The Sarahbanda

Die Sarahbanda entstand aus Sarah Willis’ Idee, das klassische Horn erstmals fest in eine kubanische Band zu integrieren – inspiriert von ihrem Erfolgsprojekt Mozart y Mambo. Dafür stellte sie ein Ensemble herausragender kubanischer Musiker zusammen, das ihre Leidenschaft für Salsa, Son und Mambo teilt und mit neuen Klangfarben verbindet.

2024 erschien das Debütalbum der Band mit frischen Arrangements populärer kubanischer Klassiker und eigenen Kompositionen, unter anderem von Jorge Aragón, Edgar Olivero und anderen Mitgliedern des Ensembles. Die Sarahbanda bleibt dabei stets der kubanischen Tradition treu und entwickelt sie zugleich weiter. Das Ensemble ist regelmäßig bei bedeutenden Festivals und Konzerthäusern zu Gast, darunter das Lucerne Festival, das Rheingau Musik Festival, die Philharmonie Berlin und Schloss Elmau. 2025 erschien bei der Deutschen Grammophon das zweite Album Cuban Christmas.

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PRESSESTIMMEN

„Das Feuer und die untergründige Leidenschaft der kubanischen Musik zündelten den ganzen Abend. (…) Nichts war hier plakativ, alles kam vollkommen authentisch rüber: Actually I’m in Havanna!“

Mainpost, 17. Oktober 2025

„Willis’s ever imaginative and skilful playing brings its own character to the variety of Cuban popular dance explored here.“

BBC Music Magazine, November 2024

„Sarah Willis‘ desire to combine the incandescent character of these works with her unique vision of musicality has been fulfilled beautifully.“

El mundo clásico, 17. September 2024

PROJEKTE 2027/28

Termine auf Anfrage
THE SARAHBANDA
Sarah Willis, Horn / Yuniet Lombida, Saxophon / Harold Madrigal, Trompete / Amelia Febles, Violine / Carlos García, Kontrabass / Adel González & Alejandro Aguiar, Percussion / Edgar Olivero, Klavier

Das Programm der Sarahbanda verbindet klassische Werke und kubanische Musik zu einer stilistisch eigenständigen, energiegeladenen Klangwelt. Im Zentrum steht die Idee, traditionelle kubanische Tanzrhythmen – Son, Mambo, Guaracha, Bolero und Guajira – mit neuen Arrangements so zu gestalten, dass das Horn organisch in die typische kubanische Banda-Besetzung integriert wird.

Das Repertoire umfasst sowohl ikonische kubanische Klassiker wie Sandunguera, Chan Chan, Pare Cochero, La Comparsa oder Guajira Sencilla, als auch eigene Kompositionen der Musiker, etwa von Yuniet Lombida oder Aylín Pino. Diese Stücke werden in zeitgemäßen, oft raffiniert erweiterten Arrangements präsentiert, die das Wechselspiel von Horn, Saxophon, Violine, Klavier und Percussion in den Vordergrund stellen. Hinzu kommen neu gestaltete Versionen europäischer Werke – darunter Mozarts Romanza und Bizets Habanera – die im kubanischen Stil neu erfunden werden, ohne ihre melodische Identität zu verlieren.

Termine auf Anfrage
CUBAN CHRISTMAS
Sarah Willis, Horn / Yuniet Lombida, Saxophon / Harold Madrigal, Trompete / Amelia Febles, Violine / Carlos García, Kontrabass / Adel González & Alejandro Aguiar, Percussion / Edgar Olivero, Klavier

Mit Cuban Christmas präsentiert die Sarahbanda ein außergewöhnliches Weihnachtsprogramm, das bekannte internationale Klassiker in ein neues, warmes und rhythmisch pulsierendes Licht taucht. Vertraute Weihnachtsmelodien – von Jingle Bells über Silent Night bis The Christmas Song – werden mit der reichen Tradition kubanischer Tanzmusik verbunden. Salsa, Danzón, Bolero, Son und Mambo werden dabei nicht als bloße stilistische Dekoration genutzt, sondern bilden die musikalische Grundlage, in die die Themen der Originalwerke eingewoben werden.

