PROGRAMME & TERMINE

August 2022

12. + 13.08. / 20.08. / 26. + 27.08. sowie auf Anfrage

Finnish Baroque Orchestra
mit Virpi Räisänen, Mezzosopran / Taito Hoffrén, Runengesang

»Die Geburt der Welt – Frühbarock und Finnische Volksmusik«

Werke von Enríquez de Valderrábano, Tarquinio Merula, Barbara Strozzi, Marco Uccellini, Claudio Monteverdi

Besetzung: 6 Musiker, Mezzosopran, Runengesang

13. – 17. August

B’Rock Orchestra
mit Evgeny Sviridov, künstlerische Leitung / Nardus Williams, Sopran

»Adventures, Or: A Dirty Business«

Mit „Adventurers, Or: A Dirty Business“ legt B’Rock den Finger in die Wunde und lenkt den Blick des Publikums auf eine weithin übersehene Tatsache: die vielschichtigen Beziehungen zwischen (Barock-)Musik und Unterdrückung Schwarzer Menschen. Von der ökonomischen Abhängigkeit der Opernbestrebungen Händels von der Ausbeutung Schwarzer Menschen bis hin zum offenen Rassismus in der europäischen „Musikindustrie“ des 18. Jahrhunderts will B’Rock auf Mechanismen hinweisen, die noch in der heutigen Gesellschaft nachhallen.

G. F. Händel:
Ouvertüre aus Wassermusik Suite Nr. 1 HWV 348
Recitative und Arie aus Acis and Galatea HWV 49
Rigaudon & Menuett aus Wassermusik Suite Nr. 3 HWV
Arie Make me a clean heart aus Chandos Anthem Nr. 3
Have Mercy upon Me, O God HWV 248
Air aus Wassermusik Suite Nr. 1 HWV 348
Auszüge aus Esther HWV 50
C. Th. Pachelbel:
God of sleep, for whom I Linguish (mit Sopran)
J. Boulogne Chevalier de Saint-Georges:
Ouvertüre aus dem Ballett L’amant anonyme
Contredanse, Ballett Nr. 1 & 6 aus L’amant anonyme
Sinfonie G-Dur op. 11 Nr. 1

27.08. / 29.08.

Il Giardino Armonico
mit Giovanni Antonini, künstlerische Leitung / Patricia Kopatchinskaja, Violine

»What’s next, Vivaldi?«

Il Giardino Armonico und Giovanni Antonini haben unser Vivaldi-Bild revolutioniert, Patricia Kopatchinskaja unsere Klangvorstellung des Geigenspiels. Gemeinsam haben sie mit „What’s next Vivaldi?“ ein Programm „voller Überraschungen und Freude“ (The Strad) entwickelt.

mit Werken von Antonio Vivaldi, Luca Francesconi (1956 Mailand), Simone Movio (1978 Latisana), Salvatore Sciarrino (1947 Palermo), Marco Stroppa (1959 Verona), Aureliano Cattaneo (1974 Codogno), Giovanni Sollima (1962 Palermo)

Besetzung: 17 Musiker, Solovioline

Zweite Hälfte August sowie auf Anfrage.

Finnish Baroque Orchestra
mit Alfredo Bernardini, Oboe / Myriam Arbouz Sopran

»Wasser, Feuer, Erde & Luft – Elemente in der Musik«

Jean-Féry Rebel: „Les Élémens“ – Neue Symphonie
Louis-Nicolas Clérambault: Kantate „Le Soleil, vainqueur des nuages“
Antonio Vivaldi: Concerto F-Dur „La tempesta di mare“ RV 98
Georg Friedrich Händel: Wassermusik, Suiten D-Dur & G-Dur HWV 349 & 350

Besetzung: 25 Musiker, Solooboe, Sopran

September 2022

19. – 21. September

Freiburger Barockorchester
mit René Jacobs, Leitung / Kateryna Kasper, Sopran / Yannick Debus

»Delirio e Apollo«

Georg Friedrich Händel:
Apollo e Daphne HWV 122
Il delirio amoroso HWV 99

Besetzung: 19 Musiker, Sopran, Bass

24. – 30. September

B’Rock Orchestra
mit Dorothee Oberlinger, künstlerische Leitung & Blockflöte / Dmitry Sinkovsky, Violine & Countertenor / Lee Santana, Theorbe & E-Gitarre / Margret Köll o. Johanna Seitz Harfe / Sebastian Wienand o. Giampietro Rosato, Cembalo & Truhenorge

»Händel und Hendrix«

Lange bevor aus dem georgianischen Wohnhaus in Londons Mayfair das Händel House Museum wurde, strömten Pilger auf der Suche nach einem anderen Musikriesen dorthin, der in der Brook Street 23 und 25 lebte: Jimi Hendrix. Dieses Programm ist daher als eine Hommage an die zwei außergewöhnlichen Mitbewohner Georg Friedrich Händel und Jimi Hendrix zu verstehen, die zwar zwei Jahrhunderte von einander getrennt, durch das Bewohnen des selben Haus jedoch miteinander verbunden sind.

