Gaechinger Cantorey

Seit ihrer Gründung im Jahr 1981 durch Helmuth Rilling hat sich die Internationale Bachakademie Stuttgart mit maßstabsetzenden Aufführungen und einer lebendigen Vermittlungsarbeit der Musik Johann Sebastian Bachs verschrieben. In diesen Kontext gehört ebenso die Musik seiner Zeitgenossen, wie die seiner Vorgänger und seiner Nachfolger. Mit Bach im Zentrum setzt sich somit das Repertoire der Bachakademie aus geistlicher Vokalmusik, Oratorien und Chorsinfonik vom 17. Jahrhundert bis in die heutige Gegenwart zusammen.

Seit 2013 steht die Institution unter der Leitung des Dirigenten Hans-Christoph Rademann, der im Jahr 2016 die einstigen Ensembles Gächinger Kantorei (Chor) und Bach-Collegium Stuttgart (Orchester) zu einem Ensemble aus reformiertem Chor und neu gegründetem Barockorchester unter dem Namen Gaechinger Cantorey zusammengeführt hat. In ihr verbinden sich ein Barockorchester und ein handverlesener Chor zu einem fein aufeinander abgestimmten Originalklangkörper. Unter dem Dirigat von Akademieleiter Hans-Christoph Rademann hat sich dieses Ensemble die internationale Verbreitung eines „Stuttgarter Bachstils“ auf die Fahne geschrieben.

Das zweiwöchige Festival Internationales Bachfest Stuttgart vereint junge und erfahrene Künstler:innen aus der ganzen Welt, die sich dem Komponisten und seiner Zeit widmen. Weiterhin unterhält die Bachakademie eigene Abonnementkonzertreihen in Stuttgart und Ludwigsburg und geht einer regen Konzerttätigkeit mit Auftritten im In- und Ausland nach.

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PRESSESTIMMEN

„Denn was Hans-Christoph Rademann, seine Gaechinger Cantorey und handverlesene Solisten hier an vokal-instrumentaler Abstimmung, klanglicher Differenziertheit und rhetorisch geschulter Gestaltungskunst offenbaren, markiert wohl derzeit die Spitze historisch informierter Aufführungspraxis!“

concerti, 13. November 2023

„Dem Publikum des Jahres 2023 sprach dies aus innerstem Herzen.“

bachtrack, 16. Juli 2023

PROJEKTE 2027/28 – EINE AUSWAHL

April 2028
JOHANNESPASSION
Chor und Orchester der Gaechinger Cantorey / Hans-Christoph Rademann, Dirigent / Solist:innen tbc.

Die Gaechinger Cantorey hat sich unter der Leitung Hans-Christoph Rademanns die internationale Verbreitung eines “Stuttgarter Bachstils” auf die Fahne geschrieben. Unter den vielen Meilensteinen, die seit der Neugründung 2016 dabei gesetzt wurden, zählt zweifellos die Johannespassion, deren emotionale Vielschichtigkeit von Ensemble und Dirigent so tiefgehend ausgelotet wie leidenschaftlich musiziert wird.

J. S. Bach: Johannespassion BWV 245

Hans-Christoph Rademann © Holger Scheider

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Festival Strings Lucerne

Die Festival Strings Lucerne üben seit der Gründung 1956 eine rege weltweite Tourneetätigkeit aus. In Europa ist das Orchester regelmässig in führenden Konzerthäusern zu Gast: im Wiener Musikverein und im Wiener Konzerthaus, in der Berliner Philharmonie und im Konzerthaus Berlin, in der Elbphilharmonie Hamburg und im Concertgebouw Amsterdam, im KKL in Luzern mit einer eigenen Konzertreihe im KKL Luzern und alljährlich als Gast des Lucerne Festival.

Das Repertoire reicht vom Barock bis zur Gegenwart; mittels Neubearbeitungen und der Uraufführung von mehr als hundert Werken von Komponisten wie Jean Françaix, Frank Martin, Bohuslav Martinů, Sandor Veress, Iannis Xenakis oder Krzystof Penderecki leistet das Orchester einen substanziellen Beitrag zur Erweiterung des Streich- und Kammerorchesterrepertoires.

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PRESSESTIMMEN


„Schlank und bis ins Detail ausdifferenziert ist sein edler Klang, der fast süchtig machen kann.“

Stuttgarter Zeitung, 18. Dezember 2025

„Präzise in Rhythmus und Timing, genau ausbalanciert bei sanften Abtönungen.“

concerti, 09. April 2024

„Man atmet gemeinsam.“

Süddeutsche Zeitung, 07. Februar 2022

PROJEKTE 2026/27 – Eine Auswahl

21. – 31. Januar 2027
RAVEL/MENDELSSOHN-BARTHOLDY
Festival Strings Lucerne / Midori, Violine / Daniel Dodds, Leitung und Violine

Die kammermusikalische Transparenz der Festival Strings Lucerne unter ihrem ebenfalls überragenden ersten Geiger Daniel Dodds bildet den idealen Klangteppich für die intensive Innerlichkeit von Midori.

