Klassik

„Rigoroser Intellekt mit sensibler Musikalität.“

BBC Music Magazine

PROJEKTE 2027/28 – EINE AUSWAHL

Auf Anfrage
BYRD UND ENGLISCHE LIEDER
Phantas Viol Consort / Anna Prohaska, Sopran

Dieses Programm widmet sich der besonderen Kunst des Consort Song bei William Byrd, in dem sich eine Solostimme mit einem Gambenconsort in fein ausbalanciertem Zusammenspiel verbindet. Im Dialog mit Thomas Tallis, John Dowland und Carlo Gesualdo entfaltet sich eine kontrastreiche Klangwelt zwischen Andacht, Melancholie und sinnlicher Ausdruckskraft. Von intimen Klagegesängen bis hin zu pastoralen oder politisch gefärbten Anspielungen zeigen diese Werke eine bemerkenswerte expressive Vielfalt, in der jede Instrumentalstimme den Text erweitert und erhellt, ohne ihn je zu überdecken.

Werke von W. Byrd, T. Tallis, J. Dowland

Anna Prohaska © Marco Borggreve

Auf Anfrage
DANCING WITHOUT DANCERS
Phantasm Viol Consort / Elizabeth Kenny, Laute & Theorbe

Musikhistoriker haben die in Tanzformen komponierte Kunstmusik des 16. und 17. Jahrhunderts häufig als „stilisierte Tanzmusik“ oder sogar als „abstrakte“ Tanzmusik bezeichnet. Diese Bezeichnungen greifen jedoch zu kurz. Denn die Komponisten jener Zeit waren sich der choreografierten Bewegungen der Tänzer sehr bewusst und versuchten, die Gesten und Ausdrucksformen von Füßen, Händen und Mimik in die musikalische Struktur selbst zu integrieren.

Mit seinen mehreren, jeweils eigenständigen Stimmen bietet das Gambenconsort ein besonders vielschichtiges Feld für eine solche musikalische Choreografie, die Tanzgattungen auf faszinierende Weise anklingen lässt. In diesem Programm mit Tanzmusik von Anthony Holborne, John Dowland, John Jenkins und William Lawes begegnen wir gerade deshalb einer so reichen Ausdruckspalette, weil die Musik niemals bloß als Hintergrund oder Begleitung dient.

Werke von A. Holborne, J. Downland, J. Jenkins & W. Lawes

Phantasm Viol Consort © Marco Borggreve

Termine auf Anfrage
THE ART OF BEING HUMAN
Phantasm Viol Consort / Laurence Dreyfus, Diskantgambe und musikalische Leitung / Alexander Polzin, visuelles Konzept / Sommer Ulrickson, Choreographie / Tanz: Saeed Hani Moeller, Sami Similae, Yamila Khodr, Camille Jackson, Rodolfo Piazza

The Art of Being Human ist eine Erkundung des Gefühls, lebendig zu sein und unter anderen zu existieren, in Beziehungen, die durch die Polyphonie der Alten Musik – ihre Dissonanzen und Harmonien – perfekt zum Ausdruck gebracht werden und sich in der Bewegung der Körper der Tänzer widerspiegeln, in einer Aufführung, die tiefe Einblicke in den eigentlichen Sinn des Lebens bietet. The Art of Being Human wurde vom Pierre Boulez Saal in Berlin in Auftrag gegeben, wo es im März 2023 erfolgreich uraufgeführt wurde.

Mit Werken von W. Byrd, J. Dowland, W. Lawes, H. Purcell und anderen

„Dreyfus bezeichnet den Abend daher als ‘anspruchsvoll’, aber das Ensemble meistert diese Herausforderung mit Bravour.“

rbbkultur, 24. März 2023

DOWNLOADS

VERGANGENE KONZERTE – EINE AUSWAHL

14. März 2025 / 12. Oktober 2025 / 11. Januar 2026 / 08. März 2026, St. Elisabeth-Kirche, Berlin
POLYPHONISCHE BEGEGNUNGEN – POLYPHONIC ENCOUNTERS
Vier Komponistenporträts im Zeichen der Polyphonie
Phantasm Viol Consort / Laurence Dreyfus, Diskantgambe and Leitung
Gäste: Ulrich Wolff, Bassgambe / Lea Rahel Bader, Bassgambe / Jean-Claude Kuner, Buchvorstellung / Martin Jantzen, Altgambe

Das Phantasm Viol Consort startete im März 2025 eine eigene Konzertreihe in der St. Elisabeth-Kirche in Berlin-Mitte. Insgesamt vier Konzerte widmen sich ganz der Polyphonie und rücken jeweils einen in dieser Kompositionstechnik besonders profilierten Komponisten in den Fokus.

Konzert I –Das Wohltemperierte Consort: Musik von Johann Sebastian Bach
Konzert II – Orlando Gibbons, Peerless Polyphonist
Konzert III – Henry Purcell, Prophetic Pathfinder
Konzert IV – William Lawes, Exceptional Eccentric

 
Phantasm Viol Consort © Eckard Schneider
Phantasm Viol Consort © Eckard Schneider

10. Januar 2024, Wigmore Hall / 24. Sepember 2024, Musikverein Wien
BYRD COMPARED: BYRD AND ENGLISH SONG
Phantasm Viol Consort / Laurence Dreyfus, Diskantgambe und musikalische Leitung / Anna Prohaska, Sopran

Anlässlich des 400. Todestages William Byrds entwickelte Phantasm eine Byrd-Triptychon-Reihe, die seine Werke mit denen späterer Meister in Beziehung setzt. In der Wigmore Hall Verband das Ensemble Byrds Musik mit englischen Liedern, gesungen von Anna Prohaska.  