Werke von Georg Friedrich Händel, Jimi Hendrix (Arrangement Lee Santana) und Lee Santana (nach einem Text von John Milton)

Besetzung: 17 Musiker, Sopran, Soloflöte

Oktober 2022

14. – 21. Oktober + 24. – 30. Oktober

CHAARTS
mit Regula Mühlemann, Sopran

»Feenlieder«

In der Welt der Feen, ihrer zauberhaften Klänge und betörenden Gesänge – umgeben von der Mystik des Nordens und ihrer schillernden Sagenwelt – sind die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann und das internationale Kammerensemble CHAARTS wortwörtlich auf den ‹Flügeln des Gesanges› unterwegs. Hier werden große Oper, filigranes Singspiel und fulminante Orchestersuiten durch die kongeniale Instrumentierkunst von Wolfgang Renz für elf Instrumente zu packender Unmittelbarkeit verschmolzen und es eröffnen sich im Dialog zwischen Sängerin und elf Musiker:innen sowohl Oasen feinster Musikalität als auch Klangräume von bemerkenswerter Fülle.

Edvard Grieg: Suite aus Peer Gynt Nr. 1 op. 46 / Vier Lieder: Solveigs Wiegenlied (Peer Gynt), Frühling (Lieder op. 33), Ein Schwan (6 Lieder op. 25), Solveigs Lied (Peer Gynt)
Giuseppe Verdi: Ninfe! Elfi! Silfi! … Sul fil d’un soffio eteseo (Arie der Nannetta aus Falstaff)
Felix Mendelssohn Bartholdy: In dem Mondenschein im Walde op. 19 Nr. 4 / Overtüre / Bunte Schlangen zweigezüngt / Scherzo / Bei des Feuers mattem Flimmern (Ein Sommernachtstraum)
Antonín Dvořák: Lied an den Mond (Rusalka) Charles Gounod: Je veux vivre dans le rêve (Arie der Juliette aus Roméo et Juliette)
und weitere Werke

Besetzung: 11 Instrumentalist:innen (5 Bläser, 5 Streicher, Harfe)

15. Oktober

Freiburger Barockorchester
mit Gottfried von der Goltz, künstlerische Leitung & Violine / Javier Zafra, Fagott / n.n. Orgel

»Ab in den Wald«

Werke von Georg Friedrich Händel, Francesco Geminiani, Antonio Vivaldi

Besetzung: 29 Musiker

Termine auf Anfrage

B’Rock Orchestra
mit Evgeny Sviridov, künstlerische Leitung / Nardus Williams, Sopran

»Adventures, Or: A Dirty Business«

Mit „Adventurers, Or: A Dirty Business“ legt B’Rock den Finger in die Wunde und lenkt den Blick des Publikums auf eine weithin übersehene Tatsache: die vielschichtigen Beziehungen zwischen (Barock-)Musik und Unterdrückung Schwarzer Menschen. Von der ökonomischen Abhängigkeit der Opernbestrebungen Händels von der Ausbeutung Schwarzer Menschen bis hin zum offenen Rassismus in der europäischen „Musikindustrie“ des 18. Jahrhunderts will B’Rock auf Mechanismen hinweisen, die noch in der heutigen Gesellschaft nachhallen.

G. F. Händel:
Ouvertüre aus Wassermusik Suite Nr. 1 HWV 348
Recitative und Arie aus Acis and Galatea HWV 49
Rigaudon & Menuett aus Wassermusik Suite Nr. 3 HWV
Arie Make me a clean heart aus Chandos Anthem Nr. 3
Have Mercy upon Me, O God HWV 248
Air aus Wassermusik Suite Nr. 1 HWV 348
Auszüge aus Esther HWV 50
C. Th. Pachelbel:
God of sleep, for whom I Linguish (mit Sopran)
J. Boulogne Chevalier de Saint-Georges:
Ouvertüre aus dem Ballett L’amant anonyme
Contredanse, Ballett Nr. 1 & 6 aus L’amant anonyme
Sinfonie G-Dur op. 11 Nr. 1

