Wir sind bei der INTHEGA

Vom 29. Juni bis zum o1. Juli 2026 findet in der Stadthalle Bielefeld der INTHEGA-Kongress 2026 statt. Die Veranstaltung gilt in Deutschland als wichtigster Branchentreff, der mit dem Theatermarkt und der Fachtagung ein umfassendes Forum zu Austausch und Vernetzung bietet. Fachpublikum aus Schauspiel, Musiktheater, Crossover, Tanz, Kinder- und Jugendtheater, Comedy/Kleinkunst/Kabarett, Shows und Konzerte kommen für drei Tage zusammen.

Michael Sauter freut sich, Ihnen unsere Tanz- und szenischen Projekte im Gespräch vorzustellen!

29. Juni – 01. Juli 2026, Stadthalle Bielefeld
INTHEGA-KONGRESS 2026

Vorhang auf – Tanz & szenische Projekte

Grenzen erweitern oder aufheben, neue Wege erkunden und in den Austausch mit anderen künstlerischen Disziplinen treten – für viele unserer Ensembles ist der Aktionsradius längst über das bloße Musikmachen hinausgegangen, auch weil die drängenden gesellschaftspolitischen Fragen auch die Kunst und ihre Akteure herausfordern. Alte und neue Erzählungen, eingebettet in Musik vom Barock bis zum zeitgenössischen Pop, Schauspiel, Film und Lichtinstallationen laden das Publikum zu aufregenden Kunsterfahrungen.

PROJEKTE 2027/28 – EINE AUSWAHL

BRYGGEN

16. November – 14. Dezember 2027
16. Januar – 22. Februar 2028 sowie auf Anfrage
MAX RICHTER: FOUR SEASONS RECOMPOSED WITH DANCE: FOUR SEASONS CHANGED
BRYGGEN – Bruges Strings / Jolente De Maeyer, Konzept & musikalische Leitung & Solovioline / Michiel Vandevelde, Choreographie & Konzept & Bühnenbild & Licht / Amanda Barrio Charmelo, Tanz / Milk of Lime, Kostüme

four seasons changed ist eine Neuinterpretation von Max Richters ikonischer Musik “Recomposed by Max Richter: Vivaldi – Die vier Jahreszeiten“ als choreografierte Reflexion über den Wandel als eine kraftvolle und zugleich verletzliche Lebensform. Das Streicherensemble BRYGGEN spielt nicht nur, sondern bewegt sich während der gesamten Aufführung in endlos variierenden Mustern. Neben den Musikern verwebt sich eine einzelne Tänzerin zwischen den Streichern, die sowohl als Gegenpart fungiert als auch die emotionale Struktur der Komposition hervorhebt.

M. Richter: The Four Seasons – Vivaldi Recomposed

Chefchoreograph Michiel Vandevelde begreift die Tanzgeschichte als „lebendiges Archiv“ und verknüpft jede Jahreszeit mit einer prägenden choreografischen Traditionslinie:

  • Frühling: Inspiriert von Isadora Duncan.
  • Sommer: In Anlehnung an Anna Halprin.
  • Herbst: Eine Hommage an Pina Bausch.
  • Winter: Orientiert an Trisha Brown.

FINNISH BAROQUE ORCHESTRA

Termine auf Anfrage
EARTHRISE
La Chambre aux échos / Aleksi Barrière, Text & Regie / Juha T. Koskinen, zeitgenössische Komposition / Marianna Henriksson, musikalische Leitung & Barockmusik-Montage / Anni Elif Egecioglu, Gesang & Vokalimprovisation / Thomas Kellner, Schauspiel / Étienne Exbrayat, Lichtdesign / Lucia Schmidt, Videodesign