Mit Werken von W. Byrd, J. Dowland, T. Tallis, C. Gesualdo

„In der Wigmore Hall war ihr Umgang mit Musik der englischen und italienischen Renaissance von tadelloser Souveränität und tiefer Aufrichtigkeit geprägt, ihr Ton eine Mischung aus Seide und Silber, die Worte mit bewundernswerter Zurückhaltung gemeißelt.“

The Guardian, 11. Januar 2024

„So entstand gemeinsam mit dem fabelhaft aufeinander eingespielten Phantasm-Gambenconsort ein inniger Abend, der nicht nur den Fans Alter Musik gefiel.“

Die Presse, 24. September 2024

23., 24., 25. März 2023, Pierre Boulez Saal / 18. Juni 2023, Aldeburgh Festival / 12. März 2025, Elbphilharmonie Hamburg
THE ART OF BEING HUMAN
Phantasm Viol Consort / Laurence Dreyfus, Diskantgambe und musikalische Leitung / Alexander Polzin, visuelles Konzept / Sommer Ulrickson, Choreographie / Tanz: Saeed Hani Moeller, Sami Similae, Yamila Khodr, Camille Jackson, Rodolfo Piazza

Mit Werken von William Byrd, John Dowland, William Lawes, Henry Purcell und anderen

„Dreyfus bezeichnet den Abend daher als ‘anspruchsvoll’, aber das Ensemble meistert diese Herausforderung mit Bravour.“

rbbkultur, 24. März 2023

„Diese hypnotisierende Show war körperlich wagemutig, löste alle Vorstellungen von Geschlecht auf und lud zur Akzeptanz von Andersartigkeit ein… Die Wirkung war provokant und entrückt.“

The Guardian, 24. Juni 2023

Orchestra of the Eighteenth Century

Das Orchestra of the Eighteenth Century ist eines der bekanntesten Orchester für Alte Musik weltweit. Die Musiker:innen spielen international in führenden (Kammer-)Musikensembles und treffen sich mehrmals im Jahr, um bekannte und weniger bekannte Werke aufzuführen. In den frühen 1980er Jahren erlangte das Orchester Weltruhm, indem es große sinfonische Werke auf originalen Instrumenten und in historisch informierter Weise spielte. Eine Revolution, die nie wirklich aufhörte.

Aber die Einzigartigkeit des Orchesters liegt nicht nur im Klang oder der Spielweise. Seit der Gründung vor über vierzig Jahren durch Frans Brüggen haben die Musiker:innen nie eine Partitur als selbstverständlich betrachtet. Der Ansatz ist kritisch, neugierig, forschend und progressiv. Grundwerte der Aufklärung, die von allen Orchestermitglieder:innen hochgeschätzt werden. Daher ist jede Aufführung eine neue Herausforderung, und das ikonische Repertoire bleibt lebendig und pulsierend.

VIDEO

PRESSESTIMMEN

„… am Ende gibt es stehende Ovationen.“

Rhein-Neckar-Zeitung, 08. April 2024

„Es war phänomenal, wie die Barockoboen, die Naturhörner und -posaunen oder die klassischen Klarinetten des berühmten, einst vom Blockflötisten Frans Brüggen gegründeten Orchesters die Bildhaftigkeit und Frische dieser Musik zum Klingen brachten.“

Hamburger Abendblatt, 26. Mai 2022

PROJEKTE 2027/28 – EINE AUSWAHL

DOWNLOADS

VERGANGENE KONZERTE – EINE AUSWAHL

5. April 2024 Heidelberger Frühling
BEETHOVEN
Orchestra of the Eighteenth Century / Alena Baeva, Violine

L. v. Beethoven: Violinkonzert D-Dur op. 61
L. v. Beethoven: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36

Alena Baeva © studio visuell

25. MAI 2022 Elbphilharmonie Hamburg
DIE JAHRESZEITEN
Nicolas Altstaedt, Dirigent / Christina Landshamer (Hanne) / Ian Bostridge (Lukas) / Florian Boesch (Simon) / Capella Amsterdam / Orchestra of the Eighteenth Century

J. Haydn: Die Jahreszeiten Hob. XXI:3

 
 
 
 
 

„… und als der ‚Winter‘ mit der gewaltigen Doppelfuge zuz Ende ging, hätte man am liebsten gleich wieder mit dem ‚Frühling‘ beginnen wollen.“

Hamburger Abendblatt, 26. Mai 2022

La Folia Barockorchester

Seit seiner Gründung 2007 belebt das La Folia Barockorchester (LFBO) auf historischen Instrumenten mit eben diesen Attributen die internationale Musikszene und sorgt wortwörtlich für Furore. Ob in kammermusikalischer Besetzung oder mit spätbarocker Opulenz, mit Instrumentalmusik oder in der Zusammenarbeit mit Vokalsolisten, immer steht das junge Ensemble um den Gründer und Konzertmeister Robin Peter Müller für vitale und mitreißende Interpretationen der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts.
Regelmäßig arbeitet das La Folia Barockorchester mit namhaften Instrumentalisten und Sängern zusammen, unter ihnen Hille Perl, die Wiener Sängerknaben, Regula Mühlemann, Mahan Esfahani und Jan Vogler, Dorothee Oberlinger, Dorothee Mields, Anna Prohaska, Maurice Steger und Stefan Temmingh. Gründer und Direktor Robin Peter Müller, in Dresden geboren, gehört zu den gefragtesten Musikern seiner Generation sowohl auf historischem Instrument als auch auf der modernen Violine.