November 2022

01. – 16. November

Il Giardino Armonico
mit Giovanni Antonini, Leitung & Blockflöte / Avi Avital, Mandoline

»Programm mit Avi Avital«

J. Haydn: Ouvertüre: Allegro con Espressione zu Philemon und Baucis Hob. XXIXa:1
C. W. Gluck: Reigen seliger Geister aus Orfeo ed Euridice
J. S. Bach: Doppelkonzert in c-Moll BWV 1060 (Transkription für Blockflöte, Mandoline und Orchester: Avi Avital)
J. S. Bach: Cembalokonzert Nr. 1 d-Moll, BWV 1052 (Transkription für Mandoline und Orchester: Avi Avital)
J. N. Hummel: Konzert für Mandoline und Orchester G-Dur S28
J. Haydn: Sinfonie Nr. 43 Es-Dur Hob. I:43 „Merkur“

Besetzung n.n.

07. – 10. November

La Folia Barockorchester
mit Robin Peter Müller, künstlerische Leitung & Violine / Anna Prohaska, Sopran

»Celebration of Life in Death – Totentänze und die Liebe (nicht nur) in Zeiten der Pest«

Pandemien haben die Menschheit seit jeher begleitet. In den verschiedenen Kulturen wurden sie zugleich künstlerisch reflektiert. In der Musik finden sich dabei, verteilt über die letzten 500 Jahre, vielfältige Trauermusiken, Tänze, Volksweisen, Arien und Kantaten. Doch all diese Werke haben eines gemeinsam: Sie sind ein klares Bekenntnis zum Leben!

Werke von Oswald von Wolkenstein, Guillaume de Machaut, Reinhard Keiser, Johann Heinrich Schmelzer, Christoph Graupner, Francesco Cavalli, Henry Purcell, Barbara Strozzi, Salamone Rossi u.a.

Crossover-Variante: Auf Wunsch auch mit Songs von Leonard Cohen (Hallelujah), City (Am Fenster) und The Beatles (Eleanor Rigby) am Schluss des Programms

Besetzung: 9-10 Musiker:innen, Sopran

10. – 20. November

B’Rock Orchestra
mit Nicolas Altstaedt, künstlerische Leitung & Violoncello, Sopran

»Chaos & Ordnung«

Nicolas Altstaedt zeigt alle seine künstlerischen Facetten in einem Programm, das sich auf die Verschiebung von Perspektiven, die Spiegelung musikalischer Ideen in Zeiten und Stilen und auf die sich ständig weiterentwickelnden Prinzipien musikalischer Ordnung konzentriert. Von Rebels musikalischem Blick auf das Chaos, über (früh-)klassisches Komponieren, das sich nicht nur in sich selbst, sondern auch in der Romantik spiegelt, bis hin zu Xenakis‘ Stochastik bietet B’Rock seine ganz eigene Art, das Publikum durch eine klingende Welt des musikalischen „Chaos & Ordnung“ zu führen. Nicolas Altstaedt wirkt dabei als Solist (Rokoko-Variationen und Bach-Cellokonzert), Stimmführer (Aroura), Kammermusiker (Charisma) und Dirigent (Haydn) mit und wird selbst zur Personifizierung dieses musikalischen Variantenreichtums., 5 Streicher, Harfe)

Werke von Jean-Féry Rebel, Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Ioannis Xenakis Aroura für 12 Streicher, Carl Phillipp Emanuel Bach, Ioannis Xenakis Charisma (TBC), Joseph Haydn

Besetzung: X Musiker:innen (tbc)

23. November –
03. Dezember

CHAARTS
mit Felix Kieser, Horn

»Seelenlust«

Kunst hat die Kraft gerade am Rande der Unmöglichkeit Außergewöhnliches hervorzubringen. Felix Klieser bedient die Ventile an seinem Horn mit den Zehen des linken Fußes, denn der Hornist ist ohne Arme geboren. Er sieht in diesem Handicap vor allem eine Herausforderung, welche er stets mit Fleiß und Ideen-reichtum begegnet ist. Dadurch wurde Felix Klieser zu einem der besten Hornisten überhaupt. Im August 2020 nahm Klieser mit CHAARTS seine neueste CD auf. «Beyond Words» wurde zum Top-Seller des Frühjahrs 2021 und stürmte auf Platz 1 der Klassik-Charts. Einige Arien dieser Produktion sind neben klassischen Meisterwerken und einer Orchesteradaption des sogenannten «Quintenquartetts» von Haydn zu hören.