M. Ravel: Le tombeau de Couperin
F. Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert e-Moll op. 64
ODER P. I. Tchaikovsky: Violinkonzert D-Dur op. 35

Midori  ©  Nigel Parry

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Münchener Kammerorchester

Mit seinen abwechslungsreichen Konzertprogrammen, die Bekanntes und Neues stets spannungsreich verknüpfen, begeistert das Münchener Kammerorchester (MKO) sein weltweites Publikum ebenso wie mit seiner besonderen Klangkultur und seinem herausragenden interpretatorischen Niveau. Den Kern des Ensembles bilden die 28 fest angestellten Streicher aus 14 verschiedenen Ländern. Mit einem Stamm erstklassiger musikalischer Gäste aus europäischen Spitzenorchestern erweitert das MKO seine Besetzung flexibel, um sowohl im klassischen und romantischen Repertoire als auch in Werken der Gegenwart interpretatorische Maßstäbe zu setzen. Offenheit, Neugier sowie die Lust auf ungewöhnliche Formate und kulturelle Synergien prägen das unverwechselbare Profil des MKO.

Mit der Saison 2022/23 löste sich das MKO von der Struktur mit Chefdirigenten-Position und stellte sich neu auf: Über mehrere Jahre arbeitet es nun mit den drei „Associated Conductors“ Jörg Widmann, Enrico Onofri und Bas Wiegers zusammen, die geradezu ideal das weite künstlerische Spektrum des MKO verkörpern. Wichtiger Bestandteil der Arbeit des Orchesters sind außerdem Auftritte unter Leitung der Konzertmeister Yuki Kasai oder Daniel Giglberger. Regelmäßig arbeitet das MKO mit Musikerfreundinnen und -freunden wie Isabelle Faust, Nicolas Altstaedt, Ilya Gringolts, Vilde Frang, Christian Tetzlaff und Alexander Lonquich zusammen.

Das MKO legt großen Wert auf die dramaturgische Konzeption seiner Programme und auf die nachhaltige Pflege und Weiterentwicklung des Kammerorchester-Repertoires. Zahlreiche Werke wurden vom MKO in Auftrag gegeben bzw. uraufgeführt. Komponisten wie Iannis Xenakis, Wolfgang Rihm, Tan Dun, Georg Friedrich Haas, Pascal Dusapin, Salvatore Sciarrino und Jörg Widmann haben für das Ensemble geschrieben. Bei ECM Records sind Aufnahmen mit Werken u.a. von Sofia Gubaidulina, Giacinto Scelsi, Valentin Silvestrov, Toshio Hosokawa, Tigran Mansurian und Thomas Larcher, sowie im November 2024 eine Gesamtaufnahme der Beethoven-Klavierkonzerte mit Alexander Lonquich erschienen. Eine neue Kooperation mit Enrico Onofri und harmonia mundi wird mit der Veröffentlichung von Serenaden Wolfgang Amadeus Mozarts 2025 beginnen. Zahlreiche weitere CDs sind bei Sony Classical, Deutsche Grammophon, Warner Classics und NEOS erschienen.

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PRESSESTIMMEN

„Ich finde sie unwiderstehlich.“

The Times

„Wenn Enrico Onofri und das Münchener Kammerorchester mit Mozarts fröhlichen Märschen zur Sommer-Serenade aufspielen, kommt sofort Salzburg-Flair auf.“

BR Klassik

„Es war die überzeugendste ‘Pastorale’, die ich je gehört habe.“

Abendzeitung München

„Markante Effekte, fabelhafte Präzision […] Teufel, ist das gut.“

Süddeutsche Zeitung

PROJEKTE 2026/27 – EINE AUSWAHL

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Mit ARCC in Italien

In Kooperation mit Baldrighi Bertoni Music Productions bieten wir Orchester und Ensembles in Italien an. In den vergangenen Jahren haben unter anderem stattgefunden:

22. August 2025, Ravello Festival
DER RING OHNE WORTE
SWR Symphonieorchester / Robert Treviño, Dirigent
R. Wagner, L. Maazel: Der Ring ohne Worte

20. August 2023, Ravello Festival
DRESDNER “RING”-PROJEKT IN HISTORISCH INFORMIERTER AUFFÜHRUNGSPRAXIS
Simon Bailey, Wotan / Mauro Peter, Loge / Dominik Köninger, Donner / Tansel Akzeybek, Froh / Gerhild Romberger, Erda / Annika Schlicht, Fricka / Nadja Mchantaf, Freia / Daniel Schmutzhard, Alberich / Jürgen Sacher, Mime / Ania Vegry, Woglinde / Ida Aldrian, Wellgunde / Christian Immler, Fasolt / Eva Vogel, Flosshilde / Tilmann Rönnebeck, Fafner / Dresdner Festspielorchester & Concerto Köln / Kent Nagano, Dirigent
R. Wagner: Das Rheingold