Earthrise ist eine interdisziplinäre Performance, in der barocke Klänge und zeitgenössische Musik in einen engen Dialog treten. Das Finnish Baroque Orchestra (FiBO) und das Ensemble La Chambre aux échos erschaffen ein szenisch-musikalisches Gesamterlebnis, das die Verletzlichkeit unseres Planeten und die Zukunft der Menschheit thematisiert. Inspiriert von den Lebensgeschichten von Johannes und Katharina Kepler verbindet Earthrise Musik des 17. Jahrhunderts mit neuer, genreübergreifender Musik des Komponisten Juha T. Koskinen und der Vokalkünstlerin Anni Elif Egecioglu. Im Zentrum der Inszenierung stehen zwei Hauptfiguren – ein Schauspieler und eine Sängerin –, die von einem siebenköpfigen, auf historischen Instrumenten spielenden Barockensemble auf der Bühne begleitet werden. Durch Live-Looping (SOMA Cosmos Station) und feinfühliger elektronischer Verstärkung werden neue akustische und emotionale Räume erschließen.

Werke von K. Harant, P. de Monte, M. Praetorius, S. Scheidt, J. H. Schein, R. Weichlein, J. T. Koskinen, A.E. Egecioglu, J. T. Koskinen

Earthrise © La Chambre aux échos
Earthrise © Minna Hatinen
 

CONCERTO COPENHAGEN

20. Juni – 20. Juli 2028 sowie auf Anfrage
KALEIDOSCOPE
Concerto Copenhagen / Kammerbaletten / Emmanuel Frankenberg, musikalische Leitung / Sebastian Kloborg & Tobias Praetorius & Paul Lightfoot, Choreographie / Frederik Skålerud Hougs, Lichtdesign.

In Kaleidoscope entwicklen die preisgekrönten Choreographen Sebastian Kloborg und Tobias Praetorius Arbeiten für die farbenreiche Klangwelt der Barockmusik und erkunden, wie sich Formen, Kontraste und Emotionen des Barock in zeitgenössische Bewegung übersetzen lassen. Jeder der drei Choreographen schafft ein eigenständiges Werk. Gemeinsam mit Concerto Copenhagen und Kammerballetten eröffnen sie neue Ebenen der Musik – Tiefe, Detailreichtum und Dramaturgie, geprägt durch die Energie und Präsenz des Tanzes.

Teil 1: LiVE ON TAPE – Sebastian Kloborg, Choreographie (2026)
Werke von A. Vivaldi, H. Guðnadóttir & A. Deller

Teil 2: SELF PORTRAIT – Paul Lightfoot, Choreographie (2021)
Werke von A. McKenzie

Teil 3: (ohne Titel) – Tobias Praetorius, Choreographie (2026)
Werke von G. Muffat, H. I. F. Biber

“Live On Tape is a declaration of love to live music — to its execution, emergence, and sharing.“

Sebastian Kloborg, Choreograph

SIMONE MENEZES

Termine auf Anfrage
AMAZÔNIA – Orchesterkonzert mit Fotos von Sebastião Salgado
Camila Provenzale, Sopran / Simone Menezes, Dirigentin

„Ein Erlebnis der Sonderklasse”, nannte das Feuilleton Frankfurt im September 2024 eine Aufführung des Orchesterkonzerts Amazônia, das unter der musikalischen Leitung von Simone Menezes und mit Fotografien des mittlerweile verstorbenen weltberühmten Sebastião Salgado an der Alten Oper Frankfurt zur Aufführung gekommen war. Das Programm feiert den einzigartigen Naturkosmos des Amazonas in all seinen Facetten mit Kompositionen von Heitor Villa-Lobos und Philip Glass, die sich, wie die Fotografien Salgados, unmittelbar auf dieses vielfältige, wilde und leider auch hochgradig gefährdete Regenwaldgebiet beziehen. Die italienisch-brasilianische Dirigentin Simone Menezes hat dieses Programm mit verschiedenen Orchestern unter anderem in der Alten Oper Frankfurt, bei den Dresdner Musikfestspiele sowie bei Gulbenkian Música in Lissabon zu Gast.