Wolfgang Amadeus Mozart: Hornquintett in Es-Dur KV 407
Johann Sebastian Bach: Violinkonzert a-Moll BWV 1041
Georg Friedrich Händel: Stille Amare HWV 25
Antonio Vivaldi: Sileant zephyri RV 638
Johann Sebastian Bach: Erbarme dich, mein Gott BWV 244
Joseph Haydn: Divertimento für Streicher nach dem Streichquartett d-Moll op. 76/2 / Hornkonzert Nr. 2 D-Dur

Besetzung: 13 Instrumentalist:innen

23. November

Freiburger Barockorchester
mit Kristian Bezuidenhout, künstlerische Leitung und Orgel / Grace Davidson, Sopran / Rachel Redmond, Sopran / Alexander Chance, Alto / Sam Boden, Tenor / Hugo Hymas, Tenor / David Shipley, Bass

»Welcome to all pleasures II«

Werke von Henry Purcell und Georg Friedrich Händel

Besetzung: 19 Musiker:innen, Orgel

Dezember 2022

Dezember

Coro e Orchestra Ghslieri
mit Sandrine Piau oder Sophie Karthäuser oder Robin Johannsen, Sopran

»Weihnacht in Neapel«

Teil I: Die Mutter
Francesco Durante: Magnificat für Chor, Streicher und b.c.
Niccolò Jommelli: Veni Sponsa Christi für Sopran, Streicher und b.c.
Davide Perez : Salve Regina für Sopran, Streicher und b.c

Teil II: Der Sohn
Francesco Durante: Nunc dimittis für 5 Sänger, Streicher und b.c.
Alessandro Scarlatti: O di Betlemme altera für Sopran, Streicher und b.c.
Francesco Durante: Messa in Pastorale für Chor, Streicher und b.c.

Besetzung: 16 Sänger, 12 Instrumentalisten (Orgel und Kontrabass benötigt)

Dezember

Coro e Orchestra Ghislieri
mit Coro e Schola Gregoriana Ghislieri / Federico Fiorio, Sopran

»Weihnacht in Italien«

Antonio Lotti: Ave Regina Coelorum
Francesco Durante:: Dixit Dominus
– Orgel Interlude –
Davide Perez: Quem vidistis pastores
Antonio Lotti: Salve Regina
Davide Perez:: Mottetto a quattro concertato per San Michele Arcangelo
Francesco Durante: Lectio prima per il Santissimo Natale
– Orgel Interlude –
Davide Perez: Te Deum

Besetzung: 16 Sänger (inkl. 5 Voci concertanti), 3 Instrumentalisten Basso Continuo, Orgel

02. Dezember

Chamber Orchestra of Europe
mit Antonio Pappano, Dirigent / Janine Jansen, Violine

»A solid dose of flair: Neapolitan Mandolin Music«

Maurice Ravel: Le Tombeau de Couperin
Sergej Prokofjew: Violinkonzert Nr. 1 D-Dur op. 19
Antonín Dvorak: Serenade für Streichorchester E-Dur op. 22
Zóltan Kodáldy: Tänze aus Galanta

03. – 10. Dezember

B’Rock Orchestra
mit Avi Avital, künstlerische Leitung & Mandoline

»A solid dose of flair: Neapolitan Mandolin Music«

Fast im Alleingang hat der israelische Mandolinist Avi Avital die Mandoline zurück auf die Weltkarte der klassischen Musik gebracht. B’Rock ist mit seinem lebendigen Klang und seiner energiegeladenen Spielweise die perfekte Ergänzung. Gemeinsam verleihen Solist und Orchester den feurigen Konzerten italienischer Barockkomponisten eine gehörige Portion Flair und Verve. Und als ob die Herausforderung nicht schon groß genug wäre, interpretiert Avital eine Reihe von Domenico Scarlattis virtuosen Tastensonaten.

Antonio Vivaldi: Concerto für Mandoline C-Dur
Giovanni Paisiello: Concerto in Es-Dur für Mandoline, Streicher, Cembalo (tbc)
Giovanni Sollima: Concerto für Mandoline
Antonio Vivaldi: Concerto für Laute D-Dur RV 93
und weitere Werke

Besetzung: 16 Musiker, Mandoline

08. Dezember

Vox Luminis
mit Lionel Meunier, künstlerische Leitung

»Weihnachtsoratorium«

Heinrich Schütz: Weihnachts-Historie SWV 435

09. + 10. Dezember sowie
14. – 16. Dezember und auf Anfrage

Il Giardino Armonico
mit Giovanni Antonini, künstlerische Leitung / Isabelle Faust, Violine

»Locatelli: Virtuose und Poet«

Werke von Pietro Locatelli u.a.

