Autor: Andrea Kerner
Januar 2024
auf Anfrage
Freiburger Barockorchester
mit Cecilia Bernardini, Violine / Corina Golomoz, Viola
Sinfonia concertante
15. Janunar –
15. April 2024
CHAARTS
mit Regula Mühlemann, Sopran
»Feenlieder«
22. – 28. Januar &
4. – 10. März 2024 sowie
11. – 17. Dezember 2023
CHAARTS
mit Felix Kieser, Horn
»Seelenlust«
Sehen wir uns in Zürich?
Wir freuen uns, Sie bei der 31st IAMA Conference in Zürich zu sehen und Ihnen neue Projekte unserer Orchester und Ensembles im persönlichen Gespräch vorzustellen! Sehr gerne vereinbaren wir dazu im Vorfeld einen Termin mit Ihnen. Sie erreichen uns wie folgt:
- Andreas Richter: a.richter@andreasrichter.berlin
- Julia Larigo: j.larigo@andreasrichter.berlin
- Michael Sauter: m.sauter@andreasrichter.berlin
Europa Galante // L’Orfeo-Rückblick
„Was in dem nicht einmal zwei Dutzend Köpfe starken Ensemble Europa Galante unter der Leitung ihres Konzertmeisters Fabio Biondi für ein Farbenreichtum steckt, darüber kann man nur staunen.“ (Hamburger Abendblatt, 17. Februar 2022)
Im Februar 2022 gastierten Europa Galante und Fabio Biondi mit einer konzertanten Fassung der ersten Oper der europäischen Musikgeschichte in Hamburg, Barcelona, Madrid und Wien. Die Titelrolle sang Star-Tenor Ian Bostridge, die Euridice die italienische Monica Piccinini. Mit dem weltweit renommierten RIAS Kammerchor arbeitete das Orchester bei dieser Gelegenheit zum ersten Mal zusammen.
Einige Pressestimmen:
COE // Tour März 2022
Das Chamber Orchestra of Europe startet im März 2022 seine Residenz im Schloss Esterházy in Eisenstadt, der langjährigen Wirkungsstätte Joseph Haydns. Das Orchester wird hier in den kommenden drei Jahren jährlich mehrere Konzertprojekte sowie Kammermusik- und Bildungsprogramme präsentieren. Sein Residenz-Debüt gibt das COE unter der Leitung von Robin Ticciati, mit dem es eine enge künstlerische und persönliche Freundschaft pflegt. Solist Fazil Say gibt ebenfalls ein Debüt – er tritt zu dieser Gelegenheit das erste Mal mit dem COE auf. Einen gemeinsamen Einstand geben Orchester, Dirigent und Pianist am folgenden Abend in der 2021 eröffneten Isarphilharmonie in München.
Im Vorfeld ist das Orchester mit Robin Ticciati und Cellist Jean-Guihen Queyras erneut im Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin sowie im BASF Feierabendhaus zu Gast.
Kammermusiksaal der Philharmonie, Berlin, 03. März 2022
Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Robert Schumann und Ludwig van Beethoven
Jean-Guihen Queyras, Cello / Robin Ticciati, Dirigent
Schloß Esterházy, Eisenstadt, 11. März 2022
Isarphilharmonie, München 12. März 2022
Werke von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Fazil Say und Ludwig van Beethoven
Fazil Say, Klavier / Robin Ticciati, Dirigent
Budapest Festival Orchestra // Tournee
Wir freuen uns, kurzfristig eine Tournee des Budapest Festival Orchestra unter der Leitung seines Gründers und Chefdirigenten Iván Fischer anzukündigen! Eine für März geplante Gastspielereise der Sankt Petersburger Philharmoniker musste coronabedingt verschoben werden. Nun präsentieren das BFO, Iván Fischer und herausragende Solisten verschiedene Programme russischer und europäischer Romantik.
EUROPA GALANTE // L’Orfeo in der Elbphilharmonie
Europa Galante und Fabio Biondi setzen in Hamburg eine persönliche Monteverdi-Tradition fort.
Im April 2019 debütierten sie in der Elbphilharmonie mit Il Ritorno d’Ulisse in Patria (1641), nun folgt L’Orfeo (1607). Mit der Titelrolle schuf Monteverdi eine der anspruchsvollsten Gesangspartien der frühen Operngeschichte, die hier mit Ausnahme-Tenor Ian Bostridge geradezu ideal besetzt ist. Mit dem weltweit renommierten RIAS Kammerchor arbeitet das Orchester bei dieser Gelegenheit zum ersten Mal zusammen.