H. Villa-Lobos: Auszüge aus Bachianas Brasileiras / P. Glass: Águas da Amazônia – Metamorphosis / H. Villa-Lobos: Floresta do Amazonas (arr. als Suite von Simone Menezes)

“Striking beauty, gentle evocation and romantic lushness, provided indelible memories.“

The Guardian, 15. Oktober 2021

Stanley Dodds & ZeMu!

Termine auf Anfrage
THE ONCE AND FUTURE
Yeo Siew Hua, Regisseur / Eugene Birman, Komponist / Anandi Bhattacharya, in Zusammenarbeit mit Microsoft Azure Computer Vision und Google Cloud API, Gesangssolistin, Librettistin / ZeMu! Ensemble mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker, Live-Aufführung / Stanley Dodds, Dirigent

Bei The Once and Future wird eine erweiterte Kinoerfahrung geschaffen, durch die Kombination von Hi-Power-Laser-Tracking, Cross-Over-Vokalperformance und KI-unterstütztem Libretto, mit der virtuosen Kunstfertigkeit der Mitglieder:innen der Berliner Philharmoniker und einem neuen Film, der in 12K von dem renommierten singapurischen Regisseur Yeo Siew Hua gedreht wurde.

Mit der Beteiligung der Sängerin Anandi Bhattacharya, des Komponisten Eugene Birman, des Dirigenten Stanley Dodds, des Regisseurs Yeo Siew Hua und des ZeMu! Ensembles. Das ZeMu! Ensemble ist das neueste Ensemble, das aus den Reihen der weltberühmten Berliner Philharmoniker hervorgeht und sich der Verfolgung wegweisender Technologie- und Crossover-Projekte mit neuen Medien in der klassischen Musik verschrieben hat. ‚The Once and Future‘ ist sein Debütprojekt.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

„Das beeindruckendste und zugleich umstrittenste Werk des Festivals: Yeo Siew Huas ehrgeiziges, multidisziplinäres Epos mit Film, Theater, Lasershow und der großartigen postmodernen Musik der Berliner Philharmoniker.“

Business Times (SG)

Auf Spurensuche

Das Orchestra of the Eighteenth Century und der Cellist Jean-Guihen Queyras folgen in ihrem gemeinsamen Programm den Verbindungen zwischen Johann Sebastian Bach, seinem Sohn Carl Philipp Emanuel Bach und Felix Mendelssohn Bartholdy. Ohne das Wirken der beiden Letztgenannten, die Bachs musikalisches Erbe weitergetragen, beziehungsweise wieder zutage geführt haben, hätte die europäische Musikgeschichte einen anderen Verlauf genommen, wäre unser heutiges Repertoire um einen entscheidenden Teil ärmer.

06. Juni 2026, Alte Oper Frankfurtn
BACH & MENDELSSOHN
Orchestra of the Eighteenth Century / Jean-Guihen Queyras, Cello / Richard Egarr, musikalische Leitung
J. S. Bach: Suite Nr. 3 D-Dur BWV 1068 / C. P. E. Bach: Violoncellokonzert A-Dur Wq 172 / F. Mendelssohn-Bartholdy: Die Hebriden op. 26 / Sinfonie Nr. 5 in D-Dur op. 107 „Reformationssinfonie“

Ein einzigartiger Kosmos

„Ein Erlebnis der Sonderklasse”, nannte das Feuilleton Frankfurt im September 2024 eine Aufführung des Orchesterkonzerts Amazônia, das unter der musikalischen Leitung von Simone Menezes und mit Fotografien des mittlerweile verstorbenen weltberühmten Sebastião Salgado an der Alten Oper Frankfurt zur Aufführung gekommen war. Das Programm feiert den einzigartigen Naturkosmos des Amazonas in all seinen Facetten mit Kompositionen von Heitor Villa-Lobos und Philip Glass, die sich, wie die Fotografien Salgados, unmittelbar auf dieses vielfältige, wilde und leider auch hochgradig gefährdete Regenwaldgebiet beziehen. Mit der Dresdner Philharmonie ist die italienisch-brasilianische Dirigentin im Juni bei den Dresdner Musikfestspielen und bei Gulbenkian Música eingeladen.