Viele Arrangements stammen aus der engeren künstlerischen Familie der Sarahbanda, darunter Edgar Olivero und Jorge Aragón, die es verstehen, die charakteristischen Farben kubanischer Musik mit kammermusikalischer Feinheit zu verbinden. Hinzu kommen Bearbeitungen klassischer Werke, etwa ein neu gedachtes Intermezzo aus Tschaikowskys Nussknacker-Suite oder ein Arrangement aus Bachs Brandenburgischem Konzert Nr. 3, die beide einen „weihnachtlichen” kubanischen Charakter erhalten, ohne die barocke Struktur zu verlieren.

„This is for those who want something different,
and something hot.“

The Times, 18. Dezember 2025

„You can’t sit still to this one.“

The Observer, 07. Dezember 2025

„The Cuban Nutcracker Suite is not to be missed: ‘Dance of the Sugar Plum Fairy’ is a touch of percussive genius.“

Gramophone, 09. Dezember 2025

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BRYGGEN – Bruges Strings

Von seinem Heimathafen Brügge aus nimmt das Streichorchester BRYGGEN kühn Kurs auf den Norden, entlang der Routen der Hanse, bis nach Skandinavien und ins Baltikum. Auf der Suche nach neuen Klängen und Verbindungen mit Kulturen aus aller Welt. Mit vereinten Kräften, mal gegen den Strom, dann wieder harmonisch in der Stille unermesslich tiefer Fjorde badend.

BRYGGEN ist ein kreatives und dynamisches Streichorchester, für das Innovation der Schlüssel ist, sei es in Bezug auf das Repertoire oder die Aufführung. Jedes BRYGGEN-Konzert ist ein Erlebnis, sowohl für das Publikum als auch für die Interpreten. Das von der künstlerischen Leiterin Jolente De Maeyer gegründete Ensemble erkundet die Klangwelt Skandinaviens und des Baltikums, ergänzt durch Schlüsselwerke der postmodernen Musik des 20. und 21. Jahrhunderts.

BRYGGEN glaubt fest an die Kraft des Streichorchesters und an den Mehrwert, den das Musizieren in einer kleineren Gruppe in Bezug auf Klang, Interaktion, Kommunikation und Konzentration bietet. Das Ensemble arbeitet ohne Dirigent und ist bestrebt, die zeitgenössische Musik nicht nur mit den Ohren, sondern auch mit den Augen des Publikums zu Gehör zu bringen. Die Symbiose zwischen Text, Musik, Bild und Performance liegt also in der DNA der Projekte, die BRYGGEN gemeinsam mit Sprechern, Schauspielern, Autoren, Regisseuren, Choreographen, Tänzern, Chören, Performance-Künstlern und anderen sorgfältig entwickelt. Für BRYGGEN ist die Zukunft sehr vielfältig.

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PRESSESTIMMEN


„Bryggens Interpretation ist ein bisschen so, als würde man sich einen Moment der Meditation gönnen, frei, in der Sonne und unter offenem Himmel.“

crescendo, 22. Juli 2022

PROJEKT 2027/28

16. November – 14. Dezember 2027
16. Januar – 22. Februar 2028 sowie auf Anfrage
MAX RICHTER: FOUR SEASONS RECOMPOSED WITH DANCE: FOUR SEASONS CHANGED
BRYGGEN – Bruges Strings / Jolente De Maeyer, Konzept & musikalische Leitung & Solovioline / Michiel Vandevelde, Choreographie & Konzept & Bühnenbild & Licht / Amanda Barrio Charmelo, Tanz / Milk of Lime, Kostüme

four seasons changed ist eine Neuinterpretation von Max Richters ikonischer Musik “Recomposed by Max Richter: Vivaldi – Die vier Jahreszeiten“ als choreografierte Reflexion über den Wandel als eine kraftvolle und zugleich verletzliche Lebensform. Das Streicherensemble BRYGGEN spielt nicht nur, sondern bewegt sich während der gesamten Aufführung in endlos variierenden Mustern. Neben den Musikern verwebt sich eine einzelne Tänzerin zwischen den Streichern, die sowohl als Gegenpart fungiert als auch die emotionale Struktur der Komposition hervorhebt.

