Frohe Feiertage!

Erneut blicken wir auf ein herausforderndes Jahr zurück, das die Musikwelt und ihre Akteure beständig in Atem hielt: vollständige Schließungen der Theater und Konzerthäuser zu Jahresbeginn, vorsichtige Versuche im Frühsommer, das Konzertleben mittels ausgefeilter Hygienekonzepte wieder in Gang zu setzen,  schließlich beinahe „normale“ Aufführungen unter 3G, 2G und/oder 2G+ zu Saisonbeginn, als sich nicht wenige bereits am Ende des pandemischen Tunnels wähnten. Nun befinden wir uns erneut inmitten einer gewaltigen Welle, die wir hoffentlich gemeinsam gut überstehen werden!

Dennoch brachte das Jahr 2021 viele Lichtblicke, die uns in unserem Tun bestärkten, uns zu neuen Plänen inspirierten und mit neuen Partnern zusammenbrachten – letzteres häufig virtuell, aber immer wieder auch analog und persönlich. Dazu zählten in erster Linie natürlich die wunderbaren Konzerte, die vor allem in der zweiten Jahreshälfte stattfinden konnten: das Chamber Orchestra of Europe, das seit nunmehr 40 Jahren das internationale Konzertpublikum begeistert, kehrte mit Sir András Schiff an die Berliner Philharmonie zurück, ebenso Teodor Currentzis und musicAeterna, die wie gewohnt „die Philharmonie zum Beben brachten“, wie der Tagesspiegel Berlin kommentierte. Das Budapest Festival Orchestra und das Freiburger Barockorchester bescherten ebenso phantastische Konzerterlebnisse wie das La Folia Barockorchester und das Finnish Baroque Orchestra, das Oberon Trio, das Berliner StegreifOrchester und der belgische Chor Vox Luminis.

Auch das Leben innerhalb der Agentur bot ausreichend Gelegenheit in Bewegung zu bleiben: Mitte Juni zogen wir innerhalb unseres Schöneberger Kiezes in ein größeres und noch schöneres Büro um, das zum Jahresende auch beinahe kompett eingerichtet ist 😉; mindestens genauso gut gefällt uns unsere neue Webiste, die wir Anfang Dezember freischalten konnten. 

Bevor wir uns  in die Weihnachtsferien begeben,  möchten wir Ihnen und Euch aber noch  von Herzen ein geruhsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein gesundes und erfogreiches Neues Jahr wünschen!

Andreas Richter, Andrea Kerner, Julia Larigo, Michael Alexander Sauter, Daniela Gast & Benjamin Kaiser

Unser Büro ist zwischen dem 23. Dezember 2021 und 03. Januar 2022 nicht besetzt.

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Dezember 2023

01. + 02. Dezember

Chamber Orchestra of Europe
mit Antonio Pappano Leitung / Beatrice Rana, Klavier

»Programm mit Antonio Pappano«

Felix Mendelssohn-Bartholdy:
Ouvertüre Ruy Blas c-Moll op. 95
Robert Schumann:
Klavierkonzert a-moll op. 54
Antonín Dvorák:
Sinfonie Nr. 6 D-Dur op. 60

11. – 17. Dez. 2023 / 22. – 28. Januar &
4. – 10. März 2024

CHAARTS
mit Felix Kieser, Horn

»Seelenlust«

Kunst hat die Kraft gerade am Rande der Unmöglichkeit Außergewöhnliches hervorzubringen. Felix Klieser bedient die Ventile an seinem Horn mit den Zehen des linken Fußes, denn der Hornist ist ohne Arme geboren. Er sieht in diesem Handicap vor allem eine Herausforderung, welche er stets mit Fleiß und Ideen-reichtum begegnet ist. Dadurch wurde Felix Klieser zu einem der besten Hornisten überhaupt. Im August 2020 nahm Klieser mit CHAARTS seine neueste CD auf. «Beyond Words» wurde zum Top-Seller des Frühjahrs 2021 und stürmte auf Platz 1 der Klassik-Charts. Einige Arien dieser Produktion sind neben klassischen Meisterwerken und einer Orchesteradaption des sogenannten «Quintenquartetts» von Haydn zu hören.

Wolfgang Amadeus Mozart: Hornquintett in Es-Dur KV 407
Johann Sebastian Bach: Violinkonzert a-Moll BWV 1041
Georg Friedrich Händel: Stille Amare HWV 25
Antonio Vivaldi: Sileant zephyri RV 638
Johann Sebastian Bach: Erbarme dich, mein Gott BWV 244
Joseph Haydn: Divertimento für Streicher nach dem Streichquartett d-Moll op. 76/2 / Hornkonzert Nr. 2 D-Dur

Besetzung: 13 Instrumentalist:innen

November 2023

01. – 18. November

Kronos Quartet

Programm n.n.

Anfang November sowie auf Anfrage

Il Giardino Armonico
mit Giovanni Antonini, Leitung

»J. Haydn: Orlando Paladino« (konzertant)

Besetzung n.n.