VIDEO

PRESSESTIMMEN

„Und sie hat mit dem La Folia Barockorchester ein hervorragendes Ensemble an ihrer Seite.“

NDR KULTUR, 24.04.2024

„Standing Ovations für einen überragenden Countertenor mit einem erlesenen Orchester und für ein spannendes, die interpretatorischen Grenzen durchaus tangierendes Programm.“

Die Nordwest-Zeitung, 31.08.2019

„Ein wunderbarer Abend mit Riesenbeifall.“

Weser Kurier, 22.09.2019

PROJEKTE 2027/28 – EINE AUSWAHL

5. Mai – 30. Juni 2027 sowie auf Anfrage
CLEOPATRA
La Folia Barockorchester / Regula Mühlemann, Sopran / Robin Peter Müller, Violine & Leitung

Vom Barock bis in die Pop-Kultur der Gegenwart hinein ist Cleopatra eine Leitfigur, an der sich Fantasien entzünden, Machtstrategien studiert werden können und durch welche die Geschichte spürbar weiblicher und farbenreicher geworden ist. Gemeinsam mit der gefeierten Sopranistin Regula Mühlemann lässt das La Folia Barockorchester ein facettenreiches Bild und Psychogramm dieser historischen Figur und de-ren Ausdeutung im Barock entstehen.

Werke von C. H. Graun, G. Legrenzi, G. F. Händel, A. Scarlatti, A. Vivaldi, J. A. Hasse & F. Geminiani

Cleopatra in Liepaja 2026 © Valters Pelns
Cleopatra in Liepaja 2026 © Valters Pelns
Cleopatra in Liepaja 2026 © Valters Pelns
© Valters Pelns

DOWNLOADS

VERGANGENE KONZERTE – EINE AUSWAHL

24. Januar 2026, Liepāja Concert Hall Great Amber / 28. Januar 2026, De Singel, Antwerpen / 01. Februar 2026, Philharmonie Essen / 03. Februar 2026, Tonhalle Zürich
CLEOPATRA
La Folia Barockorchester / Regula Mühlemann, Sopran / Robin Peter Müller, Violine & musikalische Leitung

Mit der gefeierten Sopranistin Regula Mühlemann sind das La Folia Barockorchester und sein künstlerischer Leiter Robin Peter Müller in das Jahr 2026 gestartet: Das gemeinsame Erfolgsprogramm Cleopatra lässt ein facettenreiches Psychogramm der historischen Figur Cleopatra und deren Ausdeutung im Barock entstehen. Neben berühmten Arien Händels und Hasses hält das Programm spannende Wiederentdeckungen von Graun und Vivaldi bereit.

Werke von C. H. Graun, G. Legrenzi, G. F. Händel, A. Scarlatti, A. Vivaldi, J. A. Hasse & F. Geminiani

Regula Mühlemann & La Folia Barockorchester © Valters Pelns
Regula Mühlemann & La Folia Barockorchester © Valters Pelns
Regula Mühlemann & La Folia Barockorchester © Valters Pelns
Regula Mühlemann & La Folia Barockorchester © Valters Pelns

„Mit diesen fulminanten Klängen wird das Publikum in die Pause entlassen..“

Online Musik Magazin, 02. Februar 2026

01. – 22. Dezember 2023, Theater an der Wien
LA FINTA GIARDINIERA
Paul Schweinester, Don Anchise / Carina Schmieger, Violante / Adrian Autard, Contino Belfiore / Michaella Cipriani, Arminda / Valerie Eickhoff, Cavaliere Ramiro / Elisabeth Freyhoff, Serpetta / Anton Beliaev, Roberto / La Folia Barockorchester / Clemens Flick, musikalische Leitung / Anika Rutkofsky, Inszenierung / Adrian Stapf, Bühne und Kostüm / Franz Tscheck, Licht / Bettina Bartz, Dramaturgie

In seiner Oper LA FINTA GIARDINIERA setzte sich der damals 18-jährige Mozart bereits mit einem seiner Kernthemen auseinander – partnerschaftliche Treue versus erotischer Versuchungen und emotionaler Aufwallungen. Unter der musikalischen Leitung von Clemens Flick folgte das La Folia Barockorchester an der Wiener Kammeroper Mozarts verschlungenen Pfaden durch das Labyrinth der Gefühle und Leidenschaften.

W.-A. Mozart: La Finta Giardiniera, Dramma Giocoso in drei Akten

La Finta Giardiniera, Theater an der Wien © Herwig Prammer
 
 

„Am Schluss gab es stürmischen Applaus für alle Beteiligten.“

Der Opernfreund, 03. Dezember 2023

10. September 2021, Harbour Front Literaturfestival, Elbphilharmonie Hamburg
CELEBRATION OF LIFE AND DEAD
La Folia Barockorchester / Robin Peter Müller, Leitung / Anna Prohaska, Sorpan / Carolin Emcke, Lesung

Anna Prohaska und das La Folia Barockorchester gaben musikalische Antworten auf Fragen zwischen Liebe und Verlust aus acht Jahrhunderten. Gemeinsam begingen die Autorin und die Musiker:innen an jenem Abend bei HARBOUR FRONT SOUNDS Celebration of Life in Death und gaben der Hoffnung und der Trauer in Zeiten der Pandemie Ausdruck.

Werke und Lieder von O. von Wolkenstein, G. de Machaut, F. Gonzaga, F. Landini, H. Purcell, L. Cohen, J. Lennon und anderen

Dr. Carolin Emcke © Andreas Labes

Il Giardino Armonico

Il Giardino Armonico, gegründet 1985 und geleitet von Giovanni Antonini, hat sich längst als eines der führenden Originalklang-Ensembles etabliert. Es führt regelmäßig Musiker der wichtigsten Musikinstitutionen Europas zusammen. Das Repertoire des Ensembles konzentriert sich größtenteils auf Werke des 17. und 18. Jahrhunderts. Je nach Anforderung des Programms besteht das Ensemble aus drei bis 30 Instrumentalisten.

