2014 – 2024

Time flies – und ehe wir uns versehen, sind zehn Jahre ins Land gezogen!

Im Herbst 2014 startete die Andreas Richter Cultural Consulting GmbH mit einem Projekt, das gleich in mehrfacher Hinsicht einen ersten Meilenstein markierte: anlässlich des 25jährigen Jubiläums des Mauerfalls organisierten wir einen mehrtägigen Aufenthalt des European Union Youth Orchestra (EUYO) mit vielen Konzerten entlang der Berliner LICHTGRENZE, Kammermusik an der Gedenkstätte Berliner Mauer sowie einem Konzert unter der Leitung Lorenza Borranis im Rahmen der jährlichen Europa-Rede im Haus der Kulturen der Welt. Mit diesem Projekt erreichten wir in Berlin nicht nur mehrere tausend begeisterte Menschen aus aller Welt (sowie einige Millionen Zuschauer des ZDF heute journals), sondern konnten vor allem zeigen, was unsere Arbeit in Zukunft ausmachen sollte: Musik in ihrer ganzen Vieseitigkeit, in unterschiedlichen Formaten mit erstklassigen Künstlern in einen Kontext zu stellen, der ins Leben hineinwirkt – und dies in einem internationalen Rahmen, mit Künstlern aus Europa und Übersee, und in Kooperation mit kreativen und klugen Partnern.

Aus dem einen Startprojekt ist mittlerweile eine umfassende Liste von Aktivitäten geworden: wir vertreten einige der besten Originalklang-Orchester und Ensembles, realisieren mit großen Sinfonieorchestern Flagship-Projekte, erweitern mit der nächsten Generation freier Orchester die etablierten Grenzen des Repertoires und des Konzertformats, lernen immer mehr über die außereuropäische Klassik, und arbeiten mit vielen Partnern daran, dass Musik auch in Zukunft relevant bleibt.

Im Kern unserer Arbeit stehen immer die Menschen und die Beziehungen zu ihnen. Das gilt für das aktuell acht Personen umfassende Team, das gilt für die Künstler:innen, mit denen wir arbeiten, die Veranstalter:innen, zu denen wir wertvolle und vertraunsvolle Beziehungen aufbauen konnten, für unsere Kooperationspartner, die unsere Ideen unterstützen und mitgestalten, und natürlich für unsere Geschäftspartner:innen und Kolleg:innen. Euch allen ein herzliches Dankeschön für 10 Jahre großartiger Zusammenarbeit!

Hier gibt es einen kleinen Einblick in unserere Geschichte:

Let’s celebrate!

Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen, eine ordentliche Geburtstagsparty zu schmeißen! Am 17. September 2024 konnten wir im Tangoloft Berlin (im Kühlhaus Berlin) mit rund 100 Gästen auf die letzten und die kommenden 10 Jahre anstoßen; musikalisch gratuliert haben uns Sarah Willis und The Sarahbanda – herzlichen Dank auch dafür!

Beyond Baroque

Grenzen sind dazu da, ausgelotet und überwunden zu werden – eine Überzeugung, die das belgische B’Rock Orchestra und seinen Spiritus Rector René Jacobs in der Vergangenheit zu aufsehenerregenden Interpretationen des barocken und klassischen Repertoires geführt hat. Gemeinsam mit der kongenialen Zürcher Sing-Akademie steht nun die Auslegung von Beethovens Missa Solemnis auf dem Programm.

René Jacobs erhält den diesjährigen Musikfest-Preis, mit dem das Festival seit 1998 jährlich bedeutende Solisten, Ensembles, Orchester und Dirigenten auszeichnet, die durch ihr herausragendes künstlerisches Wirken in der internationalen Musikwelt eigenständige Akzente gesetzt und das Profil des Musikfests mitgeprägt haben: „René Jacobs gehört seit Jahrzehnten zu den prägenden Protagonisten der flämisch-niederländischen Originalklang-Bewegung. Werke vom Frühbarock bis zur Romantik unterzieht er dabei durch seinen Pioniergeist und sein tiefgründiges Studium der Partituren und historischen Quellen einer mitreißenden Neubelichtung.“ (Aus der Jury-Begründung.)

Verliehen wird René Jacobs der Musikfest-Preis nach dem Verdener Konzert bei einem nicht öffentlichen Musikfest-Empfang im dortigen Domherrenhaus.

5. September 2024, Musikfest Bremen
L.v. Beethoven: Missa solemnis D-Dur op. 123
Birgitte Christensen, Sopran / Sophie Harmsen, Mezzosopran / Thomas Walker, Tenor / Johannes Weisser, Bariton / Zürcher Sing-Akademie / René Jacobs, Dirigent

Konzertabsage

Mit großem Bedauern hat das Galilee Chamber Orchestra aus Israel seine in Amsterdam (09. August 2024), bei den Festispielen Mecklenburg-Vorpommern (11. August 2024) und bei Young Euro Classic (12. August 2024) geplanten Konzerte mit Nikolaj Szeps-Znaider und Saleem Ashkar aufgrund der aktuellen internationalen Lage abgesagt.