02. Juli 2023, Ravello Festival
ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Andrej Boreyko, Dirigent
R. Wagner: Ouverture zu „Die Meistersinger von Nürnberg“ / Ouverture zur Oper „Rienzi“ / Vorspiel zur Oper „Lohengrin“ / Vorspiel zum 3. Akt Lohengrin / Ouverture zu «Der fliegende Holländer» / Symphonische Stücke aus „Parsifal“

01. Juli 2021, Ravello Festival 2021 (Eröffnungskonzert)
Mari Kodama, Klavier / Deutsches Symphonie-Orchester Berlin / Kent Nagano, Dirigent
R. Wagner: „Siegfried-Idyll“ / L. v. Beethoven: Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur / F. Schubert: SymphonieNr. 3 D-Dur

25. August 2018, Ravello Festival
Allison Oakes, Sorpan / Annika Schlicht, Mezzosopran / Attilio Glaser, Tenor / Thomas Lehman, Bariton / Orchester der Deutschen Oper Berlin / Donald Runnicles, Dirigent
R.Wagner: Tannhäuser (Overture, O du mein holder Abendstern, Hallenarie) / Lohengrin (Overture, Gralserzählung) / Wesendonck Lieder / Tristan und Isolde(Preludio, Liebestod)

09. Juli 2017, Ravello Festival
Arabella Steinbacher, Violine / Deutsches Symphonie-Orchester / Kent Nagano, Dirigent

R. Mendelssohn-Bartholdy: Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 / J. Brahms: Violinkonzert D-Dur op. 77

11. Juli 2016, Ravenna Festival
Martin Helmchen, Klavier / Philharmonisches Staatsorchester Hamburg / Kent Nagano, Dirigent
L. v. Beethoven: Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur / A. Bruckner: Sinfonie Nr. 6 A-Dur

12. September 2014, Sagra Musicale Malatestiana, Rimini
Anna Vinnitskaya, Klavier / Rundfunksinfonieorchester Berlin / Marek Janowski, Dirigent
G. Verdis Ouvertüre zu „La forza del destino“ / L. v. Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 „Eroica“ / S. Rachmaninow: Rhapsodie über ein Thema von Niccolò Paganini für Klavier und Orchester op. 43

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PRESSE


„Einen so abwechslungsreich spannenden Wagner-Abend hat man selten erlebt. Vor einer derartig stimmigen Kulisse gleich gar nicht.“

Musik in Dresden, 21. August 2023

„In Ravello herrscht am Ende stürmisch-donnernde Begeisterung.“

Berliner Morgenpost, 01. September 2018

PROJEKTE IN ITALIEN – EINE AUSWAHL

20. August 2023, Belvedere di Villa Rufolo, Ravello Festival
DRESDNER “RING”-PROJEKT IN HISTORISCH INFORMIERTER AUFFÜHRUNGSPRAXIS
mit Simon Bailey, Wotan / Mauro Peter, Loge / Dominik Köninger, Donner / Tansel Akzeybek, Froh / Gerhild Romberger, Erda / Annika Schlicht, Fricka / Nadja Mchantaf, Freia / Daniel Schmutzhard, Alberich / Jürgen Sacher, Mime / Ania Vegry, Woglinde / Ida Aldrian, Wellgunde / Christian Immler, Fasolt / Eva Vogel, Flosshilde / Tilmann Rönnebeck, Fafner / Dresdner Festspielorchester & Concerto Köln / Kent Nagano, Dirigent

Unter der künstlerischen Gesamtleitung von Kent Nagano und Jan Vogler wird die “Ring”-Teatralogie von 2023 bis 2026 im Kontext seiner Entstehungszeit sowie auf Basis aktueller Erkenntnisse der Wagner- und Aufführungspraxis-Forschung neu erarbeitet. Mit Kent Nagano am Pult präsentierten Concerto Köln, das Dresdner Festspielorchester und renommierte Solisten auf der traumhaft schönen Bühne der Villa Rufolo den ersten Teil. Ein Projekt der Dresdner Musikfestspiele unter der künstlerischen Leitung von Kent Nagano und Jan Vogler.