Concerto op. 1 Nr. 9 in D-Dur für Streicher, Basso
Concerto op. 3 Nr. 10 in F-Dur “L’arte del violino” für Violine, Streicher, Basso Continuo
Concerto op. 3 Nr. 2 in c-Moll “L’arte del violino” für Violine, Streicher, Basso Continuo

Evtl. ergänzt mit Werken von Antonio Vivaldi

Besetzung: 17 Musiker, Solovioline

Januar 2023

15. – 30. Januar

B’Rock Orchestra
mit René Jacobs, Dirigent / Christiane Karg, Sopran

»Next Stop: Mendelssohn«

Nach dem erfolgreichen Schubert-Zyklus begeben sich B’Rock und René Jacobs gemeinsam auf ein neues symphonisches Abenteuer. (Projekt wird in der Saison 25/26 fortgesetzt)

Felix Mendelssohn-Bartholdy: Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 11
Felix Mendelssohn-Bartholdy: Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 107 „Reformationssinfonie“


(Alternativprogramm: F. Schubert: Symphonie C-Dur „Die Große“)

Besetzung: X Musiker (tbc)

16. – 18. Januar sowie
20. – 31. Januar

Finnish Baroque Orchestra
mit Carolyn Sampson, Sopran

»Un Alma Innamorata – Händels italienische Kantaten«

Händels italienische Kantaten zählen mit zu den schönsten Kompositionen, die der Hallenser Künstler der Nachwelt hinterlassen hat. Die Interpretation durch das Finnish Baroque Orchestra und die Sopranistin Carolyn Sampson versprechen pulsierendes Leben wie unter südlicher Sonne!

Mit Werken von Georg Friedrich Händel, Antonio Vivaldi und Domenico Scarlatti

Besetzung: 8 Musiker, Sopran

18. + 20. – 22. Januar

Coro e Orchestra Ghislieri
mit Robin Johanssen & Federico Fiorio, Sopran / Carlo Vistoli, Alt

Mozart & Milano

Wolfgang Amadeus Mozart: Exsultate, Jubilate KV 165
Wolfgang Amadeus Mozart: Misericordias Domini KV 22 (tbc)
Melchiorre Chiesa: Caelo tonati
sowie Werke von Giovanni Battista Sammartini, Giovanni Andrea Fioroni und Johann Christian Bach u.a.

Besetzung: X Musiker (tbc)

Februar 2023

03. – 12. Februar

B’Rock Orchestra
mit Andreas Küppers, künstlerische Leitung / Olivia Vermeulen, Mezzosopran

»life & death #1«

Die großen Themen des Lebens führen unweigerlich zu großer Kunst. Und welche Themen könnten wesentlicher sein als Leben und Tod? Die Grundlagen unserer Existenz, das Mysterium von Leben und Tod, waren für unzählige Komponisten die Quelle kreativer Impulse. In einem ausgewogenen Programm navigieren Sie gemeinsam mit B’Rock zwischen ausgelassener Freude und intensiver Trauer, zwischen überschwänglicher Freude und ruhigem Trost, zwischen – nun ja – Leben und Tod. Die niederländische Spitzensopranistin Olivia Vermeulen glänzt in den ausdrucksvollsten Arien aus der deutschen und englischen Barockmusik. Darunter eine Reihe von Perlen, die nie ihren Glanz verlieren, wie „When I am laid in earth“ aus Dido and Aeneas und „Tief gebückt und voller Reue“ aus der Kantate Mein Herze schwimme im Blut. Nicht nur Vater Bach, sondern mehrere Nachkommen der reichen Komponistenfamilie kommen zu Wort. Und mit bewegenden Ausschnitten aus Opern und Trauermusik repräsentieren John Blow und Thomas Morley – neben dem Meister Purcell – Musik von jenseits des Kanals.

Mit Werken von Henry Purcell, John Blow, Thomas Morley, Johann Sebastian Bach, Johann Michael Bach u.a.

