Verbindungen

Unter der Leitung seines Ehrenmitglieds Robin Ticciati präsentiert das Chamber Orchestra of Europe ein Programm, in dem unterschiedliche musikalische Bezüge hörbar gemacht werden: So orchestriert Anton Webern auf originelle Weise das sechsstimmige Ricercar aus Bachs Musikalischem Opfer, reagiert Sofia Gubaidulina in ihren Reflections on the Theme B-A-C-H auf dessen große unvollendete Fuge am Schluss der Kunst der Fuge. Robert Schumanns Violinkonzert, gespielt von der norwegischen Star-Geigerin Vilde Frang, wiederum bezieht sich auf barocke Traditionen und weist in seiner visionären Harmonik zugleich in die Zukunft.


10. Februar 2026, Bozar, Brüssel / 11. Februar 2026, DeSingel, Antwerpen / 12. Februar 2026, Theater Heerlen

REFLEKTIONEN
Chamber Orchestra of Europe / Vilde Frang, Violine / Robin Ticciati, Dirigent
S. Gubaidulina, arr. Gidon Kremer: „Reflections on the Theme B-A-C-H / R. Schumann: Violinkonzert d-Moll / J. S. Bach arr. A. Webern: Ricercar à 6 aus dem Musikalischen Opfer / W. A. Mozart: Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 „Jupiter“


Unsere nächsten Konzerte

In den kommenden Wochen führen uns die vielseitigen Programme unserer Orchester an einige spannende musikalische Zentren Europas: mit dem Chamber Orchestra of Europe reisen wir unter anderem nach Brüssel und Athen, das Phantasm Viol Consort spielt in Berlin und London, Sarah Willis & The Sarahbanda feiern in Frankfurt einen der bedeutendsten deutschen Filmemacher, Europa Galante & Fabio Biondi erkunden in Antwerpen und Hamburg musikalische Anfänge, und Concerto Copenhagen lassen unter der Leitung Lars Ulrik Morensens Bach ganz neu erklingen.

Und natürlich hoffen wir, Sie bei der nächsten Ausgabe der Classical:NEXT in Budapest zu sehen!

HOCHKARÄTIG x 4

Das Chamber Orchestra of Europe kann sich rühmen, ausgezeichnete Beziehungen zu den bedeutendsten Solist*innen und Dirigent*innen unserer Zeit zu pflegen und dabei stets als Partner auf Augenhöhe wahrgenommen zu werden. Mit Beethovens Tripelkonzert in der exzellenten Besetzung mit dem brillantesten Brüderpaar der französischen Musikszene, Renaud und Gautier Capuçon, und der „Zarin des Klaviers“, Martha Argerich, nimmt das COE nicht nur an einem musikalischen Dialog teil, sondern formt als gleichberechtigter Partner Struktur und Motivgestaltung und sorgt für das klangliche Gleichgewicht – also Tripelkonzert zu viert!

28. Januar 2026, Musikverein Wien

TRIPELKONZERT
Gautier Capuçon, Cello / Martha Argerich, Klavier / Chamber Orchestra of Europe / Renaud Capuçon, Violine & Leitung
L. v. Beethoven: Tripelkonzert C-Dur op. 56 / A. Dvořák: Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88


Vokalhelden e. V.

Der Höhepunkt des Abends aber war der Vokalhelden Kinderchor.“

Die Vokalhelden sind ein Chorprogramm mit mehreren Kinderchören und einem Jugendchor in Berlin. Seit ihrer Gründung 2013 durch die Berliner Philharmonikern auf Initiative von Sir Simon Rattle und Simon Halsey begeistern die Vokalhelden junge Menschen von 6 bis 18 Jahren für das Singen – egal woher sie kommen oder welche Sprache sie sprechen. Seit 2021 sind die Vokalhelden in Trägerschaft eines gemeinnützigen Vereins. Künstlerischer Leiter der Vokalhelden ist Johannes David Wolff.

An den vier Standorten in Hellersdorf, Moabit, Schöneberg und in der Gropiusstadt und im bezirksübergreifenden Jugendchor proben wöchentlich rund 450 Kinder von 6 bis 18 Jahren in zwölf Vokalhelden-Chören. Ziel ist es, möglichst viele Kinder und Jugendliche unabhängig von Herkunft, Muttersprache, Beeinträchtigungen oder finanziellen Mitteln für das gemeinsame Singen zu begeistern.

2023 erhielten die Vokalhelden den OPUS KLASSIK in der Kategorie Nachwuchsförderung sowie den Förderpreis für interkulturellen Dialog der Pill Mayer Stiftung.