Kent Nagano©Sergio Veranes Studio
Concerto Köln © Sonja Werner
Dresdner Festspielorchester © Sonja Werner

01. Juli 2021, Ravello Festival 2021
ERÖFFNUNGSKONZERT
Mari Kodama, Klavier / Deutsches Symphonie-Orchester Berlin / Kent Nagano, Dirigent

R. Wagner: „Siegfried-Idyll“ / L. v. Beethoven: Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur / F. Schubert: Symphonie Nr. 3 D-Dur

Eröffnungskonzert Ravello 2021©DSO
Mari Kodama©Sergio Veranes
Deutsches Symphonie-Orchester©Lea Hopp
Kent Nagano©Sergio Veranes Studio

Orpheus Chamber Orchestra

Das Orpheus Chamber Orchestra ist ein radikales Experiment in Sachen musikalischer Demokratie und beweist seit fünfzig Jahren, was passiert, wenn sich außergewöhnliche Künstler zusammenfinden, die sich gegenseitig voll vertrauen und an den kreativen Prozess glauben. Im Zeitalter der Kooperativen und Kommunen verließen die idealistischen Orpheus-Mitglieder den tradierten Weg der Symphonieorchester und lernten, wie man als echtes Kollektiv Konzerte spielt, plant und vermarktet, wobei die Stimmführer-Positionen vom ersten Auftritt an wechselten und dies auch heute noch tun.

Der Klang von Orpheus wird durch seine Beziehungen definiert, und Gastkünstler waren schon immer wichtige Partner in diesem Prozess. Orpheus holt das Beste aus allen Beteiligten heraus, und diese Bindungen vertiefen sich im Laufe der Zeit, wie man an der langen Tradition des Musizierens mit Solisten wie Richard Goode und Branford Marsalis und an dem Engagement für Nachwuchskünstler wie Nobuyuki Tsujii und Tine Thing Helseth sehen kann. Partnerschaften mit Brad Mehldau, Wayne Shorter, Ravi Shankar und vielen anderen aus dem Bereich des Jazz und darüber hinaus haben die Möglichkeiten eines Kammerorchesters neu definiert und die Grenzen des klassischen Repertoires gesprengt.

Zu Hause in New York und in den vielen Konzertsälen, die es in den USA und darüber hinaus besucht, beginnt Orpheus seine nächsten fünfzig Jahre mit einem erneuerten Engagement für die Bereicherung und Reflektion der umgebenden Gemeinschaft. Es wird seine bahnbrechende Arbeit mit Menschen, die mit der Alzheimer-Krankheit leben, durch Orpheus Reflections fortsetzen, und die Orpheus Academy sowie das Orpheus Leadership Institute werden die positiven Lektionen von Vertrauen und Demokratie an junge Musiker und Menschen in Führungspositionen weitergeben.

„Diese voll und ganz auf Zusammenarbeit zugeschnittene, fast schon kammermusikalische Herangehensweise an Musik war großartig.“ (Jan Lisiecki)

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PRESSESTIMMEN


„Dies sind Aufführungen, die es verdienen, in Erinnerung zu bleiben.“

Gramophone, 2021

„Das quirlt, glitzert, schnurrt und perlt, dass es eine Freude ist.“

concerti, 22. März 2019

„… und bestätigte noch einmal die Kunstfertigkeit eines ausgezeichneten Orchesters
in großen, dicken Lettern.“

bachtrack, 21. April 2015

PROJEKTE 2027/28 – EINE AUSWAHL

Programme auf Anfrage

Termine auf Anfrage
Orpheus Chamber Orchesta / Branford Marsalis, Saxophon & Trompete

Seit der ersten wegweisenden Zusammenarbeit Creation im Jahr 2001, haben das
Orpheus Chamber Orchestra und der Saxophonist Branford Marsalis Jahrzehnte damit
verbracht, eine Verbindung zu schaffen, die über stilistische Grenzen hinausgeht. In ihrem
neuen Programm bringen Orpheus und Marsalis den amerikanischen Schmelztiegel zum
Leben.

M. Ravel: Très rythmé aus dem Streichquartett F-Dur (arr. Michi Wiancko)
J. Beal: Konzert für Saxophon 
E. Lecuona: Andalucia, Suite Espagnol (orch. Janina Norpoth)
G. Gershwin: An American in Paris (arr. Javier Diaz)

Orpheus Chamber Orchestra & Branford Marsalis © Chris Lee

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Collegium Vocale Gent

Das 1970 von Philippe Herreweghe gegründete Collegium Vocale Gent revolutionierte die barocke Vokalmusik durch die Einführung neuer Aufführungspraktiken. Die Betonung von Authentizität und Textklarheit verschaffte dem Ensemble internationale Anerkennung und führte es auf Bühnen von Europa bis Asien. Seit 2017 veranstaltet das Ensemble sein eigenes Sommerfestival, Collegium Vocale Crete Senesi, in der malerischen Umgebung der Toskana, Italien.