Besetzung: 11 Musiker, 5 Sänger, Mezzosopran

13. + 15. Februar

Freiburger Barockorchester
mit Gottfried von der Goltz, Leitung / Franceso Corti, Cembalo

»Behind Bach Revival«

Johann Sebastian Bach: Sinfonia zu „Falsche Welt“ BWV 52
Johann Sebastian Bach: Cembalokonzert d-Moll BWV 1052
Tomaso Albinoni: Triosonate op. 1 Nr. 12 B-Dur
Alessandro Marcello: Konzert d-Moll für Oboe
Johann Sebastian Bach: Sinfonia zu „Ich liebe den Höchsten“ BWV 174
Antonio Vivaldi: Konzert für 2 Violinen op. 3 Nr. 11 d-Moll RV 565
Johann Sebastian Bach: Tripelkonzert a-Moll BWV 1044

Besetzung: 23 Instrumentalist:innen

März 2023

06. – 10. März

Il Giardino Armonico
mit Giovanni Antonini, künstlerische Leitung / Katia und Marielle Labèque, Hammerklavier

»Programm mit Klavierduo«

Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 43 Es-Dur I:43 „Merkur“
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert F-Dur für 2 Hammerklaviere und Orchester KV 242
Joseph Martin Kraus: Ouvertüre aus „Olympie“
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert Es-Dur für 2 Hammerklaviere und Orchester KV 365

Besetzung: 21 Musiker, Hammerklavier

19. + 20. + 26. März + 1. April

Freiburger BarockConsort & Vox Luminis
mit Lionel Meunier, Leitung / Raphael Höhn, Evangelist

»Johann Sebastian Bach: Matthäuspassion BWV 244«

Besetzung: 35 Musiker, 12 Sänger

April 2023

01. – 12. April

Il Giardino Armonico
mit Giovanni Antonini, Leitung & Blockflöte / Avi Avital, Mandoline

»Programm mit Avi Avital«

J. Haydn: Ouvertüre: Allegro con Espressione zu Philemon und Baucis Hob. XXIXa:1
C. W. Gluck: Reigen seliger Geister aus Orfeo ed Euridice
J. S. Bach: Doppelkonzert in c-Moll BWV 1060 (Transkription für Blockflöte, Mandoline und Orchester: Avi Avital)
J. S. Bach: Cembalokonzert Nr. 1 d-Moll, BWV 1052 (Transkription für Mandoline und Orchester: Avi Avital)
J. N. Hummel: Konzert für Mandoline und Orchester G-Dur S28
J. Haydn: Sinfonie Nr. 43 Es-Dur Hob. I:43 „Merkur“

Besetzung n.n.

1. April

Freiburger BarockConsort & Vox Luminis
mit Lionel Meunier, Leitung / Raphael Höhn, Evangelist

»Johann Sebastian Bach: Matthäuspassion BWV 244«

Besetzung: 35 Musiker, 12 Sänger

05. – 07. April

B’Rock Orchestra
mit René Jacobs, künstlerische Leitung / Tim Mead, Countertenor (tbc) / Robin Johannsen, Sopran (tbc)

»Bach & Pergolesi«

Johann Sebastian Bach: Cantata Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust BWV 170
Johann Sebastian Bach: Cantata Mein Herze schwimmt im Blut BWV 199
Giovanni Battista Pergolesi: Stabat Mater dolorosa (in der angepassten Instrumentierung von Bach)

Besetzung: n.n.

13. + 14. April

B’Rock Orchestra
mit Maxim Emelyanychev, künstlerische Leitung / Vilde Frang, Violine

»Johann Sebastian Bach: Matthäuspassion BWV 244«

Maxim Emelyanychev, ein Tausendsassa, der die Welt der klassischen Musik derzeit im Sturm erobert, schließt sich B’Rock für ein Debüt an, das in Erinnerung bleiben wird.

Für B’Rock stellt dieses Programm zudem die erste Begegnung mit der herausragenden Vilde Frang dar. In einem Programm, das von der frühen Wiener Klassik bis zur Neoklassik reicht, wird Kernrepertoire gemeinsam mit einem Twist erkundet – und das auf Darmsaiten. Maxim Emelyanychev stößt in Schnittkes Suite im Alten Stil vom Cembalo aus zum Orchester.

John Adams: Shaker Loops (Auszüge, tbc.)
Robert Schumann: Violinkonzert d-Moll
Alfred Schnittke: Suite im alten Stil (Version für Kammerorchester von Spivakov)
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 103 Es-Dur (tbc.)