BDKV

Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft

Als Branchenverband setzt sich der BDKV mit seinem großen Netzwerk für eine vielfältige Konzert- und Veranstaltungswirtschaft ein. Der Verband bündelt und vertritt die Interessen von Konzert-, Tournee- und Festivalveranstaltungsunternehmen, Künstler*innenagenturen, Venues und Gastspieldirektionen gegenüber der Öffentlichkeit und der Politik, bundesweit und darüber hinaus.

Für Live-Erlebnisse, die verbinden: Veranstaltungen führen Millionen von Menschen zusammen und schaffen Gemeinsamkeit. Unsere Künstler*innen, Teams und unser Publikum stehen dabei für Demokratie, Diversität, Freiheit und Internationalität – Werte, die auch die Kunst zum Atmen braucht.

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European Association of Artist Managers (AEAA)


Die Association Européenne des Agents Artistiques / European Association of Artist Managers (AEAA) wurde 1947 in Paris von einer Gruppe von Künstleragenten, Konzertagenten und Impresarios aus fünf europäischen Ländern gegründet. Heute zählt die AEAA über 80 Mitglieder aus 17 Ländern und vertritt mehr als 4.000 Künstlerinnen und Künstler.

Der Verband veranstaltet für seine Mitglieder eine jährliche Generalversammlung, die häufig mit Rundtischgesprächen mit herausragenden Gästen und Referenten verbunden ist. Diese Versammlungen haben seit 1947 in vielen bedeutenden europäischen Städten stattgefunden.

Stiftung Zukunft Berlin

Forum Zukunft Kultur

Die Stiftung Zukunft Berlin will, dass Erfahrung und Kompetenz der Bürgerinnen und Bürger beachtet und für die Entwicklung von Politik und Gesellschaft genutzt werden. Sie will den demokratisch legitimierten Institutionen nicht ihre Verantwortung nehmen – im Gegenteil: Sie will sie stärken, auch durch die Verbesserung der Qualität politischer Entscheidungen mit Hilfe der Bürgerschaft. Es geht um nichts weniger als um die gemeinsame Entscheidungsvorbereitung zwischen Zivilgesellschaft und Politik. Dabei werden vor den Entscheidungen die besten Argumente beider Seiten auf Augenhöhe öffentlich erörtert und abgewogen. Es geht uns um das Gemeinwohl, und es geht uns um die besten Lösungen für Europa und die Zukunft der Hauptstadtregion.

Im Forum Zukunft Kultur arbeiten Berliner Kulturexpert:innen zur Entwicklung der Kultur in der Stadt und zur Kulturpolitik Berlins. Die revolutionäre Zeitenwende von 1989 stellt die Kulturpolitik, Kultureinrichtungen und Künstler:innen bis heute vor neue Herausforderun­gen. Bisherige Strukturen und Ziele müssen so weiterentwickelt werden, dass sie den neuen Bedürfnissen nachhaltig gerecht werden. Das Forum setzt sich für die Entwicklung neuer, zukunftsweisender Strategien für Kultur in Berlin ein. Die vier Säulen des Kulturlebens – Künstler:innen, Verantwortliche der Kulturein­richtungen, Politiker:innen und Private – sollten dem Anspruch folgen, dass alle Beteiligten Neues wagen und dabei über ihren Schatten springen.

VBKI – Verein Berliner Kaufleute und Industrieller e.V.

WIR UNTERNEHMEN BERLIN“

Seit 1879 arbeitet der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) an einem einzigartigen Projekt: der Zukunft Berlins! Als Netzwerk des Berliner Unternehmertums, als Organisator von zahlreichen hochkarätigen Veranstaltungen, als Impulsgeber in der Berliner Zukunftsdebatte und als engagierter Förderer des Gemeinwohls bringt er Stadt voran. WIR UNTERNEHMEN BERLIN.

Der Ausschuss Kultur setzt sich dafür ein, interessanten Kulturprojekten die Fördermöglichkeiten aus der Wirtschaft zu erschließen und ihnen dadurch die Chance eröffnen, in der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen zu werden. In einer Metropole wie Berlin mit einer so vielfältigen kulturellen Szene laufen kleinere Förderprojekte oft Gefahr, unterzugehen oder übersehen zu werden. Der Kulturausschuss setzt sich daher besonders für kleinere Projekte ein und versucht, diese auf unterschiedliche Weise zu fördern.

Landesmusikrat Berlin

Musik für alle

Der Landesmusikrat Berlin ist der Dachverband der Berliner Musikinstitutionen und Verbände, er tritt für mehr als 600.000 Menschen aus allen Bereichen des Musiklebens ein. Einen besonderen Schwerpunkt legt er auf die Musikalische Bildung sowohl im Jugend- als auch im Erwachsenenbereich.

Der Landesmusikrat vertritt die musikpolitischen Interessen seiner Mitglieder, bildet ihre Koordinationsstelle und hat beratende Funktion gegenüber dem Senat und den Parteien im Berliner Abgeordnetenhaus.