10. und 12. November

Freiburger Barockorchester
mit ensemble recherche

Liebeslieder united II

A. Zagaykevych: Blicke der Verliebten
Fr. Tregian: Balla d’amore
J. Dowland: Lachrimae amnatis
A. Holborne: The Fruit of Love
T. Hume: Love’s farewell
J. Dowland: Essex-Galliard
C. Bauckholt: Liebeslied
H. Parra: Love to recherche
R. Lazkano: Lied ohne Worte
E. Mendoza: Liebeslied
H. Purcell: The Married Beau
J. Widmann: Liebeslied
J. Bow: Venus and Adonis

Besetzung: Freiburger BarockConsort: 7 Instrumentalist:innen / ensemble recherche: 8 Instrumentalist:innen

15. November –
2. Dezember

Orchestra of the Eighteenth Century
mit Johannes Moser, Cello & Leitung

»Haydn/Mozart-Programm«

Carl Philipp Emanuel Bach:
Cellokonzert A-Dur
Orchester-Sinfonien mit zwölf obligaten Stimmen Wq 183

Besetzung: n.n.

29. November

Chamber Orchestra of Europe
mit Antonio Pappano Leitung / Beatrice Rana, Klavier

»Programm mit Antonio Pappano«

Felix Mendelssohn-Bartholdy:
Ouvertüre Ruy Blas c-Moll op. 95
Robert Schumann:
Klavierkonzert a-moll op. 54
Antonín Dvorák:
Sinfonie Nr. 6 D-Dur op. 60

Oktober 2023

1. Oktober &
27. – 30. September

B’Rock Orchestra
mit René Jacobs, Leitung // Vilde Frang, Geige

»Mendelssohn, eine neue Reise «

Mit Aufführungen und Einspielungen sämtlicher Schubert-Sinfonien haben B’Rock und René Jacobs eine sinfonische Reise begonnen, die sie nun einen Schritt weiter zurück in die Vergangenheit führen: Gemeinsam erkunden sie die Welt von Felix Mendelssohn Bartholdy. Mit seiner stürmischen Ersten Symphonie zeigte sich der junge Komponist bereits als ein Meister der Nuancen, der Schwung und Innovation mühelos miteinander zu verbinden wusste. Die gleichen Zutaten kennzeichnen seine berühmte Fünfte Symphonie, die er zu Ehren des 300. Jahrestages des Augsburger Bekenntnisses, eines Schlüsseldokuments des Protestantismus, schrieb – Luthers berühmten Choral Ein feste Burg ist unser Gott… verführt dazu, (leise) mitzusummen.

Der Höhepunkt dieses Mendelssohn-Programms ist das berühmte Violinkonzert. In seiner Zartheit, seinem schelmischen Witz und seiner Anmut passt das Konzert wie angegossen zu Vilde Frang.

Felix Mendelssohn-Bartholdy:
Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 11
Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 107
Violinkonzert e-Moll op. 64

01. – 15. Oktober

Orchestra of the Eighteenth Century
Mit Manoj Kamps, Dirigent / Lisenka Heijboer Castañón, Regie (tbc) / Claron McFadden, Sorpan / Katharine Dain, Sopran / Henk Neven, Bariton

»Così fan tutte«

Wolfgang Amadeus Mozart: Così fan tutte

Besetzung: n.n.

4. – 7. Oktober

Freiburger Barockorchester
mit Gottfried von der Goltz, Konzertmeister

LONDONER SINFONIEN

Programm enthält u.a. eine Londoner Sinfonie von J. Haydn

Besetzung folgt

4. Oktober – 9. November 2023 sowie auf Anfrage

CHAARTS
Mit Jonian Ilias Kadesha, Violine

»Fortuna«

Antonio Vivaldi: Violinkonzert RV 208 „Il Grosso Mogul
Giovanni Sollima: Moghul für Violine, Flauto Dolce, b.c. und Streicher Fortuna (Uraufführung 2023)
Igor Stravinsky: „Suite italienne“ für Violine und Streicher

Besetzung: 10 oder 14 Instrumentalist:innen

13. – 15. Oktober

Freiburger Barockorchester
mit Miriam Feuersinger, Sopran / Georg Poplutz, Tenor

KRIEG UND FRIEDEN II

S. Scheidt: Galliard Battaglia XXI aus Ludi Musici
H. Albert: „O der rauhen Grausamkeit“
S. Scheidt: Courante à4 aus Ludi musici
E. Kindermann: „Ach Herr, wie lange haben wir“
J. H. Schein: Suite Nr. 6 a-Moll aus „Banchetto Musicale“
E. Kindermann: „Ich hab einen guten Kampff gekämpfft“
M. Franck: „Wenn euer Sünd“
J. Schop: Lachrymae Pavane
J. Vierdanck: Passamezzo
A. Hammerschmidt: „Es danken dir, Gott, die Völker“
H. Schütz: „Lobet den Herrn“ aus „Symphonie Sacrae II“
S. Scheidt: Bergamasca aus „Ludi Musici“
H. Schütz: „Der Herr ist mein Licht“ und „Es steh Gott auf“ aus SS II

Freiburger BarockConsort: 10 Instrumentalist:innen

20. – 29. Oktober

B’Rock Orchestra
mit Dorothee Oberlinger, künstlerische Leitung & Blockflöte

»Repeat« (Arbeitstitel)