Besetzung: X Musiker, Solovioline

18. + 21. April

Freiburger Barockorchester
mit Anne Katharina Schreiber, Leitung

»Serenadenabend«

Antonín Dvořák: Serenade d-Moll op. 44
Antonín Dvořák: Serenade E-Dur op. 22
Johannes Brahms: Serenade Nr. 1 D-Dur op. 11

Besetzung: 32 Musiker

Zweite Monatshälfte

Orchestra of the Eighteenth Century
mit Lucie Horsch, Leitung & Blockflöte

Programm 1
G. F. Telemann – Ein musikalisches Fest:
Konzert für Flöte, Violine, Violoncello, Streicher und Basso continuo A-Dur TWV 53:A2
5. Pariser Quartett in e-moll TWV 43:E1
Konzert für Alt-Blockflöte F-Dur TWV 51:1
Ouvertüre-Suite ‘Les Nations’ TWV 55:B5
Triosonate d-Moll TWV 42:10
Suite a-Moll TWV 55:a2 für Alt-Blockflöte und Orchester

Programm 2
Napoli – Città dell’Opera
Domenico Sarro:​ Konzert Nr. 11 a-Moll für Blockflöte, Streicher und Basso continuo
Nicola Fiorenza​: Concerto a-Moll für Alt-Blockflöte, 2 Streicher und Basso continuo
Francesco Mancini​: Concerto no. 19 in e-Moll
Leonardo Leo​​: Concerto in G-Dur

Besetzung: n.n.

Mai 2023

1. – 8. Mai und
5. – 18. Juni,
Juli & August auf Anfrage

CHAARTS
mit Regula Mühlemann, Sopran

»Feenlieder«

In der Welt der Feen, ihrer zauberhaften Klänge und betörenden Gesänge – umgeben von der Mystik des Nordens und ihrer schillernden Sagenwelt – sind die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann und das internationale Kammerensemble CHAARTS wortwörtlich auf den ‹Flügeln des Gesanges› unterwegs. Hier werden große Oper, filigranes Singspiel und fulminante Orchestersuiten durch die kongeniale Instrumentierkunst von Wolfgang Renz für elf Instrumente zu packender Unmittelbarkeit verschmolzen und es eröffnen sich im Dialog zwischen Sängerin und elf Musiker:innen sowohl Oasen feinster Musikalität als auch Klangräume von bemerkenswerter Fülle.

Edvard Grieg: Suite aus Peer Gynt Nr. 1 op. 46 / Vier Lieder: Solveigs Wiegenlied (Peer Gynt), Frühling (Lieder op. 33), Ein Schwan (6 Lieder op. 25), Solveigs Lied (Peer Gynt)
Giuseppe Verdi: Ninfe! Elfi! Silfi! … Sul fil d’un soffio eteseo (Arie der Nannetta aus Falstaff)
Felix Mendelssohn Bartholdy: In dem Mondenschein im Walde op. 19 Nr. 4 / Overtüre / Bunte Schlangen zweigezüngt / Scherzo / Bei des Feuers mattem Flimmern (Ein Sommernachtstraum)
Antonín Dvořák: Lied an den Mond (Rusalka)
Charles Gounod: Je veux vivre dans le rêve (Arie der Juliette aus Roméo et Juliette)
und weitere Werke

Besetzung: 11 Instrumentalist:innen (5 Bläser, 5 Streicher, Harfe)

08. – 12. Mai

Kronos Quartet

Programm und Besetzung: n.n.

08. + 09. Mai

Freiburger Barockorchester
mit Pablo Heras-Casado, Dirigent / RIAS Kammerchor / n.n.. Sopran (2X)

»Ein Sommernachtstraum«

n.n.: Ouvertüre
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 6 C-Dur D. 589
Felix Mendelssohn-Bartholdy: A Midsummer Night’s Dream op. 61

Besetzung: 47 Musiker, Chor, 2x Sopran

15. – 20. Mai sowie auf Anfrage

Coro Ghislieri
mit Giulio Prandi, Leitung / Sandrine Piau, Sopran / Maria Lo Monaco, Alt / Edgardo Rocha, Tenor / Christian Senn, Bass / Francesco Corti und Andrea Buccarella, Klavier / Daniel Perer, Harmonium

»Gioachino Rossini: Petite Messe Solennelle«

Besetzung: 20 Sänger (inkl. 4 Solisten), 2 Erard-Flügel (1860er), Harmonichord

20. – 30. Mai

B’Rock Orchestra & Vox Luminis
mit Lionel Meunier, künstlerische Leitung & Bass / Jodie Devos und Sophie Junker, Sopran / Pierre Derhet, Tenor

»Belgisches All-Stars-Programm«

Ein belgisches All-Stars-Programm, das alles zusammenbringt, was im belgischen Period Music Making angesagt ist. Jodie Devos, Preisträgerin des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs und derzeit auf dem Vormarsch in der internationalen Szene, schließt sich in einer Besetzung mit Sophie Junker und Pierre Derhet zusammen, beide jung, beide preisgekrönt, alle Belgier. Der Bass und künstlerische Leiter von Vox Luminis Lionel Meunier leitet das Projekt gemeinsam mit der Konzertmeisterin des B’Rock Orchestra, Cecilia Bernardini.