Mit einem vielfältigen Repertoire, das Jahrhunderte umspannt, hat sich Collegium Vocale Gent zu einem vielseitigen Ensemble entwickelt, das seine Kräfte auf jedes Projekt abstimmt. Die Anpassungsfähigkeit des Ensembles kennt keine Grenzen und reicht von intimen Interpretationen von Renaissancemusik bis hin zu großen symphonischen Aufführungen von Werken der Romantik und der Gegenwart. Die Beherrschung des deutschen Barockrepertoires, insbesondere der Vokalkompositionen von J.S. Bach, ist unübertroffen.

Durch die Zusammenarbeit mit führenden historischen Orchestern und Sinfonieorchestern hat sich das Collegium Vocale Gent als eine dynamische Kraft in der Welt der klassischen Musik etabliert. Unter der Leitung von Herreweghe hat das Ensemble eine umfangreiche Diskografie erstellt, die sein künstlerisches Können und seine Innovationskraft unter Beweis stellt. Mit Unterstützung der Flämischen Gemeinschaft, der Stadt Gent und der belgischen Nationallotterie inspiriert das Collegium Vocale Gent das Publikum in aller Welt mit seinen zeitlosen Interpretationen und seinem unermüdlichen Einsatz für musikalische Spitzenleistungen.

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PRESSESTIMMEN

„Diese herrlichen Stimmen!“

Tagesspiegel Berlin, 28. September 2024

„Selten hat man virtuose Koloratur mit solcher Selbstverständlichkeit und zugleich Ausdruckskraft vernommen wie bei dem Collegium vocale aus Gent.“

Tagesspiegel Berlin, 16. September 2022

„Es gibt Ensembles und Dirigenten, die für die Aufführungsgeschichte eines Komponisten nicht wegzudenken sind. Beim von Philippe Herreweghe erdachten Collegium Vocale Gent ist dies der in sehr kleiner Besetzung schlank auf das musikalische Schild emporgehobene Johann Sebastian Bach.“

bachtrack, 08. April 2022

PROJEKTE 2027/28 – EINE AUSWAHL

Dezember 2027
MESSIAS
Carolyn Sampson, Sopran // Helen Charlston, Mezzosopran // Guy Cuttingh, Tenor // Florian Störtz, Bass // Finnish Baroque Orchestra // Benjamin Bayl, Dirigent

Die Uraufführung des Messias bescherte Händel während einer krisenhaften Phase einen Triumph in Dublin, in London dagegen reagierte das Publikum zunächst verhalten – und lag mit dieser Einschätzung bemerkenswert daneben. Benjamin Bayl leitet das Finnish Baroque Orchestra (FiBO) und Collegium Vocale Gent bei ihrem ersten gemeinsamen Projekt.

G. F. Händel: Der Messias HWV 56

Finnish Baroque Orchestra (Credits: Juuso Westerlund)
Benjamin Bayl (Credits: Bart Barczyk)
Carolyn Sampson (Credits: Marco Borggreve)
Collegium Vocale Gent (Credits: Eric de Mildt)

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Scharoun Ensemble

Das 1983 von Mitgliedern der Berliner Philharmoniker gegründete Scharoun Ensemble gehört zu den profiliertesten Kammermusikformationen Deutschlands. Mit einem breit gefächerten Repertoire, das von ausgewählten Kompositionen des musikalischen Barockzeitalters über Kammermusikwerke der Klassik und Romantik bis hin zu zeitgenössischer Musik reicht, begeistert das Scharoun Ensemble seit über einem Vierteljahrhundert ein Publikum in Europa und Übersee. Innovative Programmgestaltung, ausgefeilte Klangkultur und lebendige Interpretationen sind die Markenzeichen des in flexiblen Besetzungen musizierenden Ensembles.

Eine klassische Oktettformation (Klarinette, Fagott, Horn, zwei Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabass) bildet den bestehenden Kern des Scharoun Ensembles. Außer Wolfram Brandl und Claudio Bohórquez sind alle anderen Musiker Mitglieder der Berliner Philharmoniker.

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PRESSE

„Unvermindert jugendlich: Im Sinne seines Namensgebers verbinden diese Musiker Tradition und Moderne.“

Tagesspiegel Berlin, 2023

„… so verbeugt sich der Komponist vor den beiden letzten Gründungsmitgliedern des Scharoun Ensembles.“

nmz, 2023

„Seit über dreißig Jahren steht der Name Scharoun-Ensemble Berlin für kammermusikalische Präzision – und Neugier.“

rbbkultur, 2015

PROJEKTE 2027/28 – EINE AUSWAHL

Termine auf Anfrage
L‘ HISTOIRE DU SOLDAT / DER KARNEVAL DER TIERE
mit Nina Hoss, Sprecherin / Lucas and Arthur Jussen, Klavier