Il Giardino Armonico wird regelmäßig zu Festivals auf der ganzen Welt eingeladen, tritt in den großen Konzerthäusern auf und wird für Konzerte ebenso gefeiert, wie für seine Opernproduktionen, darunter Monteverdis Orfeo, Händels Agrippina, Il trionfo del tempo del disinganno und La resurrezione, Vivaldis Ottone in villa und Händels Giulio Cesare in Egitto bei den Salzburger Festspielen und den Pfingstfestspielen 2012.

2014 startete unter der musikalischen Leitung Giovanni Antoninis das auf 20 Jahre angelegte Projekt Haydn2032, das die Einspielung und Aufführung sämtlicher Sinfonien Haydns bis zu dessen 300. Geburtstag im Jahr 2032 vorsieht. Bislang sind acht zum Teil preisgekrönte Aufnahmen erschienen.

Zu den jüngsten Projekten gehört die Aufnahme von Haydns Schöpfung, die gemeinsam mit dem Chor des Bayerischen Rundfunk eingespielt und 2020 bei Alpha Classics veröffentlicht wurde.

VIDEO

PRESSESTIMMEN

„Das war ein unvergesslicher Abend.“

Opera, 23. März 2023

„Großer Jubel.“

Rheinische Post, 20. Dezember 2022

„Atemberaubend!“

Rondo, 26. September 2020

PROJEKTE 2027/28 – EINE AUSWAHL

9. – 20. Februar, 5. – 16. April, 20. August – 10. September, 24. Oktober – 5. November 2028
DIE VIER JAHRESZEITEN
Isabelle Faust, Violine / Giovanni Antonini, Dirigent

A. Vivaldi: Violinkonzerte op. 8 Nr. 1 – 4 „Die Vier Jahreszeiten“

Isabelle Faust © Felix Broede

DOWNLOADS

VERGANGENE KONZERTE – EINE AUSWAHL

06. März 2023, Konzerthaus Berlin / 07. März 2023, Elbphilharmonie Hamburg
VIVALDI – HAYDN
Fatma Said, Sopran / Giovanni Antonini, Dirigent

A. Vivaldi: Concerto per archi in e minor RV 134 / Sinfonia in b minor „al Santo sepolcro” RV
C. Monteverdi: Lamento di Arianna
D. Castello: Sonata decimasesta a quattro in Do
A. Vivaldi: Gelido in ogni vena (10′), Gelosia
P. A. Locatelli: Concerto grosso “Il Pianto di Arianna“
J. Haydn: Arianna a Naxos

IGA & Fatma Said © Sebastian-Madej/Deutsche Klassik

10. + 11. Mai 2019, Herkulessaal der Residenz, München / 13. Mai 2019, Mozartfest Augsburg / 14. Mai 2019, Konzerthaus Wien / 23. Juni 2019, Soli Deo Gloria – Braunschweig Festival / 28. Juni 2019, Rheingau Musik Festival
DIE SCHÖPFUNG
Anna Lucia Richter, Sopran / Maximilian Schmitt, Tenor / Florian Boesch, Bassbariton / Chor des Bayerischen Rundfunk / Giovanni Antonini, Dirigent

J. Haydn: Die Schöpfung Hob. XXI:2

26. Juli 2018, Festhalle Aschau / 07. August 2018, Rheingau Musikfestival
SERPENT & FIRE
Anna Prohaska, Sopran / Giovanni Antonini, Dirigent

Werke von H. Purcell, C. Graupner, A. Sartorio u.a.

„Die Energie und durchdringende Gestaltungskraft nahmen unmittelbar gefangen: ein Musizieren an der Stuhlkante.“

Traunsteiner Tagblatt, 28. Juli 2018

Freiburger Barockorchester

Das Freiburger Barockorchester (FBO) blickt auf eine mehr als 30-jährige musikalische Erfolgsgeschichte zurück: 1987 entstand innerhalb weniger Jahre ein international gefragter Klangkörper, der inzwischen regelmäßig in den bedeutendsten Konzert- und Opernhäusern gastiert. Neben der Vielfalt des Repertoires vom Frühbarock bis in die Gegenwart wird vor allem die besondere Klangkultur des auf historischen Instrumenten spielenden FBO gerühmt. Seit Mai 2012 verfügt das Orchester gemeinsam mit den Kollegen vom ensemble recherche über ein international einzigartiges Domizil: das Ensemblehaus Freiburg, eine musikalische Werkstatt und Ideenschmiede für zwei Spitzenensembles der älteren und neuen Musik unter einem Dach.

Das FBO arbeitet mit bedeutenden Künstlern wie René Jacobs, Andreas Staier, Jean-Guihen Queyras, Isabelle Faust, Kristian Bezuidenhout, Christian Gerhaher und Pablo Heras-Casado zusammen und ist in einer engen Kooperation mit dem Label harmonia mundi verbunden.

Unter der künstlerischen Leitung von Gottfried von der Goltz und Kristian Bezuidenhout sowie unter der Stabführung ausgewählter Dirigenten präsentiert sich das FBO mit rund einhundert Auftritten pro Jahr in unterschiedlichen Besetzungen vom Kammer- bis hin zum Opernorchester als selbstverwaltetes Ensemble mit eigenen Konzertreihen im Freiburger Konzerthaus, in der Stuttgarter Liederhalle und der Berliner Philharmonie sowie mit Tourneen in der ganzen Welt.