M. Richter: The Four Seasons – Vivaldi Recomposed

 
 
Bryggen_four seasons changed © Bjorn Comhaire
Bryggen_four seasons changed © Bjorn Comhaire

Chefchoreograph Michiel Vandevelde begreift die Tanzgeschichte als „lebendiges Archiv“ und verknüpft jede Jahreszeit mit einer prägenden choreografischen Traditionslinie:

  • Frühling: Inspiriert von Isadora Duncan.
  • Sommer: In Anlehnung an Anna Halprin.
  • Herbst: Eine Hommage an Pina Bausch.
  • Winter: Orientiert an Trisha Brown.

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The Once and Future

The Once and Future kombiniert auf einzigartige Weise Film, Musik, Laserchoreografie und KI zu einer faszinierenden Erkundungsreise, die geografische, physische und spirituelle Grenzen auslotet, infrage stellt und verschiebt. Unterwegs fällt der Blick auf die von vollständiger Zerstörung bedrohte Erde, und es stellen sich Fragen nach einer möglichen Zukunft der Menschheit und nach einem Ort, an dem sie sich abspielen könnte.

Der preisgekrönte Regisseur Yeo Siew Hua aus Singapore spürt diesen Fragen in seinem während der Pandemie in Argentinien gedrehten Film in leisen, aber eindringlichen Bildern nach, die Eugene Birmans kongeniale, hochvirtuose Musik aufnimmt und weiterführt. Interpretiert wird Birmans Komposition vom ZeMu! Ensemble Berlin, einer Gruppe von Mitgliedern der Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Stanley Dodds, und der indischen Librettistin und Gesangssolistin Anandi Bhattacharya, die als verkörperte Künstliche Intelligenz auftritt.

Das multimediale Werk wurde 2022 beim Singapore International Arts Festival uraufgeführt und ein Jahr darauf beim New Vision Arts Festival in Hong Kong wiederholt. Im April 2025 feierte es seine Europa-Premiere bei De Singel.

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PRESSESTIMME

„Das beeindruckendste und zugleich umstrittenste Werk des Festivals… Yeo Siew Huas ehrgeiziges, multidisziplinäres Epos mit Film, Theater, Lasershow… und der großartigen postmodernen Musik der Berliner Philharmoniker, komponiert von Eugene Birman.“

Business Times (SG)

„Die Inszenierung zielt nicht auf eine Reizüberflutung ab; vielmehr schleicht sie sich an den Zuschauer heran und bietet eine Reihe unerwarteter Genüsse.“

Straits Times (SG)

Projekt 2026/27

Termine auf Anfrage

The Once and Future

Bei „The Once and Future“ wird eine erweiterte Kinoerfahrung geschaffen, durch die Kombination von Hi-Power-Laser-Tracking, Cross-Over-Vokalperformance und KI-unterstütztem Libretto, mit der virtuosen Kunstfertigkeit der Mitglieder:innen der Berliner Philharmoniker und einem neuen Film, der in 12K von dem renommierten singapurischen Regisseur Yeo Siew Hua gedreht wurde.

Mit der Beteiligung der Sängerin Anandi Bhattacharya, des Komponisten Eugene Birman, des Dirigenten Stanley Dodds, des Regisseurs Yeo Siew Hua und des ZeMu! Ensembles. Das ZeMu! Ensemble ist das neueste Ensemble, das aus den Reihen der weltberühmten Berliner Philharmoniker hervorgeht und sich der Verfolgung wegweisender Technologie- und Crossover-Projekte mit neuen Medien in der klassischen Musik verschrieben hat. ‚The Once and Future‘ ist sein Debütprojekt.

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Mozart y Mambo

Wie Mozarts Musik heute klingen kann, wenn sie auf kubanische Rhythmik, Spielfreude und Energie trifft, zeigt Mozart y Mambo – ein außergewöhnliches Projekt rund um die Hornistin Sarah Willis (Berliner Philharmoniker) und das Havana Lyceum Orchestra unter der musikalischen Leitung von Pepe Méndez.