I. Strawinsky: L‘ Histoire du Soldat
C. Saint-Saëns: Der Karneval der Tiere

Nina Hoss © Franziska Sinn

Termine auf Anfrage
VOKALPROGRAMM
mit Christiane Karg, Sopran

A. Berg: „Sieben frühe Liedere“ für Sopran und Ensemble (Bearbeitung von R. de Leeuw)
B. Dean: „Ich lausche und ich höre“ für Sopran und Oktett
S. Gubaidulina: Hommage à T. S. Elliot für Sopran und Oktett
G. Mahler: „Lieder eines fahrenden Gesellen“ für Kammerensemble (Bearbeitung von A. Schönberg)

Christiane Karg © Gisela Schenker

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Concerto Copenhagen

Concerto Copenhagen (CoCo) verbindet künstlerische Authentizität und Innovation durch originelle und kompromisslose Interpretationen, die der Musik neues Leben einhauchen und sie für ein modernes Publikum erneut relevant machen. Seit 1999 hat die Zusammenarbeit zwischen CoCo und Lars Ulrik Mortensen zu einer aufregenden künstlerischen und musikalischen Reise geführt, die von Publikum und Kritikern in aller Welt geschätzt und gelobt wird. Mit einem einzigartigen Repertoire, das bekannte europäische Musik mit weniger bekannten Werken skandinavischen Ursprungs sowie mit neuer Musik kombiniert, feierte CoCo 2021 sein 30-jähriges Bestehen.

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PRESSESTIMMEN

„Auch als Dirigent seines Ensembles Concerto Copenhagen, das er an die Weltspitze geführt hat, leistet er (Lars Ulrik Mortensen) Mustergültiges in der theologisch grundierten Sprechfähigkeit des Klanges.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09. November 2025

„Beim Adagio hatte ich außerdem das Gefühl, der Komponist hockte auf der Schulter des Dirigenten, um ihm zu gratulieren!“

bachtrack, 23. Juli 2022

„Festmusiken im besten Sinne.“

concerti, 18. April 2023

PROJEKTE 2027/28 – EINE AUSWAHL

Termine auf Anfrage
QUEEN KRISTINA
Concerto Copenhagen / Lars Ulrik Mortensen, Dirigent

Das Projekt zeichnet das außergewöhnliche Leben von Königin Kristina von Schweden (1626–1689) nach – einer brillanten und unkonventionellen Monarchin, die mit nur 28 Jahren auf den Thron verzichtete, um geistige und künstlerische Freiheit zu suchen. Das Konzert folgt Kristinas Lebensweg und beleuchtet, wie ihre Ideale einige der ausdrucksstärksten und fortschrittlichsten Werke des italienischen Barock inspirierten.

Werke von A. Düben, W. Young, A. Stradella, B. Pasquini, A. Corelli, A. Scarlatti, C. Gesualdo, J. H. Kapsberger & A. Stradella

Termine auf Anfrage
SIX NEW BRANDENBURG COCNERTOS
Concerto Copenhagen / Antoine Torunczyk, Oboe / Lars Ulrik Mortensen, musikalische Leitung

Concerto Copenhagen präsentiert J. S. Bachs sechs Triosonaten für Orgel in einer völlig neuen, farbenreichen Orchestrierung, inspiriert von den Brandenburgischen Konzerten. In enger Zusammenarbeit mit den Musikerinnen und Musikern von CoCo und dem künstlerischen Leiter Lars Ulrik Mortensen hat der Oboist Antoine Torunczyk die Werke für ein vielfältiges Ensemble neu arrangiert. Entstanden ist ein faszinierender Klangkosmos, der Bachs Musik zugleich vertraut und neu erscheinen lässt.

J. S. Bach: Concerto VII (nach Triosonate Nr. 1, BWV 525)
J. S. Bach: Concerto IX (nach Triosonate Nr. 3, BWV 527)
J. S. Bach: Concerto XII (nach Triosonate Nr. 6, BWV 530)
J. S. Bach: Concerto X (nach Triosonate Nr. 4, BWV 528)
J. S. Bach: Concerto VIII (nach Triosonate Nr. 2, BWV 526)
J. S. Bach: Concerto XI (nach Triosonate Nr. 5, BWV 529)

Termine auf Anfrage
PÄRT UND HÄNDEL
Concerto Copenhagen / Estonian Philharmonic Chamber Choir / Tõnu Kaljuste, künstlerischer Leiter

Zum 90. Geburtstag von Arvo Pärt vereinen sich Concerto Copenhagen und der Estonian Philharmonic Chamber Choir unter Leitung des Grammy-Gewinners Tõnu Kaljuste, um Kompositionen des Jubilars mit einigen Werken seines großen Vorbilds Georg Friedrich Händel zu kombinieren. Die Aufführung von Pärts Werken auf historischen Instrumenten verspricht ein besonderes Klangerlebnis – gerade im Zusammenspiel mit den Stimmen dieses Chors, der für seine herausragende Interpretation dieses Repertoires berühmt ist.