Alle drei Veranstalter haben betont, dass sie sich darauf freuen, das Orchester bei sich begrüßen zu können, sobald es die Umstände erlauben.

Happy Birthday!

wir feiern Geburtstag – zunächst mit dem Molyvos International Chamber Music Festival, das von Danae und Kiveli Dörken seit zehn Jahren mit großer Leidenschaft geführt wird, und mit Building Bridges, dem Herzensprojekt von Sir András Schiff, das er ebenfalls vor zehn Jahren ins Leben rief. Im Herbst sehen wir dann unserem eigenen Jubiläum entgegen: die Andreas Richter Cultural Consulting GmbH wurde im Oktober 2014 gegründet – und die kommende Saison wird mehrere Gelegenheiten bieten, dies zu feiern! Stay tuned!

Bis Ende Oktober freuen wir uns auf weitere besondere Konzerte mit dem Galilee Chamber Orchestra, Sarah Willis’ Sarahbanda und der Compagnia di Punto, mit dem B’Rock Orchestra und dem Freiburger Barockorchester, mit dem Chamber Orchestra of Europe, dem Phantasm Viol Consort und dem Babylon ORCHESTRA!

Unsere nächsten Konzerte

Während sich für viele Konzerthäuser die laufende Saison dem Ende entgegen neigt, ist die Festivalsaison bereits in vollem Gange. In den nächsten Wochen sind einige unserer Orchester und Ensembles zu Gast beim Bachfest Leipzig (Babylon Orchestra), beim Mozartfest Würzburg (Finnish Baroque Orchestra), beim STROOM Festival in Gent (Stegreif – The Improvising Symphony Orchestra), bei der Schubertiade (Oberon Trio), beim Athens Epidaurus Festival (Chamber Orchestra of Europe), beim kanadischen Lanaudière Festival (Freiburger Barockorchester), beim Klavier-Festival Ruhr (Building Bridges-Pianist:Innen), bei den Festspielen Herrenchiemsee (Orchestra of the Eighteenth Century), bei den Salzburger Festspielen (Vox Luminis) und bei Festivo in Aschau (Europa Galante).

Auf gute Zusammenarbeit!

Wir freuen uns riesig auf die Zuammenarbeit mit Collegium Vocale Gent, mit dem Scharoun Ensemble, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg & dem Orpheus Chamber Orchestra! Jeder der vier Klangkörper kann auf eine so reichhaltige wie erfolgreiche Tradition zurückblicken – sei es als erstes Orchester, das ein konquent demokratisches Verständnis strukturell und künstlerisch umsetzte, wie das Orpheus Chamber Orchestra, sei es als Partner musikhistorischer Persönlichkeiten über zwei Jahrhunderte hinweg, wie das Philharmonische Staatsorchester Hamburg, oder als Schöpfer neuartiger Aufführungspraktiken des barocken Vokalrepertoieres, wie das Collegium Vocale Gent. Dem Scharoun Ensemble wiederum gelingt es seit über 40 Jahren, die Exzellenz seines „Herkunftsorchesters“, der Berliner Philhamroniker, in kleiner Besetzung zur vollen Entfaltung zu bringen.

Erfahren Sie mehr über die renommierten Orchester und Ensembles auf ihren jeweiligen Detailseiten:

Mit ARCC in Italien

In Kooperation mit Baldrighi Bertoni Music Productions bieten wir Orchester und Ensembles in Italien an. In den vergangenen Jahren haben unter anderem stattgefunden:

20. August 2023, Ravello Festival
DRESDNER “RING”-PROJEKT IN HISTORISCH INFORMIERTER AUFFÜHRUNGSPRAXIS
Simon Bailey, Wotan / Mauro Peter, Loge / Dominik Köninger, Donner / Tansel Akzeybek, Froh / Gerhild Romberger, Erda / Annika Schlicht, Fricka / Nadja Mchantaf, Freia / Daniel Schmutzhard, Alberich / Jürgen Sacher, Mime / Ania Vegry, Woglinde / Ida Aldrian, Wellgunde / Christian Immler, Fasolt / Eva Vogel, Flosshilde / Tilmann Rönnebeck, Fafner / Dresdner Festspielorchester & Concerto Köln / Kent Nagano, Dirigent
R. Wagner: Das Rheingold