Mozart y Mambo hat sich international als großer Erfolg etabliert. Drei vielbeachtete Alben bei Alpha Classics dokumentieren die künstlerische Entwicklung des Projekts und haben maßgeblich zu seiner weltweiten Bekanntheit beigetragen. Konzerte führten das Ensemble in renommierte Konzerthäuser und zu bedeutenden Festivals in Europa, Asien und Amerika – mit begeisterten Reaktionen von Publikum und Presse.

Die Konzerte von Mozart y Mambo sind musikalische Ereignisse voller Energie und Lebensfreude: Sie laden zum Mittanzen ein, verbinden höchste musikalische Qualität mit unmittelbarer Nähe zum Publikum und enden oft mit stehenden Ovationen – und einem Lächeln, das noch lange nachwirkt.

Das Ensembel THE SARAHBANDA entstand aus Sarah Willis’ Idee, das klassische Horn erstmals fest in eine kubanische Band zu integrieren.

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PRESSESTIMMEN

„Sicher hätte ihm (Mozart) dieser lebendige Zugriff gefallen.“

Tagesspiegel Berlin, 12. August 2023

„I was similarly impressed by the elegance and flair of the Cuban sections – some of them riffs on Mozart, while others are drawn from traditional Cuban songs and dances.“

Gramophone Magazin, Mai 2023

„Die unglaubliche Energie und das rhythmische Empfinden der jungen und talentierten Orchestermusikerinnen und Musiker wurden jedenfalls wunderbar eingefangen.“

BR Klassik, 18. Juli 2020

Projekt 2027/28

Termine auf Anfrage
MOZART Y MAMBO
Sarah Willis, Horn / Havana Lyceum Orchestra / Pepe Méndez, Dirigent

Eine einzigartige musikalische Begegnung in Havanna: Das Erfolgsprojekt Projekt mit Sarah Willis verbindet beliebte Solostücke für das Horn von Wolfgang Amadeus Mozart mit traditioneller kubanischer Musik. Es sind verschiedene Programmvarianten möglich!

Werke von W. A. Mozart, R. Egües, J. Peña, M. Simons, M. T. Vera u.a.

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Building Bridges

Auch nach dem Abschluss an einer renommierten Musikhochschule ist es für junge Musiker:innen nicht einfach, sich erfolgreich auf dem internationalen Musikmarkt zu positionieren – denn unabhängig von Talent und technischer Exzellenz fehlt es in der Regel an Aufführungspraxis und wichtigen Netzwerken. An dieser Stelle setzt Sir András Schiffs Mentoringprogramm Building Bridges an, mit dem er seit 2014 junge Pianist:innen gezielt und nachhaltig fördert.

Pro Saison wählt András Schiff, der selbst seine international beachtete Karriere ohne das Sprungbrett eines großen Wettbewerbsgewinns aufgebaut hat, drei begabte Pianist:innen mit besonderen musikalischen Persönlichkeiten aus und vermittelt ihnen in Kooperation mit conc.arts berlin Rezitals bei Konzertveranstaltern und Festivals in ganz Europa.  Ziel ist es, die jungen Künstler:innen darin zu unterstützen, ihre eigenen Verbindungen in die professionelle Musikwelt zu knüpfen, um ein eigenes, tragfähiges Netzwerk zu entwickeln. In den vergangenen Spielzeiten traten die Pianist:innen in Antwerpen, Berlin, Bonn, Brüssel, Dortmund, Florenz, Frankfurt, London, Lugano, Mailand, Weimar und Zürich sowie bei renommierten Sommerfestivals auf.

Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Entwicklung der Konzertprogramme, die Sir András Schiff in intensiver Abstimmung mit den Musiker:innen vornimmt. Die Programme sollen nicht nur das pianistische Können, sondern auch künstlerische Neugier und Ideen der Teilnehmer:innen widerspiegeln. Dadurch hinterlassen die Pianist:innen authentische musikalische Visitenkarten, beim klaviermusikaffinen Publikum wie auch in der Fachwelt – denn zu jedem Konzert werden Künstleragenturen, Konzertveranstalter, Vertreter der Plattenindustrie, Musikerkollegen und Fachjournalist:innen eingeladen.