Linear oder kreisförmig, endlich oder ewig – Komponist:innen aller Zeiten und Regionen waren und sind von der unauflösbaren Dichotomie, dem Zwiespalt zwischen geradliniger oder kreisförmiger Natur der Zeit, fasziniert, und setzten sich mit diesem Kontrast intensiv auseinander. Mit Hilfe von Ritornellen, Themen, Mustern und Wiederholungen spielten sie mit der Zeit in der Musik, die zwar per definitionem temporär – aber deswegen auch linear ist? B’Rock konzentriert sich auf das zirkuläre Prinzip in der Musik. In einem wirbelnden Programm, das acht Jahrhunderte Musik umspannt, steht die Idee der Wiederholung im Vordergrund. B’Rock schließt mit einer typischen Passacaglia aus der Barockzeit, dem Repertoire, mit dem alles für das Orchester begann. Der Kreis ist geschlossen.

H. von Bingen: Antiphon „O Ecclesia“
K. Gourzi: Messages between trees
P. Glass: Company
D. Hahne: Commentari 3 (uit „O Ecclesia“)
A. Pärt: Summa
L. Berio: Gesti
G. Ligeti: Continuum
A. Vivaldi: Concerto in G RV 101
F. Geminiani: Concerto Grosso „Follia“ naar Corelli, opus 5 Nr. 12
J-B. Lully: Uit „Armide“ LWV 71: Passacaille (Act V)

27. und 28. Oktober

Freiburger Barockorchester
mit Robin Ticciati, Leitung / n.n., Solist

Chr. W. Gluck: Ouvertüre zu „Alceste“
H. Berlioz: „La Mort de Cleopatre“
L. v. Beethoven: Sinfonie Nr. 3 „Eroica“

Besetzung folgt

September 2023

08. – 13. September

franz ensemble

»Werke von Ludwig van Beethoven, Franz Berwald, Helena Winkelmann und anderen«

Für eine Repertoirliste und Programme bitte Mailanfrage senden.

Besetzung: 8 Musiker

15. – 17. September

Freiburger Barockorchester
mit RIAS-Kammerchor / Justin Doyle, Leitung

mit Werken von J. Haydn und W. A. Mozart

27. September –
1. Oktober 2023

B’Rock Orchestra
mit René Jacobs, Leitung / Vilde Frang, Geige

»Mendelssohn, eine neue Reise«

Mit Aufführungen und Einspielungen sämtlicher Schubert-Sinfonien haben B’Rock und René Jacobs eine sinfonische Reise begonnen, die sie nun einen Schritt weiter zurück in die Vergangenheit führen: Gemeinsam erkunden sie die Welt von Felix Mendelssohn Bartholdy. Mit seiner stürmischen Ersten Symphonie zeigte sich der junge Komponist bereits als ein Meister der Nuancen, der Schwung und Innovation mühelos miteinander zu verbinden wusste. Die gleichen Zutaten kennzeichnen seine berühmte Fünfte Symphonie, die er zu Ehren des 300. Jahrestages des Augsburger Bekenntnisses, eines Schlüsseldokuments des Protestantismus, schrieb – Luthers berühmten Choral Ein feste Burg ist unser Gott… verführt dazu, (leise) mitzusummen.

Der Höhepunkt dieses Mendelssohn-Programms ist das berühmte Violinkonzert. In seiner Zartheit, seinem schelmischen Witz und seiner Anmut passt das Konzert wie angegossen zu Vilde Frang.

Felix Mendelssohn-Bartholdy:
Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 11
Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 107
Violinkonzert e-Moll op. 64

September 2023 sowie auf Anfrage

B’Rock Orchestra
mit Jeanine de Bique, Sopran / Andreas Küppers, künstlerische Leitung und Tasteninstrumente / B’Rock Vocal Consort

»Transformers«

Die vielseitige Jeanine de Bique, B’Rocks abenteuerlustige Schwester im Geiste, schließt sich dem Ensemble für einen Abend voller Wandlungen und Metamorphosen an: Transformationserfahrungen von Opernprotagonisten bilden ein Kaleidoskop verschiedener lebensverändernder (oder -beendender) Erfahrungen, von Ikarus (Phaeton von Lully), der zur Sonne fliegt, bis zu Acis (Händel), die sich in einen Fluss verwandelt, von Platée (Rameau), die verrückt wird, bis zu Medea, die einen Drachen einschläfert. Von Euridices Gang in den Hades bis zu Arianna (Monteverdi), die klagt – und stirbt. Verwoben mit barocken Trauerhymnen (vom Leben zum Tod), ein musikalisches Geschichtenerzählen auf höchstem Niveau.

Besetzung: n.n.

September 2023 sowie auf Anfrage

B’Rock Orchestra
mit Damien Guillon, Dirigent tbc. / Solisten tbc.

»Deborah«

Georg Friedrich Händel: Deborah (Oratorium)

Besetzung: n.n.

August 2023

03. + 04. August

Freiburger Barockorchester
mit Windsbacher Knabenchor

»Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion BWV 244«

Besetzung: X Musiker (tbc.), Chor

23. August – 11. September

Kronos Quartet

Programm: n.n.