A. Pärt: Silouan’s Song / Festina Lente für Orchester Trisagion / Cantus in memoriam Benjamin Britten für Orchester Stabat Mater / Berliner Messe für Chor und Orchester
G. F. Händel: Concerto grosso Op. 6, Nr. 5 für Orchester Dixit Dominus für Solisten, Chor und Orchester

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Phantasm

Phantasm, ein preisgekröntes Gambenconsort, wurde 1994 von Laurence Dreyfus gegründet. Schnell setzte das Ensemble international einen neuen Standard für das Consortspiel, sowohl in der Tiefe seiner Interpretationen als auch in seiner Beherrschung makelloser Streichtechnik.

Das Consort, das unter anderem mit drei Gramophone Awards ausgezeichnet wurde, reist um die ganze Welt und tritt in Konzertreihen und bei Festivals in ganz Europa, Amerika und Asien auf. Die Auftritte und mehr als 20 CD-Aufnahmen von Phantasm werden immer wieder gelobt, wobei Kritiker ihre „Intensität und Homogenität des Klangs und ihre Schärfe für den stets aktiven emotionalen Fluss der Musik“ hervorheben. Ihre jüngsten Auszeichnungen sind der Gramophone Award 2017 für Alte Musik und der Diapason d’or de l’année 2017, der für ihre Aufnahme von Dowlands Lachrimae verliehen wurde.

Die Mitglieder:innen von Phantasm (aus Großbritannien, Finnland und Deutschland) waren von 2005 bis 2015 Consort-in-Residence an der University of Oxford und dem Magdalen College. Im Jahr 2015 verlagerte sich die Kunstaktivität der Gruppe nach Berlin.

Im März 2025 startete Phantasm seine eigene Konzertreihe POLYPHONISCHE BEGEGNUNGEN – POLYPHONIC ENCOUNTERS in der St. Elisabeth Kirche in Berlin. Jedes der Konzerte widmet sich einem in der polyphonen Kompositionstechnik außerordentlich bewanderten Künstlern, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf dem englischen Repertoire liegt: Johann Sebastian Bach, Orlando Gibbons, Henry Purcell und William Lawes.

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PRESSESTIMMEN

„Das beste Gambenensemble der Welt“

BR Klassik

„Rigoroser Intellekt mit sensibler Musikalität.“

BBC Music Magazine

PROJEKTE 2027/28 – EINE AUSWAHL

Auf Anfrage
BYRD UND ENGLISCHE LIEDER
Phantas Viol Consort / Anna Prohaska, Sopran

Dieses Programm widmet sich der besonderen Kunst des Consort Song bei William Byrd, in dem sich eine Solostimme mit einem Gambenconsort in fein ausbalanciertem Zusammenspiel verbindet. Im Dialog mit Thomas Tallis, John Dowland und Carlo Gesualdo entfaltet sich eine kontrastreiche Klangwelt zwischen Andacht, Melancholie und sinnlicher Ausdruckskraft. Von intimen Klagegesängen bis hin zu pastoralen oder politisch gefärbten Anspielungen zeigen diese Werke eine bemerkenswerte expressive Vielfalt, in der jede Instrumentalstimme den Text erweitert und erhellt, ohne ihn je zu überdecken.

Werke von W. Byrd, T. Tallis, J. Dowland

Anna Prohaska © Marco Borggreve

Auf Anfrage
DANCING WITHOUT DANCERS
Phantasm Viol Consort / Elizabeth Kenny, Laute & Theorbe

Musikhistoriker haben die in Tanzformen komponierte Kunstmusik des 16. und 17. Jahrhunderts häufig als „stilisierte Tanzmusik“ oder sogar als „abstrakte“ Tanzmusik bezeichnet. Diese Bezeichnungen greifen jedoch zu kurz. Denn die Komponisten jener Zeit waren sich der choreografierten Bewegungen der Tänzer sehr bewusst und versuchten, die Gesten und Ausdrucksformen von Füßen, Händen und Mimik in die musikalische Struktur selbst zu integrieren.

Mit seinen mehreren, jeweils eigenständigen Stimmen bietet das Gambenconsort ein besonders vielschichtiges Feld für eine solche musikalische Choreografie, die Tanzgattungen auf faszinierende Weise anklingen lässt. In diesem Programm mit Tanzmusik von Anthony Holborne, John Dowland, John Jenkins und William Lawes begegnen wir gerade deshalb einer so reichen Ausdruckspalette, weil die Musik niemals bloß als Hintergrund oder Begleitung dient.