Die ausgewählten Musiker:innen haben ihr Studium abgeschlossen und bereits an verschiedenen renommierten Wettbewerben teilgenommen. Dennoch stehen sie erst am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn und erhalten mit der Teilnahme an Building Bridges die Chance, ihre berufliche Zukunft von Anfang an erfolgversprechend zu gestalten. Seit 2014 wurden bereits 22 Pianist:innen im Rahmen des Programms gefördert, und haben beachtliche Karrieren eingeschlagen, darunter Zoltán Fejévári, Nathalia Milstein, Mishka Rushdie Momen, Nicolas Namoradze und Schaghajegh Nosrati

Mit Building Bridges hat Sir András Schiff ein einmaliges Modell nachhaltiger Nachwuchsförderung etabliert, das es jungen Pianist:innen ermöglicht, ihre eigenen Brücken in die professionelle Musikwelt zu schlagen.

Die Pianist:innen der Saison 2025/26 sind Eloïse Bella Kohn und Itamar Carmeli.

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PIANIST:INNEN 2026/27

Termine auf Anfrage
Hyunji Kim

W. A. Mozart: Piano Sonata in B flat Major K 570 (18 min)
F. Chopin: 4 Mazurkas Op. 17 (13 min)
C. Debussy: Études pour piano, Livre II (27 min)

Termine auf Anfrage
Anna Pismak

F. Chopin: Ballade No.1 in g-minor, Op.23 (9 min)
R. Schumann: Drei Fantasiestücke, Op.111 (11 min)
P. Tchaikovsky: Grand Sonata in G-major, Op.37 (29 min)

Termine auf Anfrage
Isa Trotta

J. S. Bach: Partita No. 2 in C Minor BWV 826 (20 min)
L. v. Beethoven: Piano Sonata No. 9 in E Major Op. 14 No. 1 (15 min)
R. Schumann: Faschingsschwank aus Wien Op. 26 (22 min)

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Für mehr Informationen zum Projekt sowie Biografien und Bilder der Pianist:innen bitte hier klicken:

Freigeist Ensemble

Das Freigeist Ensemble ist ein mutiges Kollektiv wahrer Überschall-Solisten aus deutschen Sinfonieorchestern, das super-sinfonische Musik für ein neues Publikum neu verpackt.

Das Freigeist Ensemble gibt oft Weltpremieren-Arrangements für innovative Late-Night-Projekte in Auftrag und hat sich zum Ziel gesetzt, den Stil, den Klang und den Rahmen klassischer Konzerte zu revolutionieren. Dies begann 2010 mit “mini-Mahler” im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, gefolgt von “Strauss 150: New Perspectives” im STATTBAD Berlin, “From Russia with Soul” in der Griessmühle Berlin und “Bartók Beyond Borders” in der Musikbrauerei Berlin.

Der britische Dirigent Joolz Gale gründete das Freigeist Ensemble im Jahr 2010, um mit neuen Konzertformaten und alternativen Orten ein neues Publikum zu erreichen.

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PRESSESTIMMEN

“Ein Idealfall von Nähe.”

Tagesspiegel Berlin, 04. August 2021

„Dabei gibt es keinen Zweifel: Klein ist das neue Groß..“

Tagesspiegel Berlin, 31. Juli 2021

PROJEKTE 2027/28

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Stegreif – The Improvising Symphony Orchestra

Ohne Noten – Ohne Dirigent*in – Ohne Stühle: Stegreif zeigt neue Wege, wie ein zeitgenössisches Orchester heute aussehen kann. Die internationalen Musiker*innen verbinden in radikalen Rekompositionen sinfonische Musik mit Improvisation und Einflüssen anderer Genres und binden das Publikum in originelle Raumkonzepte ein. Mit diesen innovativen Konzertformaten begeistert das junge Ensemble ein wachsendes Publikum unterschiedlicher Zielgruppen.