26.-27. August

B’Rock Orchestra

»Adventures, Or: A Dirty Business«

Mit „Adventurers, Or: A Dirty Business“ legt B’Rock den Finger in die Wunde und lenkt den Blick des Publikums auf eine weithin übersehene Tatsache: die vielschichtigen Beziehungen zwischen (Barock-)Musik und Unterdrückung Schwarzer Menschen. Von der ökonomischen Abhängigkeit der Opernbestrebungen Händels von der Ausbeutung Schwarzer Menschen bis hin zum offenen Rassismus in der europäischen „Musikindustrie“ des 18. Jahrhunderts will B’Rock auf Mechanismen hinweisen, die noch in der heutigen Gesellschaft nachhallen.

G. F. Händel:
Ouvertüre aus Wassermusik Suite Nr. 1 HWV 348
Recitative und Arie aus Acis and Galatea HWV 49
Rigaudon & Menuett aus Wassermusik Suite Nr. 3 HWV
Arie Make me a clean heart aus Chandos Anthem Nr. 3
Have Mercy upon Me, O God HWV 248
Air aus Wassermusik Suite Nr. 1 HWV 348
Auszüge aus Esther HWV 50
C. Th. Pachelbel:
God of sleep, for whom I Linguish (mit Sopran)
J. Boulogne Chevalier de Saint-Georges:
Ouvertüre aus dem Ballett L’amant anonyme
Contredanse, Ballett Nr. 1 & 6 aus L’amant anonyme
Sinfonie G-Dur op. 11 Nr. 1

26. – 31. August 2023, sowie
6. – 14. April 2024

B’Rock Orchestra
mit Alexander Melnikov, künstlerische Leitung, Pianoforte & Konzept

»Beethoven – The Listeners Academy«

Beethovens Klavierkonzerte, wie Sie sie noch nie erlebt haben: Inspiriert von Leonard Bernstein, der einst mit „Bernstein on…“ einem breiten Publikum tiefere Einblicke in Meisterwerke der Musikgeschichte vermittelte, stellen B’Rock und Alexander Melnikov ihre Vision und ihre Interpretationen der Klavierkonzerte in einem ebenso klug konzipierten wie unterhaltsamen, halbszenischen Format vor. Dadurch in besonderer Form aktiviert, erlebt das Publikum die folgende Aufführung der Klavierkonzerte neu und mit Sicherheit anders!

Verschiedene Formate sind nach Absprache möglich:
– kompaktes 1-stündiges Konzert, mit Schwerpunkt auf einem Beethoven-Konzert (das dann zwei- oder sogar dreimal an einem Tag aufgeführt werden kann)
– Doppelformate, mit den Konzerten Nr. 1 und 2 (abendfüllend)
– Mischformate: „Listeners Academy“ mit Schwerpunkt auf einem Konzert in der ersten Hälfte, in der zweiten Hälfte werden die Beethoven-Sinfonie Nr. 1 und die Beethoven-Kammermusik mit Pianiforte präsentiert.

31. August und auf Anfrage

Il Giardino Armonico
mit Giovanni Antonini, Leitung & Blockflöte / Anna Prohaska, Sopran

»Serpent & Fire«

H. Purcell: Ouvertüre + Ah! Belinda, I’m press’d with torment aus Dido und Aeneas
C. Graupner: Holdestes Lispeln der spielenden Fluthen aus Dido, Königin von Karthago
A. Sartorio: Non voglio amar aus Giulio Cesare in Egitto
M. Locke: Auszüge aus The Tempest
D. Castrovillari: A Dio regni, a Dio scettri aus La Cleopatra
A. Sartorio: Quando voglio aus Giulio Cesare in Egitto
H. Purcell: Chaconne – Dance for Chinese Man and Woman aus The Fairy Queen
C. Graupner: Der Himmel ist von Donner + Infido Cupido – Agitado da Tempeste aus Dido, Königin von Karthago
G. Sammartini: Concerto F-Dur
J. A. Hasse: Già si desta la tempesta aus Didone abbandonata
G. F. Händel: Che sento? Oh Dio! … Se pietà di me non senti aus Giulio Cesare in Egitto
D. Castello: Sonata Decima Quinta a quattro D-Dur
F. Cavalli: Re de’ Getuli Altero … Il mio marito aus Didone
J. A. Hasse: Morte col fiere aspetto aus Marc Antonio e Cleopatra
L. Rossi: Passacaille Del Seigneur Luigi
H. Purcell: Oft she visits this lone mountain – Thy hand, Belinda.. When I am laid in earth aus Dido and Aeneas

Besetzung: Version mit 8 oder 16 Instrumentalist:innen möglich

Termine auf Anfrage

B’Rock Orchestra
mit Antoine Tamestit, künstlerische Leitung und Viola

»Tränen der Wehmut«

„Auch werden die Tränen nicht immer in Trauer, sondern manchmal in Freude und Frohsinn vergossen.“ Im Vorwort zu seinen Lachrimae oder Sieben Tränen weist John Dowland darauf hin, dass jede Träne, jede seiner sieben langsamen, stattlichen Pavane, anders ist. Klagend-traurige Tränen stehen neben aufrichtig liebenden: In diesem, von Antoine Tamestit geleiteten Programm, klingen Dowlands Lachrimae wie eine Ouvertüre, wie ein Auftakt zu einer bewegenden Reise, durch die sich die Melancholie wie ein roter Faden zieht.

