Stegreif – The Improvising Symphony Orchestra

© Roman Novitzky
© Stephan Boehme
© Iken Keune
© Moritz Esyot

Ohne Noten – Ohne Dirigent*in – Ohne Stühle: Stegreif zeigt neue Wege, wie ein zeitgenössisches Orchester heute aussehen kann. Die internationalen Musiker*innen verbinden in radikalen Rekompositionen sinfonische Musik mit Improvisation und Einflüssen anderer Genres und binden das Publikum in originelle Raumkonzepte ein. Mit diesen innovativen Konzertformaten begeistert das junge Ensemble ein wachsendes Publikum unterschiedlicher Zielgruppen.

Seit der Gründung des Orchesters im Jahre 2015 wurde jedes Jahr mindestens ein neues Konzertprogramm erarbeitet: #freebeethoven, #freeschubert, #freebrahms, #free∃roica, #bfree, #freemahler, #explore_mozart, #explorefreischütz, #bechange. Zudem wurden Koproduktionen u.a. mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und der jungen norddeutschen Philharmonie (TRIKESTRA) realisiert. Stegreif spielte dabei Konzerte auf renommierten Bühnen wie der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus Berlin, der Elbphilharmonie Hamburg, der Alten Oper Frankfurt, dem Brucknerhaus Linz, dem Radialsystem Berlin, dem Beethovenfest Bonn oder dem Prinzregententheater München sowie bei alternativen Festivals wie z. B. der FUSION, dem Detect Classic, PODIUM Esslingen, dem Düsseldorf Festival oder dem Oranjewoud Festival (NL).

VIDEO

PRESSESTIMMEN

„Es gab tosenden Trampel-Applaus und stehende Ovationen für diese grandiose Performance eines Ensemble, das „geliefert“ hatte.“

Reinhard Frank auf shz.de, 24.07.2022

„Ist gelungen! Bravo!“

Angelika Silberbach in der Mainpost, 19.07.2022

„Selten ist die Leidenschaft für Musik, die Virtuosität der einzelnen Stücke so nah erlebbar“

Ulrike Gerner in der taz, 12.10.2019

PROJEKTE 2022/23 – EINE AUSWAHL

Termine auf Anfrage
#Freebrahms 
mit Juri de Marco

„Sinfonie“ heißt, etwas gemeinsam zum Klingen bringen – und genau das tun die 30 jungen, genreübergreifenden Musiker*innen des Stegreifs Orchesters in #freebrahms mit Brahms‘ Dritter. Ausgangspunkt ist die eigene Stimme – metaphorisch und wörtlich, denn #freebrahms beginnt und endet mit Gesang. In vier 15-minütigen Sätzen, deren Klänge von Rock- und Balkanmusik, meditativen Flächen und Balladen bis hin zu Salsa-Rhythmen reichen, wird die Sinfonie unter Hinzunahme von E-Gitarre, Drumset und Saxofon entfesselt.

Künstlerische Leitung: Juri de Marco
Rekomposition: Juri de Marco, Alistair Duncan
Arrangement: Wolf Kerschek
Regie, Choreographie: Ela Baumann, Viola Schmitzer

„Freiheit ist das, wonach diese Musiker streben und woher sie kommen.“

Süddeutsche Zeitung, 07. Mai 2019

Termine auf Anfrage
#bfree – Connecting European cultures through Beethoven‘s 9th Symphony

Das Öffnen von Grenzen – zwischen Ländern, Kulturen, musikalischen Genres – ist die Idee dieses Programms. Im Zentrum steht der Verbrüderungswunsch aus Beethovens berühmter 9. Sinfonie, deren Musik sich im Arrangement #bfree mit internationalen Volksliedern verbindet. Das theatralisch durch Bewegung im Raum umgesetzte Projekt zeigt, wie Grenzen überbrückt und kulturelle Unterschiede zu einer farbenreichen Europamusik verschmelzen. 

Rekomposition/Arrangement: Uri Caine, Juri de Marco, Alistair Duncan, Bertram Burkert // Regie, Choreographie: Viola Schmitzer, David Fernandez 

„Aber mitreißend und originell ist diese Beethoven-Dekonstruktion allemal. Ovationen.“

Rheinische Post, 16. September 2020

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