05. Juni 2026, Dresdner Musikfestspiele / 11. & 12. Juni 2026, Gulbenkian Música, Lissabon
AMAZÔNIA – Orchesterkonzert mit Fotos von Sebastião Salgado
Dresdner Philharmonie / Camile Provenzale, Sopran / Simone Menezes, Dirigentin
H. Villa-Lobos: Auszüge aus Bachianas Brasileiras / P. Glass: Águas da Amazônia – Metamorphosis / H. Villa-Lobos: Floresta do Amazonas (arr. als Suite von Simone Menezes)

Vielfalt der Emotionen

Mit ihrem langjährigen musikalischen Partner und Freund Ian Bostridge erforschen Europa Galante und Fabio Biondi in ihrem Programm Lamento menschliche Seelenzustände: Lamento erzählt von Affekten und Emotionen, von Trauer, Jubel, Streit und Freude – kurz, von der Vielfalt menschlicher Empfindungen, wie sie im 17. Jahrhundert in neuen musikalischen Formen und Techniken, die vor allem in Italien entstanden, zum Ausdruck kamen. Fabio Biondi über das Programm: “Die Idee entstand aus der Auseinandersetzung mit den sozialen Problemen und Unsicherheiten, mit denen wir heute leben. Es gibt ein Gefühl existenziellen Leidens, und ich wollte das musikalisch erforschen.”

23. Mai 2026, Musikverein Wien
LAMENTO
Europa Galente / Ian Bostridge, Tenor / Fabio Biondi, Violine & Leitung
Werke von D. Castello, C. Monteverdi, C. Farina, S. D’India, G. Frescobaldi

Unsere nächsten Konzerte

Mit dem Sommer beginnt die Festivalzeit, und wir freuen uns auf vielseitige Konzertprogramme unserer Orchester und Ensembles unter anderem bei den Dresdner Musikfestspielen, den Herrenchiemsee Festspielen, den Ludwigsburger Schlossfestspielen, den Europäischen Festwochen, den Salzburger Festspielen, beim Rheingau Musik Festival und beim Ravello Festival:

Simone Menezes und die Dresdner Philharmonie präsentieren Amazônia ★ Das Orchestra of the Eighteenth Century trifft Jean-Guihen Queyras ★ Das Scharoun Ensemble gratuliert zum 100. ★ Il Giardino Armonico & Giovanni Antonini zu Gast in Ludwigsburg ★ Vox Luminis & Lionel Meunier reisen erneut nach Salzburg ★ Das Finnish Baroque Orchestra erforscht die Elemente ★ Europa Galante & Fabio Biondi feiern Vivaldi ★ Dreamteam: Freigeist Ensemble & Marlis Petersen ★ Kubanischer Sommer mit The Sarahbanda & Sarah Willis ★ Very British – das Oberon Trio & Ian Bostridge ★ Building Bridges präsentiert Tähe-Lee Liiv ★ Kent Nagano dirigiert die Götterdämmerung ★ Crete Senesi – Philippe Herreweghes Festival in der Toskana

Europakonzert

Seit 1991 feiern die Berliner Philharmoniker mit ihrem Europakonzert am 1. Mai die Vielfalt der Länder und Kulturen Europas und erinnern zugleich an die Gründung des Orchesters am 1. Mai 1882. In diesem Jahr findet das Konzert im Schloss Esterházy in Eisenstadt statt – dem Ort, an dem Joseph Haydn die europäische Klassik maßgeblich geprägt hat. Chefdirigent Kirill Petrenko, Gautier Capuçon und das weltberühmte Orchester präsentieren Werke von Joseph Haydn, Igor Strawinsky, Pjotr Tschaikowski und Ludwig van Beethoven.

Begleitet von einer TV-Übertragung auf ZDF und ARTE inklusive einer Dokumentation über Schloss Esterházy und das Burgenland, wird das Konzert auch 2026 weltweit Millionen Zuschauer begeistern.