J. Dowland: Lachrimae oder Sieben Tränen
B. Britten: Lachrymae Op. 48a für Bratsche und Streicher
H. Purcell: Suite Z 770
H. Purcell: Chaconne g-Moll Z 730
G. Muffat: Concerto IV Dulce Somnium
P. Hindemith: Trauermusik für Bratsche und Streicher
G. Muffat: Concerto VI – Saeculum

August sowie
1. – 8. Mai, 5. – 18. Juni, Juli 2023
und
15. Jan. – 15. April 2024

CHAARTS
mit Regula Mühlemann, Sopran

»Feenlieder«

In der Welt der Feen, ihrer zauberhaften Klänge und betörenden Gesänge – umgeben von der Mystik des Nordens und ihrer schillernden Sagenwelt – sind die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann und das internationale Kammerensemble CHAARTS wortwörtlich auf den ‹Flügeln des Gesanges› unterwegs. Hier werden große Oper, filigranes Singspiel und fulminante Orchestersuiten durch die kongeniale Instrumentierkunst von Wolfgang Renz für elf Instrumente zu packender Unmittelbarkeit verschmolzen und es eröffnen sich im Dialog zwischen Sängerin und elf Musiker:innen sowohl Oasen feinster Musikalität als auch Klangräume von bemerkenswerter Fülle.

Edvard Grieg: Suite aus Peer Gynt Nr. 1 op. 46 / Vier Lieder: Solveigs Wiegenlied (Peer Gynt), Frühling (Lieder op. 33), Ein Schwan (6 Lieder op. 25), Solveigs Lied (Peer Gynt)
Giuseppe Verdi: Ninfe! Elfi! Silfi! … Sul fil d’un soffio eteseo (Arie der Nannetta aus Falstaff)
Felix Mendelssohn Bartholdy: In dem Mondenschein im Walde op. 19 Nr. 4 / Overtüre / Bunte Schlangen zweigezüngt / Scherzo / Bei des Feuers mattem Flimmern (Ein Sommernachtstraum)
Antonín Dvořák: Lied an den Mond (Rusalka) Charles Gounod: Je veux vivre dans le rêve (Arie der Juliette aus Roméo et Juliette)
und weitere Werke

Besetzung: 11 Instrumentalist:innen (5 Bläser, 5 Streicher, Harfe)

Juli 2023

18. – 28. Juli

Orchestra of the Eighteenth Century
Alexander Janiczek, Dirigent
Ilse Eerens, Sopran

»Scena di Berenice«

Joseph Haydn: Scena di Berenice
Jean-Fery Rebel: Les Éléments

Alternativprogramm:
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 6 D-Dur „Le Matin“
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 7 C-Dur „Le Midi“
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 8 G-Dur „Le Soir“
Jean-Fery Rebel: Les Éléments

30 Musiker

24. Juli – 06. August

CHAARTS
mit Anna-Maria und Malte Arkona, Schauspiel

»Ein Sommernachtstraum«

Shakespeares legendäres Bühnenstück kombiniert mit Mendelssohn verspielter Schauspielmusik.

Einen romantischen Abend zu zweit, den hatte sich Anna-Maria Arkona doch anders vorgestellt. Statt sie zum Essen auszuführen, eröffnet ihr Malte, er habe leider seine Termine durcheinandergebracht und müsse jetzt zu einer Aufführung von Shakespeares Sommernachtstraum. Ehe sie sich versieht, ist Anna mit Malte auf dem Weg zum Schauplatz der alten, aber immer wieder neuen Verwechslungskomödie im alten Athen. Anna erinnert sich, wie wahrscheinlich wir alle, noch grob an die Geschichte zweier Liebespaare, die in den Ehestreit eines Elfenpaares verwickelt werden und dank magischer Blumen irgendwann nicht mehr wissen, wen sie eigentlich lieben. Doch wie genau die vier verschiedenen Handlungsstränge nun miteinander zusammenhängen und wie viele Figuren es wirklich gibt, dass weiß sie nicht mehr so genau. Malte eilt ihr zur Hilfe und teilt jeder Figur zum besseren erkennen, eine passende Kopfbedeckung zu. In einem Bäumchen-Wechsel-Dich-Spiel bewegen sich die beiden nun durch Shakespeares Welt und erzählen seine Geschichte mit ihren eigenen Worten. Dabei bleiben Anna und Malte aber nicht lange allein. Das CHAARTS Ensemble begleitet die beiden musikalisch durch die Geschichte und untermalt die Handlung mit der passenden Musik aus der Feder von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Highlight der musikalischen Reise ist der weltberühmte Hochzeitsmarsch zur feierlichen Vermählung aller sich liebenden Paare am Ende der Geschichte.

Besetzung: 11 Instrumentalist:innen

25.- 31. Juli

Il Giardino Armonico
mit Giovanni Antonini, Leitung & Blockflöte / Avi Avital, Mandoline

»Programm mit Avi Avital«

J. Haydn: Ouvertüre: Allegro con Espressione zu Philemon und Baucis Hob. XXIXa:1
C. W. Gluck: Reigen seliger Geister aus Orfeo ed Euridice
J. S. Bach: Doppelkonzert in c-Moll BWV 1060 (Transkription für Blockflöte, Mandoline und Orchester: Avi Avital)
J. S. Bach: Cembalokonzert Nr. 1 d-Moll, BWV 1052 (Transkription für Mandoline und Orchester: Avi Avital)
J. N. Hummel: Konzert für Mandoline und Orchester G-Dur S28
J. Haydn: Sinfonie Nr. 43 Es-Dur Hob. I:43 „Merkur“

Besetzung n.n.

