Juli 2023

4. – 10. Juli sowie 25.- 31. Juli

Il Giardino Armonico
mit Giovanni Antonini, Leitung & Blockflöte / Avi Avital, Mandoline

»Programm mit Avi Avital«

J. Haydn: Ouvertüre: Allegro con Espressione zu Philemon und Baucis Hob. XXIXa:1
C. W. Gluck: Reigen seliger Geister aus Orfeo ed Euridice
J. S. Bach: Doppelkonzert in c-Moll BWV 1060 (Transkription für Blockflöte, Mandoline und Orchester: Avi Avital)
J. S. Bach: Cembalokonzert Nr. 1 d-Moll, BWV 1052 (Transkription für Mandoline und Orchester: Avi Avital)
J. N. Hummel: Konzert für Mandoline und Orchester G-Dur S28
J. Haydn: Sinfonie Nr. 43 Es-Dur Hob. I:43 „Merkur“

Besetzung n.n.

10. – 23. Juli

Vox Luminis
mit Lionel Meunier, Bass & Leitung

»H-Moll Messe«

J. S. Bach: H-Moll Messe BWV 232

Besetzung: 15 Sänger:innen, 24 Instrumentalist:innen ODER 10 Sänger:innen und 20 Instrumentalist:innen

10.07. – 23.07.

Vox Luminis
mit Lionel Meunier, Bass & Leitung

»Vespers«

C. Monteverdi: Vespro della beata Vergine

Besetzung: 12 Sänger:innen, 15 Instrumentalist:innen

18. – 22. Juli

Vox Luminis
mit Lionel Meunier, Bass & Leitung

»Spem in alium«

T. Tallis: Spem in alium (a 40)
A. Striggio: Ecce beata lucem (a 40)
R. Carver: O bone Jesus (a 19)
J. Sheppard: Media vita in morte sumus (a 6/8)
J. Desprez: Qui habitat in adiutorio Altissimi (a 24)
A. Striggio: Ecce beata lucem (a 40)

Besetzung: Vox Luminis XL (40 Sänger:innen a cappella)

18. – 28. Juli

Orchestra of the Eighteenth Century

»Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze«

J. Haydn: Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze (Orchesterfassung) Hob. XX/1

Besetzung: 30 Instrumentalist:innen

21. – 31. Juli

franz ensemble

»Werke von Ludwig van Beethoven, Franz Berwald, Helena Winkelmann und anderen«

Für eine Repertoireliste und Programme bitte Mailanfrage senden.

Besetzung: 7-8 musicians

24. Juli – 06. August

CHAARTS
mit Anna-Maria und Malte Arkona, Schauspiel

»Ein Sommernachtstraum«

Shakespeares legendäres Bühnenstück kombiniert mit Mendelssohn verspielter Schauspielmusik.

Einen romantischen Abend zu zweit, den hatte sich Anna-Maria Arkona doch anders vorgestellt. Statt sie zum Essen auszuführen, eröffnet ihr Malte, er habe leider seine Termine durcheinandergebracht und müsse jetzt zu einer Aufführung von Shakespeares Sommernachtstraum. Ehe sie sich versieht, ist Anna mit Malte auf dem Weg zum Schauplatz der alten, aber immer wieder neuen Verwechslungskomödie im alten Athen. Anna erinnert sich, wie wahrscheinlich wir alle, noch grob an die Geschichte zweier Liebespaare, die in den Ehestreit eines Elfenpaares verwickelt werden und dank magischer Blumen irgendwann nicht mehr wissen, wen sie eigentlich lieben. Doch wie genau die vier verschiedenen Handlungsstränge nun miteinander zusammenhängen und wie viele Figuren es wirklich gibt, dass weiß sie nicht mehr so genau. Malte eilt ihr zur Hilfe und teilt jeder Figur zum besseren erkennen, eine passende Kopfbedeckung zu. In einem Bäumchen-Wechsel-Dich-Spiel bewegen sich die beiden nun durch Shakespeares Welt und erzählen seine Geschichte mit ihren eigenen Worten. Dabei bleiben Anna und Malte aber nicht lange allein. Das CHAARTS Ensemble begleitet die beiden musikalisch durch die Geschichte und untermalt die Handlung mit der passenden Musik aus der Feder von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Highlight der musikalischen Reise ist der weltberühmte Hochzeitsmarsch zur feierlichen Vermählung aller sich liebenden Paare am Ende der Geschichte.