VIDEO

PRESSESTIMMEN

„Diese beiden großartigen Ensembles, das belgische Vokalensemble „Vox Luminis“ und das Freiburger Barockorchester, brauchen keinen Vortänzer, keine raumgreifenden Gesten eines Dirigenten.“

BR Klassik, 23. Juli 2025

„Berührende Momente und stehende Ovationen.“

Salzburger Nachrichten, 24. Juli 2023

„Das Konzert des Freiburger Barockorchesters am Dienstagabend wirkte wie ein symbolischer Akt der Rückbesinnung auf die Musik.“

The Telegraph, 24. Noveber 2022

PROJEKTE 2027/28 – EINE AUSWAHL

Dezember 2027
WEIHNACHTSORATORIUM UND H-MOLL MESSE
Freiburger Barockorchester / Vox Luminis / Lionel Meunier, Bass & musikalische Leitung

Mit dem kongenialen Vokalensemble Vox Luminis feiert das Freiburger Barockorchester seit mehreren Jahren Triumphe.

J. S. Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248, Kantaten 1-6 / H-Moll Messe BWV 232 

FBO & Vox Luminis bei den Salzburger Festspielen 2024 © Marco Borelli

April 2028
JOHANNESPASSION
Freiburger Barockorchester / The Choir of St John’s College, Cambridge / Christopher Gray, Dirigent / Solist*innen tbc.

Bachs Johannespassion plant das Freiburger Barockorchester mit einem der ältesten und besten Chöre Großbritanniens, dem Choir of St. John’s College, Cambridge. An der Schnittstelle zwischen sakraler Musik im Dienste der Liturgie und dramatischer Erzählung, verhandelt die Passion übergeordnete Themen, deren Zeitlosigkeit auch dem Publikum säkularer Zeiten spirituelle Anstöße liefern.

J. S. Bach: Johannespassion BWV 245

St. John’s Choir © St. John’s Choir

DOWNLOADS

VERGANGENE KONZERTE – EINE AUSWAHL

19., 23., 25., 30. November, 02. Dezember 2023, Staatsoper Berlin
21. November 2023, Elbphilharmonie Hamburg
MÉDÉE
Sir Simon Rattle, Dirigent / Peter Sellars, Inszenierung / Frank Gehry Bühnenbild / Camille Assaf Kostüme / Magdalena Kožená, Médée / Reinoud Van Mechelen, Jason / Luca Tittoto, Créon / Carolyn Sampson, Créuse / Jehanne Amzal, Cléone / Gyula Orendt, Oronte u.a. / Staatsopernchor

M.-C. Charpentier: Médée. Tragédie mise en musique (1693)

Medée in der Elbphilharmonie Hamburg © SebastianMadej
Caroly Sampson, Magdalena Kožená, Staatsopernchor © SebastianMadej
Medée in der Elbphilharmonie Hamburg © SebastianMadej
Markéta Cukrová, Magdalena Kožená, Staatsopernchor, FBO © SebastianMadej
FBO, Sir Simon Rattle © SebastianMadej

„Diese Musik ist in ihrer betörenden Schönheit nicht von dieser Welt.“

Süddeutsche Zeitung, 21. November 2023

„Alle Farben der Barockmusik sind an diesem Abend aus dem Orchestergraben zu hören.“

taz, 21. November 2023

03. Mai 2023, Elbphilharmonie Hamburg / 06. Mai 2023, Staatstheater Wiesbaden / 30. Juni 2023 Philharmonie Berlin
EIN SOMMERNACHTSTRAUM
Freiburger Barockorchester / Max Urlacher, Schauspieler / RIAS Kammerchor Berlin / Mi-Young Kim, Sopran / Anna Schaumlöffel, Mezzosopran / Pablo Heras-Casado, Dirigent

F. Mendelssohn-Bartholdy: Ein Sommernachtstraum op. 61
F. Schubert: Sinfonie Nr. 6 C-Dur D. 589(Hamburg, Wiesbaden)

FBO, Max Urlacher, Pablo Heras-Casado © Peter Adamik
FBO, Pablo Heras-Casado © Peter Adamik
FBO, Pablo Heras-Casado © Daniel Dittus
Max Urlacher © Daniel Dittus

„Das klingt wie ein Zittern und Rauschen im Wald, wo die Elfen huschen.“

Hamburger Abendblatt, 05. Mai 2023

„Wenn die Violinen nach den drei magischen, von leuchtenden Blockflöten bekrönten Anfangsakkorden auf Darmsaiten zu wispern beginnen, dann stellt sich genau diese zauberhaft unwirkliche Atmosphäre ein.

Tagesspiegel Berlin, 01. Juli 2023

13. Dezember 2022, deSingel, Antwerpen / 14. Dezember 2022, Chiesa di San Pietro, Perugia
15. Dezember 2022, Basilica di San Vittore, Varese / 16. Dezember 2022, Franziskaner Konzerthaus, Villingen / 18. Dezember 2022, Kölner Philharmonie / 19. Dezember 2022, Kammermusiksaal der Philharmonie, Berlin / 21. Dezember 2022, Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle, Stuttgart / 22. Dezember 2022, Konzerthaus Freiburg
MAGNIFICAT
Freiburger Barockorchester / Vox Luminis / Lionel Meunier, Bass & musikalischer Leitung