02. Juli 2023 Ravello Festival
ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Andrej Boreyko, Dirigent
R. Wagner: Ouverture zu „Die Meistersinger von Nürnberg“ / Ouverture zur Oper „Rienzi“ / Vorspiel zur Oper „Lohengrin“ / Vorspiel zum 3. Akt Lohengrin / Ouverture zu «Der fliegende Holländer» / Symphonische Stücke aus „Parsifal“

01. Juli 2021, Ravello Festival 2021 (Eröffnungskonzert)
Mari Kodama, Klavier / Deutsches Symphonie-Orchester Berlin / Kent Nagano, Dirigent
R. Wagner: „Siegfried-Idyll“ / L. v. Beethoven: Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur / F. Schubert: Symphonie Nr. 3 D-Dur

25. August 2018, Ravello Festival
Allison Oakes, Sorpan / Annika Schlicht, Mezzosopran / Attilio Glaser, Tenor / Thomas Lehman, Bariton / Orchester der Deutschen Oper Berlin / Donald Runnicles, Dirigent
R. Wagner: Tannhäuser (Overture, O du mein holder Abendstern, Hallenarie) / Lohengrin (Overture, Gralserzählung) / Wesendonck Lieder / Tristan und Isolde (Preludio, Liebestod)

09. Juli 2017, Ravello Festival
Arabella Steinbacher, Violine / Deutsches Symphonie-Orchester / Kent Nagano, Dirigent

R. Mendelssohn-Bartholdy: Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 / J. Brahms: Violinkonzert D-Dur op. 77

11. Juli 2016, Ravenna Festival
Martin Helmchen, Klavier / Philharmonisches Staatsorchester Hamburg / Kent Nagano, Dirigent
L. v. Beethoven: Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur / A. Bruckner: Sinfonie Nr. 6 A-Dur

12. September 2014, Sagra Musicale Malatestiana, Rimini
Anna Vinnitskaya, Klavier / Rundfunksinfonieorchester Berlin / Marek Janowski, Dirigent
G. Verdis Ouvertüre zu „La forza del destino“ / L. v. Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 „Eroica“ / S. Rachmaninow: Rhapsodie über ein Thema von Niccolò Paganini für Klavier und Orchester op. 43

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PRESSE


„Einen so abwechslungsreich spannenden Wagner-Abend hat man selten erlebt. Vor einer derartig stimmigen Kulisse gleich gar nicht.“

Musik in Dresden, 21. August 2023

„In Ravello herrscht am Ende stürmisch-donnernde Begeisterung.“

Berliner Morgenpost, 01. September 2018

PROJEKTE IN ITALIEN – EINE AUSWAHL

20. August 2023, Belvedere di Villa Rufolo, Ravello Festival
DRESDNER “RING”-PROJEKT IN HISTORISCH INFORMIERTER AUFFÜHRUNGSPRAXIS
mit Simon Bailey, Wotan / Mauro Peter, Loge / Dominik Köninger, Donner / Tansel Akzeybek, Froh / Gerhild Romberger, Erda / Annika Schlicht, Fricka / Nadja Mchantaf, Freia / Daniel Schmutzhard, Alberich / Jürgen Sacher, Mime / Ania Vegry, Woglinde / Ida Aldrian, Wellgunde / Christian Immler, Fasolt / Eva Vogel, Flosshilde / Tilmann Rönnebeck, Fafner / Dresdner Festspielorchester & Concerto Köln / Kent Nagano, Dirigent

Unter der künstlerischen Gesamtleitung von Kent Nagano und Jan Vogler wird die “Ring”-Teatralogie von 2023 bis 2026 im Kontext seiner Entstehungszeit sowie auf Basis aktueller Erkenntnisse der Wagner- und Aufführungspraxis-Forschung neu erarbeitet. Mit Kent Nagano am Pult präsentierten Concerto Köln, das Dresdner Festspielorchester und renommierte Solisten auf der traumhaft schönen Bühne der Villa Rufolo den ersten Teil. Ein Projekt der Dresdner Musikfestspiele unter der künstlerischen Leitung von Kent Nagano und Jan Vogler.

Kent Nagano©Sergio Veranes Studio
Concerto Köln © Sonja Werner
Dresdner Festspielorchester © Sonja Werner

01. Juli 2021, Ravello Festival 2021
ERÖFFNUNGSKONZERT
Mari Kodama, Klavier / Deutsches Symphonie-Orchester Berlin / Kent Nagano, Dirigent

R. Wagner: „Siegfried-Idyll“ / L. v. Beethoven: Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur / F. Schubert: Symphonie Nr. 3 D-Dur

Eröffnungskonzert Ravello 2021©DSO
Mari Kodama©Sergio Veranes
Deutsches Symphonie-Orchester©Lea Hopp
Kent Nagano©Sergio Veranes Studio

Fünfzig & fabelhaft!