Juli & Aug. 2023,
1. – 8. Mai,
5. – 18. Juni 2023, 15. Jan. – 15. April 2024

CHAARTS
mit Regula Mühlemann, Sopran

»Feenlieder«

In der Welt der Feen, ihrer zauberhaften Klänge und betörenden Gesänge – umgeben von der Mystik des Nordens und ihrer schillernden Sagenwelt – sind die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann und das internationale Kammerensemble CHAARTS wortwörtlich auf den ‹Flügeln des Gesanges› unterwegs. Hier werden große Oper, filigranes Singspiel und fulminante Orchestersuiten durch die kongeniale Instrumentierkunst von Wolfgang Renz für elf Instrumente zu packender Unmittelbarkeit verschmolzen und es eröffnen sich im Dialog zwischen Sängerin und elf Musiker:innen sowohl Oasen feinster Musikalität als auch Klangräume von bemerkenswerter Fülle.

Edvard Grieg: Suite aus Peer Gynt Nr. 1 op. 46 / Vier Lieder: Solveigs Wiegenlied (Peer Gynt), Frühling (Lieder op. 33), Ein Schwan (6 Lieder op. 25), Solveigs Lied (Peer Gynt)
Giuseppe Verdi: Ninfe! Elfi! Silfi! … Sul fil d’un soffio eteseo (Arie der Nannetta aus Falstaff)
Felix Mendelssohn Bartholdy: In dem Mondenschein im Walde op. 19 Nr. 4 / Overtüre / Bunte Schlangen zweigezüngt / Scherzo / Bei des Feuers mattem Flimmern (Ein Sommernachtstraum)
Antonín Dvořák: Lied an den Mond (Rusalka)
Charles Gounod: Je veux vivre dans le rêve (Arie der Juliette aus Roméo et Juliette)
und weitere Werke

Besetzung: 11 Instrumentalist:innen (5 Bläser, 5 Streicher, Harfe)

Termine auf Anfrage

B’Rock Orchestra
mit Antoine Tamestit, künstlerische Leitung und Viola

»Tränen der Wehmut«

„Auch werden die Tränen nicht immer in Trauer, sondern manchmal in Freude und Frohsinn vergossen.“ Im Vorwort zu seinen Lachrimae oder Sieben Tränen weist John Dowland darauf hin, dass jede Träne, jede seiner sieben langsamen, stattlichen Pavane, anders ist. Klagend-traurige Tränen stehen neben aufrichtig liebenden: In diesem, von Antoine Tamestit geleiteten Programm, klingen Dowlands Lachrimae wie eine Ouvertüre, wie ein Auftakt zu einer bewegenden Reise, durch die sich die Melancholie wie ein roter Faden zieht.

J. Dowland: Lachrimae oder Sieben Tränen
B. Britten: Lachrymae Op. 48a für Bratsche und Streicher
H. Purcell: Suite Z 770
H. Purcell: Chaconne g-Moll Z 730
G. Muffat: Concerto IV Dulce Somnium
P. Hindemith: Trauermusik für Bratsche und Streicher
G. Muffat: Concerto VI – Saeculum

Juni 2023

5. – 18. Juni /
Juli & August auf Anfrage /
1. – 8. Mai

CHAARTS
mit Regula Mühlemann, Sopran

»Feenlieder«

In der Welt der Feen, ihrer zauberhaften Klänge und betörenden Gesänge – umgeben von der Mystik des Nordens und ihrer schillernden Sagenwelt – sind die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann und das internationale Kammerensemble CHAARTS wortwörtlich auf den ‹Flügeln des Gesanges› unterwegs. Hier werden große Oper, filigranes Singspiel und fulminante Orchestersuiten durch die kongeniale Instrumentierkunst von Wolfgang Renz für elf Instrumente zu packender Unmittelbarkeit verschmolzen und es eröffnen sich im Dialog zwischen Sängerin und elf Musiker:innen sowohl Oasen feinster Musikalität als auch Klangräume von bemerkenswerter Fülle.

Edvard Grieg: Suite aus Peer Gynt Nr. 1 op. 46 / Vier Lieder: Solveigs Wiegenlied (Peer Gynt), Frühling (Lieder op. 33), Ein Schwan (6 Lieder op. 25), Solveigs Lied (Peer Gynt)
Giuseppe Verdi: Ninfe! Elfi! Silfi! … Sul fil d’un soffio eteseo (Arie der Nannetta aus Falstaff)
Felix Mendelssohn Bartholdy: In dem Mondenschein im Walde op. 19 Nr. 4, Ouverture, Bunte Schlangen zweigezüngt, Scherzo, Bei des Feuers mattem Flimmern (Ein Sommernachtstraum)
Antonín Dvořák: Lied an den Mond (Rusalka)
Charles Gounod: Je veux vivre dans le rêve (Arie der Juliette aus Roméo et Juliette)
und weitere Werke