J. S. Bach: Magnificat Es-Dur BWV 243A / J. Kuhnau: Uns ist ein Kind geboren BWV 142, Magnificat C-Dur

Vox Luminis & FBO © Marco Borrelli

****

bachtrack, 19 December 2022

28. April 2022, Konzerthaus Freiburg / 30. April 2022, Staatstheater Wiesbaden / 03. Mai 2022, Kölner Philharmonie / 04. Mai 2022, Elbphilharmonie Hamburg
FREISCHÜTZ
Polina Pasztircsák, Sopran – Agathe / Kateryna Kasper, Sopran – Ännchen / Maximilian Schmitt, Tenor – Max / Dimitry Ivashchenko, Bass – Kaspar / Christian Immler, Bass – Eremit / Max Urlacher, Sprecher – Samiel / Zürcher Sing-Akademie / Freiburger Barockorchester / Leitung: René Jacobs

C. M. von Weber: Der Freischütz

 
 
 
 
 
 

„Toll ins Schwarze getroffen.“

Hamburger Abendblatt, 06. Mai 2022

„Konzertant heißt bei René Jacobs immer auch theatral.“

Badische Zeitung, 30. April 2022

10. März 2020, Melbourne Recital Centre
BEETHOVEN I
Freiburger Barockorchester / Gottfried von der Goltz, Leitung / Kris Bezuidenhout, Klavier

L. v. Beethoven: Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15 / Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 19 / Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37

11. März 2020, Melbourne Recital Centre
BEETHOVEN II
Freiburger Barockorchester / Gottfried von der Goltz, Leitung / Kris Bezuidenhout, Klavier

L. v. Beethoven: Ouvertüre zu Die Geschöpfe des Prometheus op.43 / Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58 / Ouvertüre zu Coriolan op. 62, Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73

© Melbourne Recital Centre

Finnish Baroque Orchestra

Das 1989 gegründete Finnish Baroque Orchestra (FiBO) hat in seiner Geschichte in vielerlei Hinsicht Pionierarbeit geleistet. Das Orchester ist in Finnland und im Ausland für seine anspruchsvollen Aufführungen, seinen kreativen Ansatz bei der Konzertprogrammierung und seine bahnbrechenden Partnerschaften wie die Nordic Baroque Scene bekannt. Im Kern ist FiBO ein Barockorchester, aber es wagt sich auch an den Frühbarock und die Romantik sowie an Werke von Sibelius und neue Musik für historische Instrumente. Zusätzlich zu seiner eigenen Reihe FiBO Records hat das Ensemble Aufnahmen mit verschiedenen Plattenfirmen gemacht. Die jüngste Einspielung, Il labirinto armonico (BIS), mit Locatellis Violinkonzerten mit dem Solisten Ilya Gringolts, hat bedeutende internationale Anerkennung erhalten, wie Gramophone Editor’s Choice (3/2021) und Diapason d’or (5/2021).  

VIDEO

PRESSESTIMMEN

„Pure Lebensfreude.”

Rhein-Neckar-Zeitung, 25.05.2024

„Chapeau dem Finnish Baroque Orchestra! Was für eine musikalische Substanz und Prägekraft, welch ein Feuerwerk!“

OVB-Heimatzeitungen, 02.08.2022

„From the opening track onwards, elegant playing launches a programme rich in charm from Ilya Gringolts and the Finnish Baroque Orchestra, all on sparkling form.“

Grammophone Magazin, 19.02.2021

PROJEKTE 2026/27 – EINE AUSWAHL

DOWNLOADS

VERGANGENE KONZERTE – EINE AUSWAHL

30. Juni 2023, Nordic Lights Festival, Philharmonie Berlin
NORDIC LIGHTS FESTIVAL – AUFTAKT
Gottfried von der Goltz, musikalische Leitung / Barokkanerne / Concerto Copenhagen / Drottingholms Barocksemble / Finnish Baroque Orchestra / Freiburger Barockorchester
Max Urlacher, Schauspieler / Pablo Heras-Casado, Dirigent / RIAS Kammerchor

Das NORDIC LIGHTS FESTIVAL führte die vier wichtigsten Barockorchester Nordeuropas, Barokkanerne (Norwegen), Concerto Copenhagen (Dänemark), Drottningholms Barockensemble (Schweden), Finnish Baroque Orchestra (Finnland) und das Freiburger Barockorchester zu einem inspirierenden Fest der Musik in Berlin zusammen.

F. Mendelssohn-Bartholdy: Ein Sommernachtstraum, op. 61
E. Grieg: „Aus Holbergs Zeit“ Suite für Streichorchester op. 40

Nordic Lights Festival © Peter Adamik

01. Juli 2023, Nordic Lights Festival, Säälchen auf dem Holzmarkt
NORDIC LIGHTS FESTIVAL
Barokkanerne & Ragnhild Hemsing, Hardangerfiedel / Concerto Copenhagen & Jakob Bloch Jespersen, Bassbariton / Drottningholm Baroque Orchestra & Torbjörn Näsbom, Nyckelharpa / Finnish Baroque Orchestra & Petri Kumela, Barock-Gitarre / Freiburger Barockorchester

Eine lange Nacht der Musik: von Vivaldis Vier Jahreszeiten auf der Hardangerfiedel, über schwedische Volksmusik, arrangiert für Barockorchester und Nyckelharpa, und Barockmusik aus Schweden und der dänisch-deutschen Grenzregion, bis hin zu „Panzerwagen Jazz“ aus Finnland und Kammermusik der schwedischen Romantik.