Das legendäre Kronos Quartet hat die Grenzen des Streichquartetts mit Sound- und Stilexperimenten, Ausflügen in klassikferne Genres und multimediale Welten  massiv erweitert, wo nicht gesprengt. In der laufenden Saison feiert das Quartett seinen 50. Geburtstag mit einer Europatournee: neue Auftragswerke, charakteristische Interpretationen aus dem umfangreichen Repertoire und Stücke aus seinem jüngsten Projekt „Kronos Fifty for the Future“ stehen auf dem Jubiläums-Programm.

14. Mai 2024, Elbphilharmonie Hamburg / 15. Mai 2024, Konzerthaus Wien / 17. Mai 2024, Volkshaus Zürich / 21. Mai 2024, Kunstfestspiele Herrenhausen / 25. Mai 2024, Muziekgebouw Amsterdam
KRONOS – FIVE DECADES CELEBRATION
David Harrington, Violine / John Sherba, Violine / Hank Dutt, Viola / Paul Wiancko Cello
Werke von Jlin, A. Vrebalov, T. Riley, S. Gubaidulina u.a.

Orpheus Chamber Orchestra

Das Orpheus Chamber Orchestra ist ein radikales Experiment in Sachen musikalischer Demokratie und beweist seit fünfzig Jahren, was passiert, wenn sich außergewöhnliche Künstler zusammenfinden, die sich gegenseitig voll vertrauen und an den kreativen Prozess glauben. Im Zeitalter der Kooperativen und Kommunen verließen die idealistischen Orpheus-Mitglieder den tradierten Weg der Symphonieorchester und lernten, wie man als echtes Kollektiv Konzerte spielt, plant und vermarktet, wobei die Stimmführer-Positionen vom ersten Auftritt an wechselten und dies auch heute noch tun.

Der Klang von Orpheus wird durch seine Beziehungen definiert, und Gastkünstler waren schon immer wichtige Partner in diesem Prozess. Orpheus holt das Beste aus allen Beteiligten heraus, und diese Bindungen vertiefen sich im Laufe der Zeit, wie man an der langen Tradition des Musizierens mit Solisten wie Richard Goode und Branford Marsalis und an dem Engagement für Nachwuchskünstler wie Nobuyuki Tsujii und Tine Thing Helseth sehen kann. Partnerschaften mit Brad Mehldau, Wayne Shorter, Ravi Shankar und vielen anderen aus dem Bereich des Jazz und darüber hinaus haben die Möglichkeiten eines Kammerorchesters neu definiert und die Grenzen des klassischen Repertoires gesprengt.

Zu Hause in New York und in den vielen Konzertsälen, die es in den USA und darüber hinaus besucht, beginnt Orpheus seine nächsten fünfzig Jahre mit einem erneuerten Engagement für die Bereicherung und Reflektion der umgebenden Gemeinschaft. Es wird seine bahnbrechende Arbeit mit Menschen, die mit der Alzheimer-Krankheit leben, durch Orpheus Reflections fortsetzen, und die Orpheus Academy sowie das Orpheus Leadership Institute werden die positiven Lektionen von Vertrauen und Demokratie an junge Musiker und Menschen in Führungspositionen weitergeben.

„Diese voll und ganz auf Zusammenarbeit zugeschnittene, fast schon kammermusikalische Herangehensweise an Musik war großartig.“ (Jan Lisiecki)

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PRESSESTIMMEN


„Dies sind Aufführungen, die es verdienen, in Erinnerung zu bleiben.“

Gramophone, 2021

„Das quirlt, glitzert, schnurrt und perlt, dass es eine Freude ist.“

concerti, 22. März 2019

„… und bestätigte noch einmal die Kunstfertigkeit eines ausgezeichneten Orchesters
in großen, dicken Lettern.“

bachtrack, 21. April 2015

PROJEKTE 2027/28 – EINE AUSWAHL

Programme auf Anfrage

Termine auf Anfrage
Orpheus Chamber Orchesta / Branford Marsalis, Saxophon & Trompete

Seit der ersten wegweisenden Zusammenarbeit Creation im Jahr 2001, haben das
Orpheus Chamber Orchestra und der Saxophonist Branford Marsalis Jahrzehnte damit
verbracht, eine Verbindung zu schaffen, die über stilistische Grenzen hinausgeht. In ihrem
neuen Programm bringen Orpheus und Marsalis den amerikanischen Schmelztiegel zum
Leben.

M. Ravel: Très rythmé aus dem Streichquartett F-Dur (arr. Michi Wiancko)
J. Beal: Konzert für Saxophon 
E. Lecuona: Andalucia, Suite Espagnol (orch. Janina Norpoth)
G. Gershwin: An American in Paris (arr. Javier Diaz)

Orpheus Chamber Orchestra & Branford Marsalis © Chris Lee

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