Besetzung: 11 Instrumentalist:innen (5 Bläser, 5 Streicher, Harfe)

7./8./9./11./12. Juni

Il Giardino Armonico
mit Giovanni Antonini, Leitung und Blockflöte

»Viaggio dei Bassano – Die Reisen der Familie Bassano«

Mehrere Mitglieder der venezianischen Familie Bassano – ihres Zeichens Virtuosen, Improvisatoren und Instrumentenbauer – wanderten zu Beginn des 16. Jahrhunderts in das von Heinrich VIII. regierte England aus, wo sie die Kunst der italienischen Improvisation etablierten. Dem Repertoire der verschiedenen Generationen folgend, präsentiert das Programm Musik vom Ende des 14. bis zum Ende des 16. Jahrhunderts und greift in einem Wechselspiel englischer und italienischer Werke historische Ereignisse sowie berühmte Persönlichkeiten wie englische Herrscher, aber auch Shakespeare auf – letzteren nicht zuletzt wegen des Mysteriums um seine Identität, die von einigen Historikern der Familie Bassano zugeschrieben wurde.

Josquin Desprez: L’homme armè, canon a 4 (Canti B, Petrucci, Venezia, 1503); La Spagna, a 5 (Manoscritto)
Heinrich Isaac: La my (Manoscritto Henry VIII); La Morra (Harmonice Musices Odh.)
Anonym: La Spagna, a 2 (1494)
Anonym: Consort IX (Manoscritto Henry VIII)
Hayne van Ghizeghem: De tous bien plaine (Harmonice musices Odhecaton A, 1501)
Roelkin (Rudolf Agricola?): De tous bien plaine (Cancionero de Segovia)
Alexandar Agricola: Tandernaken (Petrucci Canti C, Venedig, 1504)
William Cornysh: Consort VII (Manoscritto Henry VIII)
Gioseffo Giuseppe Guami: Canzone a 4 l’Accorta (Venedig, 1601)
Augustine Bassano: Galiarda
Salomone Rossi: Sinfonia undecima (Venedig, 1607)
Anthony Holborne: Pavana “The Funeral” and Galliard, a 5 (London, 1599)
William Brade: Courante (Hamburg, 1617)
Bartolomeo Tromboncino: “Che farala che dirala” für Soloorgel (bearbeitet von Andrea Antico, Rom, 1517)
Gioseffo Giuseppe Guami: Canzone „La Cromatica“ a 4 (Venedig, 1601)
William Cornysh: Ah, Robin, gentle Robin (Manoscritto Henry VIII)
John Baldwine: A Browninge of 3 voc. (London, 1603)
William Brade: Ein Scottish Tantz (Hamburg, 1617); Rotschenken Tanz (Hamburg, 1617)
Jacob van Eyck: Engels Nachtegaeltje für Solo-Blockflöte (Amsterdam, 1646)
Tarquinio Merula: Canzone a quattro „La Lusignola“ Op. 1 Nr. 2 (Venedig, 1615)
Giovanni Bassano: Diminuzioni su Introduxit me rex di Palestrina (Venedig, 1585)

Besetzung: 7 Musiker:innen

15. – 20. Juni

Freiburger Barockorchester
mit René Jacobs, Dirigent / RIAS-Kammerchor (SATB) / Helena Rasker, Orfeo, Alt / Polina Pastirchak, Euridice, Sopran / Giulia Semenzato, Amore/Sopran

»Christoph Willibald Gluck: Orfeo ed Euridice (konzertant)«

Besetzung: 37 Musiker, Chor

Termine auf Anfrage

B’Rock Orchestra
mit Antoine Tamestit, künstlerische Leitung und Viola

»Tränen der Wehmut«

„Auch werden die Tränen nicht immer in Trauer, sondern manchmal in Freude und Frohsinn vergossen.“ Im Vorwort zu seinen Lachrimae oder Sieben Tränen weist John Dowland darauf hin, dass jede Träne, jede seiner sieben langsamen, stattlichen Pavane, anders ist. Klagend-traurige Tränen stehen neben aufrichtig liebenden: In diesem, von Antoine Tamestit geleiteten Programm, klingen Dowlands Lachrimae wie eine Ouvertüre, wie ein Auftakt zu einer bewegenden Reise, durch die sich die Melancholie wie ein roter Faden zieht.

J. Dowland: Lachrimae oder Sieben Tränen
B. Britten: Lachrymae Op. 48a für Bratsche und Streicher
H. Purcell: Suite Z 770
H. Purcell: Chaconne g-Moll Z 730
G. Muffat: Concerto IV Dulce Somnium
P. Hindemith: Trauermusik für Bratsche und Streicher
G. Muffat: Concerto VI – Saeculum

Mai 2023

1. – 8. Mai und
5. – 18. Juni,
Juli & August auf Anfrage

CHAARTS
mit Regula Mühlemann, Sopran

»Feenlieder«

In der Welt der Feen, ihrer zauberhaften Klänge und betörenden Gesänge – umgeben von der Mystik des Nordens und ihrer schillernden Sagenwelt – sind die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann und das internationale Kammerensemble CHAARTS wortwörtlich auf den ‹Flügeln des Gesanges› unterwegs. Hier werden große Oper, filigranes Singspiel und fulminante Orchestersuiten durch die kongeniale Instrumentierkunst von Wolfgang Renz für elf Instrumente zu packender Unmittelbarkeit verschmolzen und es eröffnen sich im Dialog zwischen Sängerin und elf Musiker:innen sowohl Oasen feinster Musikalität als auch Klangräume von bemerkenswerter Fülle.