Claudio Monteverdi: L’Orfeo – Favola in musica
Ian Bostridge (Orfeo) / Monica Piccinini (Euridice, La Musica) / Marina de Liso (Messagera, La Speranza) / RIAS Kammerchor / Europa Galante / Fabio Biondi (Leitung) u.a.
Newsletter // Saison 21/22 #4
Mit aufregenden Programmen und neuen Projekten starten unsere Ensembles in das neue Jahr:
- Europa Galante präsentiert die erste bekannte Oper der Musikgeschichte
- Ein Tripple-Debüt mit dem Chamber ORchestra of Europe
- Das La Folia Barockorchester auf den Spuren Cleopatras
- Stravinskys Welt mit dem Budapest Festival Orchestra und Patricia Kopatchinskaja
- Das Freiburger BarockConsort feiert den Early Music Day
- Welcome on board, Babylon ORCHESTRA!
- Wilkommen im Team!
Babylon ORCHESTRA
Babylon ORCHESTRA, gegründet im Jahr 2016, ist ein urbanes Berliner Fusion Ensemble, das europäische und nahöstliche Musik mit dem Sound einer Big Band und eines zeitgenössischen Orchesters verbindet. Ihr Ziel ist es, die interkulturelle künstlerische Zusammenarbeit zu fördern und damit verschiedenen musikalischen Traditionen einen Platz in einer neuen und einzigartigen Klangwelt zu geben. Sie bringen Menschen mit ihren Geschichten, Liedern, Instrumenten und Rhythmen zusammen, in der Hoffnung kreative Impulse für neue Musikwerke zu geben.
In der Vergangenheit gab es Auftritte u.a. mit dem Rundfunksinfonieorchester Berlin, den Dortmunder Philharmonikern, im Bundespräsidialamt, im Konzerthaus Berlin, deSingel in Gent oder beim Bachfest Leipzig.
Die Gruppe hat mit diversen Künstlern aus anderen Genres kooperiert und Projekte HipHop-Tanz, Schauspiel, Musiktheater und Akrobatik und Berlin und ganz Deutschland präsentiert. So produzierte das Ensemble mit dem Forum Urbane Tanzkunst das Tanzstück LOST für das Asphalt Festival Düsseldorf 2022 mit Unterstützung von TIKTOK creators for diversity und das Musiktheater und den Kurzfilm „Unsere Fremden“ mithilfe der Kulturstiftung des Bundes und Neustart Kultur 2020 / 2023. 2024 spielt das Ensemble mit dem Stuttgarter Symphonieorchester eine Neukomposition von Mischa Tangian mit der iranischen Perkussion-Solistin Roshanak Rafani.
Das Debütalbum des Ensembles gewann 2019 den Preis der Deutschen Schallplattenkritik im Bereich „Weltmusik“.
VIDEO
PRESSESTIMMEN
„Hier versagt das fröhliche Schubladenziehen.”
concerti, 15. November 2021
„Ein faszinierendes Fusion-Konzert, das neben der vierten Wand auch alle musikalischen Erwartungen durchbricht.”
Tagesspiegel Berlin, 18. Juni 2019
„Babylon Orchestra heißt das Wunderwerk der Weltmusik.“
Berliner Kurier, 22. November 2018
PROJEKTE 2027/28 – EINE AUSWAHL
Termine auf Anfrage
ECHOES OF THE MEDITERANEAN
Rebal Alkhodari, Countertenor (SYR) / Momo Djender, Tenor (ALG/FRA) / Stelina Apotolopoulpou, Sopran (GRC) / Basma Jabr, Alt (SYR/AUT) / Babylon ORCHESTRA / Mischa Tangian, Violine & musikalische Leitung
„Echoes of the Mediterranean“ ist ein Projekt des Babylon ORCHESTRA, das Liebeslieder, Balladen, persönliche Geschichten und für diesen Anlass neu geschriebene Gesangsstücke präsentiert, die auf Texten von Autor:innen basieren, die in den Ländern rund um das Mittelmeer lebten oder in ihrem Leben auf unterschiedliche Weise mit diesem verbunden waren. Zwei oder drei Sänger:innen aus Griechenland, Syrien und der Türkei und Musiker:innen aus verschiedenen Ländern des Nahen Ostens und Europas treten gemeinsam als gemischtes Ensemble mit traditionellen und modernen Instrumenten auf.