L. Boccherini Grave assai & Fandago aus Quintett Nr. 4 D-Dur G. 448 / A. Auvinen Auszüge aus „Andalusian Panzerwagen Jazz“ / J. Haydn Presto aus Sinfonie Nr. 4 D-Dur Hob. I:4 / C. Baguer Sinfonia G-Dur Nr. 16

Gottfried von der Goltz, Barokkanerne, FiBO, Drottningholm Baroque Orchestra, Freiburger Barockorchester, Concerto Copenhagen © Peter Adamik © Peter Adamik
Gottfried von der Goltz, Barokkanerne, FiBO, Drottningholm Baroque Orchestra, Freiburger Barockorchester, Concerto Copenhagen © Peter Adamik
Finnish Baroque Orchestra © Peter Adamik
Laura Kajander © Peter Adamik

19. August 2022, Elbphilharmonie Hamburg
WASSER & FEUERWERK
Finnish Baroque Orchestra

G. F. Händel: Suite Nr. 2 D-Dur HWV 349 »Water Music«
G. F. Händel: Suite Nr. 1 F-Dur HWV 348 »Water Music«
G. F. Händel: Suite Nr. 3 G-Dur HWV 350 »Water Music«
G. F. Händel: Music for the Royal Fireworks (Feuerwerksmusik) HWV 351
Sowie finnische traditionelle Werke von Viljami Niittykoski

© Finnish Baroque Orchestra

19. August 2019, Brühler Schlosskonzerte
FROM RUSSIA WITH LOVE
Finnish Baroque Orchestra / Irma Niskanen, Violine & Leitung / Petteri Pitko, Cembalo

Werke von G. Pasiello, D. Cimarosa, J. Haydn und B. Galuppi: Concerto a quattro

© Brühler Schlosskonzerte

21. Juli 2019, Herrenchiemsee Festspiele
DANCING QUEEN
Finnish Baroque ORchestra / Kajsa Dahlbäck, Sopran / Olga Heikkilä, Sopran / Katariina Heikkilä, Alt / Jukka Jokitalo, Tenor / Juha-Pekka Mitjonen, Bass

Werke von A. Scarlatti, A. Corelli, G. Düben, J. H. Schmelzer, C. Gesualdo, V. Albrici, A. Cesti u.a.

Europa Galante

Europa Galante wurde 1989 von seinem heutigen musikalischen Leiter Fabio Biondi gegründet, der schon länger die Idee verfolgte, ein italienisches Spezialistenensemble für barockes und klassisches Repertoire ins Leben zu rufen. Das Orchester tritt in variablen Besetzungen auf, einen Schwerpunkt bildet die Interpretation einschlägiger Kammermusikliteratur, wie beispielsweise italienische Streichersonaten des 17. Jahrhunderts.

Das Repertoire umfasst Opern von Händel (Agrippina und Idomino) und Vivaldi (Bajzet, Ercole sul Termodonte, Oracolo in Messenia) sowie Instrumentalwerke der vorklassischen Zeit. Maßstäbe setzte Europa Galante ebenfalls mit Werken von Alessandro Scarlatti, unter anderem mit den Oratorien Maddalena und La Santissima Trinità, seinen Serenaden Blori, Domino e Amore und seinen Opern Massimo Puppieno, Il Trionfo dell’Onore, La Principessa Fedele und Carlo Re d’Allemagna.
Europa Galante tritt regelmäßig in den international bedeutendsten Konzertsälen auf, unter anderem am Teatro della Scala in Mailand, in der Académie di Santa Cecilia in Rom, in der Suntory Hall in Tokio, im Concertgebouw in Amsterdam, in der Royal Albert Hall in London, im Wiener Musikverein, im Lincoln Center in New York und im Sydney Opera House. Internationale Tourneen führten das Ensemble bis nach Australien, Japan, Kanada, Nord- und Südamerika sowie durch Europa und Israel.

VIDEO

PRESSESTIMMEN

„Was in dem nicht einmal zwei Dutzend Köpfe starken Ensemble Europa Galante unter der Leitung ihres Konzertmeisters Fabio Biondi für ein Farbenreichtum steckt: erstaunlich.“

Hamburger Abendblatt, 18.042.2022

„Berechtigter Jubel.“

Die Welt, 23.04.2019

„So zeigt Biondi mit sicherer Hand und solistischem Gestus die ganze Welt dieser Zeit auf.“

pizzicato, 01.07.2019

PROJEKTE 2027/28 – EINE AUSWAHL

Termine auf Anfrage
EUROPA IN BEWEGUNG
Europa Galante / Fabio Biondi, Violine und Leitung

Europa Galante und Fabio Biondi präsentieren in “Europa in Bewegung” Komponisten, die ihre Heimat verließen und sich fernab der Heimat neu bewiesen. Oder deren Kompositionen dem interessierten Publikum zuhause die verschiedenen Nationen musikalisch vorstellen sollten. Das Programm schließt mit Telemanns „Völker-Ouvertüre“.

Werke von M. Mascitti, J.-M. Leclair, J. D. Heinichen, G. F. Händel, A. Vivaldi, J. Helmich Roman, J. Myslivecek u.a.

Europa um 1740

“Geht doch, mit der Vision vom vereinten Europa,
musikalisch wenigstens.”