Edvard Grieg: Suite aus Peer Gynt Nr. 1 op. 46 / Vier Lieder: Solveigs Wiegenlied (Peer Gynt), Frühling (Lieder op. 33), Ein Schwan (6 Lieder op. 25), Solveigs Lied (Peer Gynt)
Giuseppe Verdi: Ninfe! Elfi! Silfi! … Sul fil d’un soffio eteseo (Arie der Nannetta aus Falstaff)
Felix Mendelssohn Bartholdy: In dem Mondenschein im Walde op. 19 Nr. 4 / Overtüre / Bunte Schlangen zweigezüngt / Scherzo / Bei des Feuers mattem Flimmern (Ein Sommernachtstraum)
Antonín Dvořák: Lied an den Mond (Rusalka)
Charles Gounod: Je veux vivre dans le rêve (Arie der Juliette aus Roméo et Juliette)
und weitere Werke

Besetzung: 11 Instrumentalist:innen (5 Bläser, 5 Streicher, Harfe)

08. – 12. Mai

Kronos Quartet

Programm und Besetzung: n.n.

08. + 09. Mai

Freiburger Barockorchester
mit Pablo Heras-Casado, Dirigent / RIAS Kammerchor / n.n.. Sopran (2X)

»Ein Sommernachtstraum«

n.n.: Ouvertüre
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 6 C-Dur D. 589
Felix Mendelssohn-Bartholdy: A Midsummer Night’s Dream op. 61

Besetzung: 47 Musiker, Chor, 2x Sopran

15. – 20. Mai sowie auf Anfrage

Coro Ghislieri
mit Giulio Prandi, Leitung / Sandrine Piau, Sopran / Maria Lo Monaco, Alt / Edgardo Rocha, Tenor / Christian Senn, Bass / Francesco Corti und Andrea Buccarella, Klavier / Daniel Perer, Harmonium

»Gioachino Rossini: Petite Messe Solennelle«

Besetzung: 20 Sänger (inkl. 4 Solisten), 2 Erard-Flügel (1860er), Harmonichord

20. – 30. Mai

B’Rock Orchestra & Vox Luminis
mit Lionel Meunier, künstlerische Leitung & Bass / Jodie Devos und Sophie Junker, Sopran / Pierre Derhet, Tenor

»Belgisches All-Stars-Programm«

Ein belgisches All-Stars-Programm, das alles zusammenbringt, was im belgischen Period Music Making angesagt ist. Jodie Devos, Preisträgerin des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs und derzeit auf dem Vormarsch in der internationalen Szene, schließt sich in einer Besetzung mit Sophie Junker und Pierre Derhet zusammen, beide jung, beide preisgekrönt, alle Belgier. Der Bass und künstlerische Leiter von Vox Luminis Lionel Meunier leitet das Projekt gemeinsam mit der Konzertmeisterin des B’Rock Orchestra, Cecilia Bernardini.

Michael Haydn: Requiem in c-Moll MH 155
Wolfgang Amadeus Mozart: Große Messe in c-Moll KV 427

Besetzung: tbc.

22. – 31. Mai

franz ensemble

»Werke von Ludwig van Beethoven, Franz Berwald, Helena Winkelmann und anderen«

Für eine Repertoireliste und Programme bitte Mailanfrage senden.

Besetzung: 8 Musiker

24. + 27. Mai

B’Rock Orchestra
mit Antoine Tamestit, künstlerische Leitung und Viola

»Tränen der Wehmut«

„Auch werden die Tränen nicht immer in Trauer, sondern manchmal in Freude und Frohsinn vergossen.“ Im Vorwort zu seinen Lachrimae oder Sieben Tränen weist John Dowland darauf hin, dass jede Träne, jede seiner sieben langsamen, stattlichen Pavane, anders ist. Klagend-traurige Tränen stehen neben aufrichtig liebenden: In diesem, von Antoine Tamestit geleiteten Programm, klingen Dowlands Lachrimae wie eine Ouvertüre, wie ein Auftakt zu einer bewegenden Reise, durch die sich die Melancholie wie ein roter Faden zieht.

J. Dowland: Lachrimae oder Sieben Tränen
B. Britten: Lachrymae Op. 48a für Bratsche und Streicher
H. Purcell: Suite Z 770
H. Purcell: Chaconne g-Moll Z 730
G. Muffat: Concerto IV Dulce Somnium
P. Hindemith: Trauermusik für Bratsche und Streicher
G. Muffat: Concerto VI – Saeculum

Mai/Juni und auf Anfrage

Babylon Orchestra
mit Mischa Tangian, musikalische Leitung & Komposition / Neil Barry Moss, Regie & Komposition

»Unsere Fremden« (Oper)

Besetzung: 12 Musiker:innen, 6 Sänger:innen