„Vitale Spiellust von epischer Leidenschaftlichkeit, gespeist aus jahrhunderter alter Musik:
pure Emotionalität, Gegenwart pur.“
Ludwigsburger Kreiszeitung, 15. Mai 2023
Termine auf Anfrage
BABYLON ORCHESTRA FEAT. NESRINE
Babylon ORCHESTRA / Nesrine Belmokh, Cello und Gesang / Mischa Tangian, Violine & musikalische Leitung
Zusammen mit der Cellistin und Sängerin Nesrine Belmokh, die in ihren eigenen Kompo-
sitionen, maghrebinische Musikstile, Jazz sowie klassisches Cello einfließen lässt, spielt
das Babylon ORCHESTRA ein Programm, das traditionelle algerische, marokkanische
und andere nordafrikanische Stile mit neuen Bearbeitungen klassischer Werke aus der
Renaissance sowie von mündlichen Überlieferungen verbindet.

„Können Geschichten so fesseln, dass man immer weiter hören möchte? Im Falle der franko-algerischen Musikerin Nesrine könnte das so sein.“
NDR Kultur, 07. November 2024
Termine auf Anfrage
KOOPERATIONSPROJEKT MIT SYMPHONIEORCHESTER
Programmbeispiel:
J. S. Bach: Suite für Violoncello Solo, Nr. III in C-Dur, BWV 1009, Bourrée I and II
H. Villa-Lobos: Bachianas Brasileiras Nr. 9 für Streichorchester, W 449
L. v. Beethoven: Leonoren-Ouvertüre Nr.3, op. 72b
Babylon/H.Mojtahedy – Improvisation
A. Dvorak: 9. Sinfonie in e-Moll op. 95, 2. Satz “Largo”
M. Tangian: Die Vergessenen
L. Chaker (Arr. L. Chaker/M. Tangian): Frah el Donniye
H. Mojtahedy und M. Tangian (Arr. M. Tangian): Nour
O. Abdulrasol: Sumerian harp
I. Albeniz (Arr. M. Tangian): Suite Española Nr. 5 “Asturias”
C. Guerra-Peixe (Arr. M. Tangian): Mourão
H. Pascoal (Arr. M. Tangian): O Ovo
J. S. Bach (Arr. M. Tangian): Sonata für Flöte in Es-Dur BWV 1031: II, Siciliano
C. Rohana (Arr. M. Tangian): Sama’i Bayati
DOWNLOADS
VERGANGENE KONZERTE – EINE AUSWAHL
27. & 28. Oktober 2024, Staatsoper Stuttgart / Liederhalle
THE ORDER OF TIME
Babylon ORCHESTRA & Staatsorchester Stuttgart / Roshanak Rafani, Percussion / Tianyi Lu, Dirigentin
Gründer und künstlerischer Leiter, Mischa Tangian, hat für das Staatsorchester Stuttgart ein Werk für Orchester und Percussion geschrieben, das Ende Oktober 2024 in Stuttgart uraufgeführt wurde. Im Zentrum des Werks mit dem Titel The Order of Time steht die Begegnung europäischer und außereuropäischer Musikkulturen und ihrer Instrumente. Solistin des Abends war die iranische Percussionistin Roshanak Rafani, Dirigentin Tianyi Lu.
Werke von G. Kancheli, M. Tangian (Uraufführung) und A. Dvořák
„Mehr Abwechlsung geht nicht.”
Stuttgarter Zeitung, 29. Oktober 2024
„Asiatische Musik und europäische Klänge vermischten sich mit einer expressiven Klangsprache.”
Onnline Merker, 27. Oktober 2024
14. August 2023, Berlin
WASSERMUSIK AUF DER SPREE
Babylon ORCHESTRA / Mischa Tangian, Violine & Leitung
Im Rahmen des Kultursommerfestivals Berlin 2023 stachen das Babylon ORCHESTRA und die von Sarah Willis gegründete Sarahbanda auf zwei Flössen in See und ließen die Zuschauer:innen an den Ufern zwischen Holzmarkt 25 und Funkhaus Berlin in mitreißende mediterrane, nahöstliche und karibisch geprägte Klangwelten eintauchen. Vor Anker gingen sie an den Anlegestellen Mercedes Benz Arena/East Side Gallery sowie am Funkhaus Berlin an der Nalepastraße. An beiden Haltestellen spielten die Ensembles halbstündige Konzerte, jeweils zwei an der East Side Gallery und eines am Funkhaus.



