Il Giardino Armonico

© Lukasz Rajchert
© Lukasz Rajchert
© Federico Emmi

Il Giardino Armonico, gegründet 1985 und geleitet von Giovanni Antonini, hat sich längst als eines der führenden Originalklang-Ensembles etabliert. Es führt regelmäßig Musiker der wichtigsten Musikinstitutionen Europas zusammen. Das Repertoire des Ensembles konzentriert sich größtenteils auf Werke des 17. und 18. Jahrhunderts. Je nach Anforderung des Programms besteht das Ensemble aus drei bis 30 Instrumentalisten.

Il Giardino Armonico wird regelmäßig zu Festivals auf der ganzen Welt eingeladen, tritt in den großen Konzerthäusern auf und wird für Konzerte ebenso gefeiert, wie für seine Opernproduktionen, darunter Monteverdis Orfeo, Händels Agrippina, Il trionfo del tempo del disinganno und La resurrezione, Vivaldis Ottone in villa und Händels Giulio Cesare in Egitto bei den Salzburger Festspielen und den Pfingstfestspielen 2012.

2014 startete unter der musikalischen Leitung Giovanni Antoninis das auf 20 Jahre angelegte Projekt Haydn2032, das die Einspielung und Aufführung sämtlicher Sinfonien Haydns bis zu dessen 300. Geburtstag im Jahr 2032 vorsieht. Bislang sind acht zum Teil preisgekrönte Aufnahmen erschienen.

Zu den jüngsten Projekten gehört die Aufnahme von Haydns Schöpfung, die gemeinsam mit dem Chor des Bayerischen Rundfunk eingespielt und 2020 bei Alpha Classics veröffentlicht wurde.

VIDEO

PRESSESTIMMEN

„Für das Publikum war es ein Genuss, die außergewöhnliche Klangkultur des Ensembles erleben zu dürfen.“
OVB-Heimatzeitung, 02.08.2020

„Das in Mailand gegründete Ensemble Il Giardino Armonico beeindruckte das Publikum mit Brillanz und Feuer.“
Mittelbayerische Zeitung, 25.10.2020

„Atemberaubend!“
Rondo, 26.09.2020

„Großartig, was auch die vielen und intensiven Bravi-Rufe betonten.“
a3kultur, 15.05.2019

PROJEKTE 2023/24 – EINE AUSWAHL

5. – 7. Dezember 2023
Projekt mit Giovanni Antonini, Leitung und Blockflöte und Avi Avital, Mandoline

J. Haydn: Ouvertüre: Allegro con Espressione zu Philemon und Baucis Hob. XXIXa:1
C. W. Gluck: Dance of the Blessed Spirits aus Orfeo ed Euridice
J. S. Bach: Doppelkonzert in c-Moll BWV 1060 (Transkription für Blockflöte, Mandoline und Orchester: Avi Avital)
J. S. Bach: Cembalokonzert Nr. 1 d-Moll BWV 1052 (Transkription für Mandoline und Orchester: Avi Avital)
J. N. Hummel: Konzert für Mandoline und Orchester G-Dur S28
J. Haydn: Sinfonie Nr. 43 Es-Dur Hob. I:43 „Merkur“

Termine auf Anfrage
Serpent & Fire
mit Giovanni Antonini, Leitung und Blockflöte & Anna Prohaska, Sopran

Werke von H. Purcell, C. Graupner, J. A. Hasse, G. F. Händel und anderen


Dieses Album ist einfach meisterhaft – sowohl konzeptionell als auch künstlerisch.

Dirk Kruse, BR Klassik

Termine auf Anfrage
WHAT’S NEXT VIVALDI?
mit Giovanni Antonini, künstlerische Leitung / Patricia Kopatchinskaja, Violine

Werke von Antonio Vivaldi, Luca Francesconi, Simone Movio, Salvatore Sciarrino u.a.

© Patricia Kopatchinskaja


Genau diese Power schlägt dem Hörer aus jedem Takt der gemeinsam eingespielten CD „What’s Next Vivaldi?“ entgegen.

concerti, 18. Oktober 2020

DOWNLOADS

VERGANGENE KONZERTE – EINE AUSWAHL


10. + 11. Mai 2019, Herkulessaal der Residenz, München
13. Mai 2019, Mozartfest Augsburg
14. Mai 2019, Konzerthaus Wien
23. Juni 2019, Soli Deo Gloria – Braunschweig Festival
28. Juni 2019, Rheingau Musik Festival
Giovanni Antonini, Dirigent / Anna Lucia Richter, Sopran / Maximilian Schmitt, Tenor / Florian Boesch, Bassbariton / Chor des Bayerischen Rundfunks
J. Haydn: Die Schöpfung Hob. XXI:2

14. November 2018, Konzerthaus Berlin
Giovanni Antonini, Dirigent / Patricia Kopatchinskaja, Geige
Werke von A. Vivaldi, L. Francesconi, S. Movio, A. Cattaneo

© Patricia Kopatchinskaja

„Genau diese Power schlägt dem Hörer aus jedem Takt der gemeinsam eingespielten CD „What’s Next Vivaldi?“ entgegen.“

concerti, 18. Oktober 2020

26. Juli + 07. August 2018
„Serpent & fire“
Giovanni Antonini, Dirigent / Anna Prohaska, Sopran

„Die Energie und durchdringende Gestaltungskraft nahmen unmittelbar gefangen: ein Musizieren an der Stuhlkante.“

Traunsteiner Tagblatt, 28. Juli 2018