Werke von A. Holborne, J. Downland, J. Jenkins & W. Lawes

Phantasm Viol Consort © Marco Borggreve

Termine auf Anfrage
THE ART OF BEING HUMAN
Phantasm Viol Consort / Laurence Dreyfus, Diskantgambe und musikalische Leitung / Alexander Polzin, visuelles Konzept / Sommer Ulrickson, Choreographie / Tanz: Saeed Hani Moeller, Sami Similae, Yamila Khodr, Camille Jackson, Rodolfo Piazza

The Art of Being Human ist eine Erkundung des Gefühls, lebendig zu sein und unter anderen zu existieren, in Beziehungen, die durch die Polyphonie der Alten Musik – ihre Dissonanzen und Harmonien – perfekt zum Ausdruck gebracht werden und sich in der Bewegung der Körper der Tänzer widerspiegeln, in einer Aufführung, die tiefe Einblicke in den eigentlichen Sinn des Lebens bietet. The Art of Being Human wurde vom Pierre Boulez Saal in Berlin in Auftrag gegeben, wo es im März 2023 erfolgreich uraufgeführt wurde.

Mit Werken von W. Byrd, J. Dowland, W. Lawes, H. Purcell und anderen

„Dreyfus bezeichnet den Abend daher als ‘anspruchsvoll’, aber das Ensemble meistert diese Herausforderung mit Bravour.“

rbbkultur, 24. März 2023

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VERGANGENE KONZERTE – EINE AUSWAHL

14. März 2025 / 12. Oktober 2025 / 11. Januar 2026 / 08. März 2026, St. Elisabeth-Kirche, Berlin
POLYPHONISCHE BEGEGNUNGEN – POLYPHONIC ENCOUNTERS
Vier Komponistenporträts im Zeichen der Polyphonie
Phantasm Viol Consort / Laurence Dreyfus, Diskantgambe and Leitung
Gäste: Ulrich Wolff, Bassgambe / Lea Rahel Bader, Bassgambe / Jean-Claude Kuner, Buchvorstellung / Martin Jantzen, Altgambe

Das Phantasm Viol Consort startete im März 2025 eine eigene Konzertreihe in der St. Elisabeth-Kirche in Berlin-Mitte. Insgesamt vier Konzerte widmen sich ganz der Polyphonie und rücken jeweils einen in dieser Kompositionstechnik besonders profilierten Komponisten in den Fokus.

Konzert I –Das Wohltemperierte Consort: Musik von Johann Sebastian Bach
Konzert II – Orlando Gibbons, Peerless Polyphonist
Konzert III – Henry Purcell, Prophetic Pathfinder
Konzert IV – William Lawes, Exceptional Eccentric

 
Phantasm Viol Consort © Eckard Schneider
Phantasm Viol Consort © Eckard Schneider

10. Januar 2024, Wigmore Hall / 24. Sepember 2024, Musikverein Wien
BYRD COMPARED: BYRD AND ENGLISH SONG
Phantasm Viol Consort / Laurence Dreyfus, Diskantgambe und musikalische Leitung / Anna Prohaska, Sopran

Anlässlich des 400. Todestages William Byrds entwickelte Phantasm eine Byrd-Triptychon-Reihe, die seine Werke mit denen späterer Meister in Beziehung setzt. In der Wigmore Hall Verband das Ensemble Byrds Musik mit englischen Liedern, gesungen von Anna Prohaska.  

Mit Werken von W. Byrd, J. Dowland, T. Tallis, C. Gesualdo

„In der Wigmore Hall war ihr Umgang mit Musik der englischen und italienischen Renaissance von tadelloser Souveränität und tiefer Aufrichtigkeit geprägt, ihr Ton eine Mischung aus Seide und Silber, die Worte mit bewundernswerter Zurückhaltung gemeißelt.“

The Guardian, 11. Januar 2024

„So entstand gemeinsam mit dem fabelhaft aufeinander eingespielten Phantasm-Gambenconsort ein inniger Abend, der nicht nur den Fans Alter Musik gefiel.“

Die Presse, 24. September 2024

23., 24., 25. März 2023, Pierre Boulez Saal / 18. Juni 2023, Aldeburgh Festival / 12. März 2025, Elbphilharmonie Hamburg
THE ART OF BEING HUMAN
Phantasm Viol Consort / Laurence Dreyfus, Diskantgambe und musikalische Leitung / Alexander Polzin, visuelles Konzept / Sommer Ulrickson, Choreographie / Tanz: Saeed Hani Moeller, Sami Similae, Yamila Khodr, Camille Jackson, Rodolfo Piazza

Mit Werken von William Byrd, John Dowland, William Lawes, Henry Purcell und anderen

„Dreyfus bezeichnet den Abend daher als ‘anspruchsvoll’, aber das Ensemble meistert diese Herausforderung mit Bravour.“

rbbkultur, 24. März 2023

„Diese hypnotisierende Show war körperlich wagemutig, löste alle Vorstellungen von Geschlecht auf und lud zur Akzeptanz von Andersartigkeit ein… Die Wirkung war provokant und entrückt.“

The Guardian, 24. Juni 2023