Seit der Gründung des Orchesters im Jahre 2015 wurde jedes Jahr mindestens ein neues Konzertprogramm erarbeitet: #freebeethoven, #freeschubert, #freebrahms, #free∃roica, #bfree, #freemahler, #explore_mozart, #explorefreischütz, #bechange. Zudem wurden Koproduktionen u.a. mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und der jungen norddeutschen Philharmonie (TRIKESTRA) realisiert. Stegreif spielte dabei Konzerte auf renommierten Bühnen wie der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus Berlin, der Elbphilharmonie Hamburg, der Alten Oper Frankfurt, dem Brucknerhaus Linz, dem Radialsystem Berlin, dem Beethovenfest Bonn oder dem Prinzregententheater München sowie bei alternativen Festivals wie z. B. der FUSION, dem Detect Classic, PODIUM Esslingen, dem Düsseldorf Festival oder dem Oranjewoud Festival (NL).

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PRESSESTIMMEN

„Eine Bruckner-Sinfonie in einem interaktiven Format: Es ist einer der stärksten Gänsehautmomente dieses Abends und Magie pur. Selten erlebt man die Dringlichkeit und den Ausnahmecharakter dieser Musik derart am eigenen Leib, wie es hier der Fall war.“

Urs Mattenberger in der Luzerner Zeitung, 12.09.2024

„Dem Ausklingen einer Bruckner-Sinfonie folgen meist Momente der Stille. Für die Stegreif-Darbietung explodierte geradezu der Applaus.“

Wolfgang Katzböck im Oberösterreichischen Volksblatt, 09.09.2024

„Es gab tosenden Trampel-Applaus und stehende Ovationen für diese grandiose Performance eines Ensemble, das „geliefert“ hatte.“

Reinhard Frank auf shz.de, 24.07.2022

PROJEKTE 2027/28 – EINE AUSWAHL

Termine auf Anfrage
#FREE∃ROICA
Beethovens dritte Sinfonie – ohne Noten, Dirigent*in und Stühle
Stegreif / Sebastian Caspar, musikalische Leitung / Mike Conrad & Alistair Duncan, Rekomposition & Arrangement

free∃roica handelt von Revolutionen – geschichtlich wie musikalisch – und den Helden, die sie hervorgebracht haben. Ohne Noten, ohne Dirigent und ohne Stühle strebt das Orchester ihnen entgegen und sucht dabei auch nach den kleinen Umwälzungen – und mögen diese „nur“ darin bestehen, ohne Schuhe den Konzertsaal zu betreten oder das Publikum auf eine Reise vom Frankreich des 18. Jahrhunderts bis in die Gegenwart mitzunehmen.

L. v. Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55

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VERGANGENE KONZERTE – EINE AUSWAHL

02. + 03. November 2023, Elbphilharmonie
SYMPHONY OF CHANGE KLÄNGE DER NACHHALTIGKEIT
Stegreif / Juri de Marco & Lorenz Blaumer, künstlerische Leitung / Nikola Djurica, musikalische Leitung / David Fernández, Regie & Choreographie / Tabea Schrenk, Nina Kazourian, Julia Biłat, Helena Montag, Franziska Aller: Rekomposition & Arrangement

Wandelnd zwischen gesellschaftlicher Verantwortung und individueller Hoffnung präsentiert das Stegreif Orchester die symphony of change: als Abschluss der Reihe bechange. Dabei stellt es das Spannungsfeld zwischen Musik und Nachhaltigkeit in den Fokus und entwickelt eine musikalische Aufforderung, sich einzubringen und den Wandel anzustoßen, der für die großen Fragen unserer Zeit notwendig ist.

Werke von H. von Bingen, W. von Bayreuth, W. Mayer, C. Schumann

Symphony of change - Beethovenfest Bonn © Nekame Klahsom
Symphony of change - Beethovenfest Bonn © Alexander Ziegler
Symphony of change - Philharmonie Berlin © Navina Neuschl
Symphony of change - Philharmonie Berlin © Navina Neuschl