Besetzung: 11 Instrumentalist:innen

31. Juli – 3. August

Chamber Orchestra of Europe
mit Daniel Harding, Leitung

»Pastorale«

Ludwig van Beethoven: 6. Sinfonie F-Dur op. 68 „Pastorale“
und weitere Werke

Besetzung: n.n.

Juli & Aug. 2023,
1. – 8. Mai,
5. – 18. Juni 2023, 15. Jan. – 15. April 2024

CHAARTS
mit Regula Mühlemann, Sopran

»Feenlieder«

In der Welt der Feen, ihrer zauberhaften Klänge und betörenden Gesänge – umgeben von der Mystik des Nordens und ihrer schillernden Sagenwelt – sind die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann und das internationale Kammerensemble CHAARTS wortwörtlich auf den ‹Flügeln des Gesanges› unterwegs. Hier werden große Oper, filigranes Singspiel und fulminante Orchestersuiten durch die kongeniale Instrumentierkunst von Wolfgang Renz für elf Instrumente zu packender Unmittelbarkeit verschmolzen und es eröffnen sich im Dialog zwischen Sängerin und elf Musiker:innen sowohl Oasen feinster Musikalität als auch Klangräume von bemerkenswerter Fülle.

Edvard Grieg: Suite aus Peer Gynt Nr. 1 op. 46 / Vier Lieder: Solveigs Wiegenlied (Peer Gynt), Frühling (Lieder op. 33), Ein Schwan (6 Lieder op. 25), Solveigs Lied (Peer Gynt)
Giuseppe Verdi: Ninfe! Elfi! Silfi! … Sul fil d’un soffio eteseo (Arie der Nannetta aus Falstaff)
Felix Mendelssohn Bartholdy: In dem Mondenschein im Walde op. 19 Nr. 4 / Overtüre / Bunte Schlangen zweigezüngt / Scherzo / Bei des Feuers mattem Flimmern (Ein Sommernachtstraum)
Antonín Dvořák: Lied an den Mond (Rusalka)
Charles Gounod: Je veux vivre dans le rêve (Arie der Juliette aus Roméo et Juliette)
und weitere Werke

Besetzung: 11 Instrumentalist:innen (5 Bläser, 5 Streicher, Harfe)

Termine auf Anfrage

B’Rock Orchestra
mit Antoine Tamestit, künstlerische Leitung und Viola

»Tränen der Wehmut«

„Auch werden die Tränen nicht immer in Trauer, sondern manchmal in Freude und Frohsinn vergossen.“ Im Vorwort zu seinen Lachrimae oder Sieben Tränen weist John Dowland darauf hin, dass jede Träne, jede seiner sieben langsamen, stattlichen Pavane, anders ist. Klagend-traurige Tränen stehen neben aufrichtig liebenden: In diesem, von Antoine Tamestit geleiteten Programm, klingen Dowlands Lachrimae wie eine Ouvertüre, wie ein Auftakt zu einer bewegenden Reise, durch die sich die Melancholie wie ein roter Faden zieht.

J. Dowland: Lachrimae oder Sieben Tränen
B. Britten: Lachrymae Op. 48a für Bratsche und Streicher
H. Purcell: Suite Z 770
H. Purcell: Chaconne g-Moll Z 730
G. Muffat: Concerto IV Dulce Somnium
P. Hindemith: Trauermusik für Bratsche und Streicher
G. Muffat: Concerto VI – Saeculum

31. Juli

Freiburger Barockorchester
mit Valer Sabadus, Sopran // Terry Wey, Alt

N. Fiorenza: Concerto D-Dur
N. Porpora: Crimen adae quantum constat
F. Durante: Concerto C-Dur
N.N.: (tbc)
G. B. Pergolesi: Stabat Mater f-Moll P. 77