Der Tagesspiegel, 2018

Termine auf Anfrage
VIER JAHRESZEITEN
Europa Galante / Fabio Biondi, künstlerische Leitung und Violine

F. Geminiani: Concerto Grosso „La Follia“
P. Locatelli: Concerto Grosso op. 1 Nr. 3
A. Corelli: Concerto Grosso op. 6 Nr. 4
A. Vivaldi: Die Vier Jahreszeiten

„So will man den Venezianer hören!“

concerti, 12. November 2018

DOWNLOADS

VERGANGENE KONZERTE – EINE AUSWAHL

29. & 30. Juli 2023 Oberöstereichische Stiftskonzerte
VIVALDI!
Europa Galante / Fabio Biondi, Dirigent

Werke von F. Geminiani, P. Locatelli, A. Corelli, A. Vivaldi

© Reinhard Winkler

„Vivaldi at its best, atemberaubend, unerhört und althergebrachte Hörgewohnheiten sprengend, besser geht Barockmusik nicht.“

Oberösterreichisches Volksblatt


16. Februar 2022 Elbphilharmonie Hamburg / 18. Februar 2022 Palau de la Música Barcelona / 20. Feburar 2022 Auditorio Nacional de Música Madrid / 22. Feburar 2022 Theater an der Wien
L‘ ORFEO
Fabio Biondi, Dirigent / Ian Bostridge (Orfeo) / Monica Piccinini (Euridice, La Musica) / Marina de Liso (Messagera, La Speranza) / RIAS Kammerchor / Europa Galante / u.a.

C. Monteverdi: L‘ Orfeo. Favola in musica

 
 
 
 

„Was in dem nicht einmal zwei Dutzend Köpfe starken Ensemble Europa Galante unter der Leitung ihres Konzertmeisters Fabio Biondi für ein Farbenreichtum steckt, darüber kann man nur staunen.“

Hamburger Abendblatt, 17. Februar 2022

„El excelente conjunto instrumental.“

opera world, 15. Februar 2022

20. April 2019, Elbphilharmonie Hamburg
ULISSE
Fabio Biondi, Dirigent / Furio Zanasi, Ulisse / Sara Mingardo, Penelope / Ewa Leszczynska Ericlea / Matheus Pompeu, Giove / Coro Costanzo Porta / Walter Le Moli (Regie) u.a.

C. Monteverdi: Il ritorno d’Ulisse in patria. Tragedia di lieto fine in einem Prolog und drei Akten

Ulisses © Patrick Klein

Compagnia di Punto

Die im Jahr 2010 gegründete Compagnia di Punto ist ein Ensemble der historischen Aufführungspraxis, das Musik vom Barock bis zur Frühromantik in fließenden Übergängen vom Kammerensemble bis zur Orchesterformation spielt. Neben dem gängigen Repertoire dieser Epochen haben sich die Musiker der Entdeckung eines unbekannten und selten gespielten Repertoires in der Instrumentierung von Flöten, Hörnern und Streichern verschrieben.

Im Vorfeld des Beethoven-Jahres 2020 hat die Compagnia di Punto die ersten drei Sinfonien des Bonner Meisters auf CD eingespielt. Weiter nichts Besonderes? Ganz im Gegenteil: Das Außergewöhnliche an dem Projekt ist, dass die in unserer Zeit als monumental, unantastbar und geradezu heilig geltenden Sinfonien von der Compagnia di Punto in Bearbeitungen von Beethovens Zeitgenossen für ein Kammerensemble von nur zehn Musikern gespielt werden. Für Puristen vielleicht ein Affront, für echte Klassikfans dürfte diese Aufnahme jedoch eine faszinierende Rarität rein. Originale Bearbeitungen berühmter Werke zeigen zum einen, wie locker man noch in Beethovens Zeit mit dem „Heiligtum Musik“ umgegangen ist, zum anderen werfen sie ein völlig neues Licht auf scheinbar in- und auswendig gekannte Musik. Bei Ausnahmewerken wie Beethovens Sinfonien ist das ein besonders lohnendes Unterfangen. Nominiert für den OPUS Klassik 2020 in der Kategorie „Ensemble/Orchester des Jahres“!

VIDEO

PRESSESTIMMEN

„Ein hervorragendes Ensemble eröffnet uns neue Perspektive auf Beethovens Sinfonien 1 bis 3“

NDR Kultur, 21.02.2020

„Geistesgegenwart und Vitalität von neun phantastisch motivierten Spielern reißen den Hörer hinein in die symphonische Kammer(gebrauchs)musik von einst…“

Süddeutschen Zeitung, 02.02.2020

„Fazit: Auf jeden Fall spannend!“

onlineMerker, 07.02.2020

PROJEKTE 2027/28 – EINE AUSWAHL

Termine auf Anfrage
En miniature

Die Compagnia di Punto spielt auf historischen Instrumenten Sinfonien von Beethoven, Mozart und Haydn im kammermusikalischen Format, bearbeitet von den Zeitgenossen Carl Friedrich Ebers und Ferdinand Ries. Die Sinfonien können beliebig miteinander kombiniert oder mit weiteren klein besetzten Werken Beethovens ergänzt werden.

L. v. Beethoven: Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21, bearbeitet von Karl Friedrich Ebers (1770-1836)
L. v. Beethoven: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 38, bearbeitet von Ferdinand Ries (1784-1838)
L. v. Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55, bearbeitet von Carl Friedrich Ebers
L. v. Beethoven: Sinfonie Nr. 6 „Pastorale“ F-Dur op. 68
W. A. Mozart: Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550
J. Haydn: Sinfonie Nr. 99 Es-Dur Hob. I:99
J. Haydn: Sinfonie Nr. 101 D-Dur Hob. I:101
A. Rosetti: Sinfonie G-Dur Murray A41
A. Rosetti: Sinfonie F-Dur Murray A35
A. Rosetti: Sinfonie C-Dur Murray A3

Ergänzende Werke von Beethoven: Serenade für Flöte, Violine, Viola op. 25, Sextett op. 81b (mit 2 Hörnern und Klavier), Hornsonate

Die Sammlung André - Compagnia di Punto

Symphony No. 2 in D Major, Op. 36: IV. Allegro molto (Arr. for Small Orchestra by Ferdinand Ries)

DOWNLOADS