Das Konzert wird live im Digital Concert Hall und bei ARTE Concert übertragen

Freitag, 1. Mai 2026, 11 Uhr, Schloss Esterházy
EUROPAKONZERT
Berliner Philharmoniker / Gautier Capuçon, Cello / Kirill Petrenko, Dirigent
J. Haydn: Ouvertüre in D-Dur Hob.Ia:7 / I. Strawinski: Pulcinella-Suite / P. I. Tschaikowski: Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester, op.33 / L. van Beethoven: Sinfonie Nr. 2 D-Dur, op. 36

Live-Übertragung im Stream
Digital Concert Hall, um 11 Uhr und in der Wiederholung um 19 Uhr
Arte Concert, um 11 Uhr
Spätere TV-Ausstrahlungen
So 03.05.2026: Arte Deutschland um 16.40 Uhr
So 03.05.2026: Arte Frankreich um 17.45 Uhr
Mo 25.05.2026 (Pfingstmontag): ZDF und ORF2 um 11 Uhr 
Live um 11 Uhr im Radio
Radio3 vom rbb
SWR Kultur
BR Klassik

TV Dokumentation

Die TV-Dokumentation über die Tageszeiten-Sinfonien auf Schloss Esterházy mit Il Giardino Armonico unter der Leitung von Giovanni Antonini wird am kommenden Sonntag auf arte ausgestrahlt, und ist bis Ende Juli 2026 online verfügbar.

Über 250 Jahre nach ihrer Uraufführung bringen Giovanni Antonini und sein Ensemble die drei Tageszeiten-Symphonien von Haydn zurück an ihren Ursprungsort, den prunkvollen Haydnsaal von Schloss Esterházy. Die Dokumentation zeigt das Konzert und erzählt von Haydns Leben. Eine musikalische Reise, bei der Ort, Werk und Musiker eine magische Verbindung eingehen.

Neben der Einordnung der Musik weiß der Film auch von skurrilen Geschichten rund um Haydns verlorenen Schädel und von den Arbeitsbedingungen eines jungen Kapellmeisters am fürstlichen Hof zu erzählen.

Sonntag, 26. April 2026 um 17:35 Uhr, arte 
HAYDN AUF SCHLOSS ESTERHÁZY MIT IL GIARDINO ARMONICO
Il Giardino Armonico / Giovanni Antonini, Dirigent
J. Haydn: Sinfonie Nr. 6 D-Dur „Der Morgen“ / Sinfonie Nr. 7 C-Dur „Der Mittag“ / Sinfonie Nr. 8 G-Dur „Der Abend“

Wo die Liebe hinfällt…

Die erste Begegnung zwischen Sir Simon Rattle und dem Chamber Orchestra of Europe fand unter entschieden ungünstigen Vorzeichen statt, nämlich mitten in der Pandemie. Jedoch funkte es auf Anhieb zwischen dem Klangkörper und dem legendären Dirigenten – und sehr schnell waren Masken, Sicherheitsabstände oder Testungen zwar nicht aus der Welt, doch für die Dauer eines Konzerts wenigstens außerhalb des Bewusstseins. Es entwickelte sich eine intensive und künstlerische höchst produktive Partnerschaft mit regelmäßigen Konzerttourneen quer durch Europa. Ende April geht es mit Werken von Bartók, Busoni und Brahms erneut auf die Reise!

22. April 2026, Philharmonie Berlin / 23. April 2026, Philharmonie Essen / 25.04.2026, Philharmonie Köln / 26. April 2026, Elbphilharmonie Hamburg / 28. April 2026, Alte Oper Frankfurt
BARTÓK, BUSONI, BRAHMS
Chamber Orchestra of Europe / Sir Simon Rattle, Dirigent
B. Bartók: Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta Sz. 106 / F. Busoni: Zwei Studien zu Doktor Faust op. 51: Nr. 1 Sarabande / J. Brahms: Symphonie Nr. 4 e-Moll op. 98