Michael Haydn: Requiem in c-Moll MH 155
Wolfgang Amadeus Mozart: Große Messe in c-Moll KV 427

Besetzung: tbc.

22. – 31. Mai

franz ensemble

»Werke von Ludwig van Beethoven, Franz Berwald, Helena Winkelmann und anderen«

Für eine Repertoireliste und Programme bitte Mailanfrage senden.

Besetzung: 8 Musiker

24. + 27. Mai

B’Rock Orchestra
mit Antoine Tamestit, künstlerische Leitung und Viola

»Tränen der Wehmut«

„Auch werden die Tränen nicht immer in Trauer, sondern manchmal in Freude und Frohsinn vergossen.“ Im Vorwort zu seinen Lachrimae oder Sieben Tränen weist John Dowland darauf hin, dass jede Träne, jede seiner sieben langsamen, stattlichen Pavane, anders ist. Klagend-traurige Tränen stehen neben aufrichtig liebenden: In diesem, von Antoine Tamestit geleiteten Programm, klingen Dowlands Lachrimae wie eine Ouvertüre, wie ein Auftakt zu einer bewegenden Reise, durch die sich die Melancholie wie ein roter Faden zieht.

J. Dowland: Lachrimae oder Sieben Tränen
B. Britten: Lachrymae Op. 48a für Bratsche und Streicher
H. Purcell: Suite Z 770
H. Purcell: Chaconne g-Moll Z 730
G. Muffat: Concerto IV Dulce Somnium
P. Hindemith: Trauermusik für Bratsche und Streicher
G. Muffat: Concerto VI – Saeculum

Mai/Juni und auf Anfrage

Babylon Orchestra
mit Mischa Tangian, musikalische Leitung & Komposition / Neil Barry Moss, Regie & Komposition

»Unsere Fremden« (Oper)

Besetzung: 12 Musiker:innen, 6 Sänger:innen

Juni 2023

5. – 18. Juni /
Juli & August auf Anfrage /
1. – 8. Mai

CHAARTS
mit Regula Mühlemann, Sopran

»Feenlieder«

In der Welt der Feen, ihrer zauberhaften Klänge und betörenden Gesänge – umgeben von der Mystik des Nordens und ihrer schillernden Sagenwelt – sind die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann und das internationale Kammerensemble CHAARTS wortwörtlich auf den ‹Flügeln des Gesanges› unterwegs. Hier werden große Oper, filigranes Singspiel und fulminante Orchestersuiten durch die kongeniale Instrumentierkunst von Wolfgang Renz für elf Instrumente zu packender Unmittelbarkeit verschmolzen und es eröffnen sich im Dialog zwischen Sängerin und elf Musiker:innen sowohl Oasen feinster Musikalität als auch Klangräume von bemerkenswerter Fülle.

Edvard Grieg: Suite aus Peer Gynt Nr. 1 op. 46 / Vier Lieder: Solveigs Wiegenlied (Peer Gynt), Frühling (Lieder op. 33), Ein Schwan (6 Lieder op. 25), Solveigs Lied (Peer Gynt)
Giuseppe Verdi: Ninfe! Elfi! Silfi! … Sul fil d’un soffio eteseo (Arie der Nannetta aus Falstaff)
Felix Mendelssohn Bartholdy: In dem Mondenschein im Walde op. 19 Nr. 4, Ouverture, Bunte Schlangen zweigezüngt, Scherzo, Bei des Feuers mattem Flimmern (Ein Sommernachtstraum)
Antonín Dvořák: Lied an den Mond (Rusalka)
Charles Gounod: Je veux vivre dans le rêve (Arie der Juliette aus Roméo et Juliette)
und weitere Werke

Besetzung: 11 Instrumentalist:innen (5 Bläser, 5 Streicher, Harfe)

7./8./9./11./12. Juni

Il Giardino Armonico
mit Giovanni Antonini, Leitung und Blockflöte

»Viaggio dei Bassano – Die Reisen der Familie Bassano«

Mehrere Mitglieder der venezianischen Familie Bassano – ihres Zeichens Virtuosen, Improvisatoren und Instrumentenbauer – wanderten zu Beginn des 16. Jahrhunderts in das von Heinrich VIII. regierte England aus, wo sie die Kunst der italienischen Improvisation etablierten. Dem Repertoire der verschiedenen Generationen folgend, präsentiert das Programm Musik vom Ende des 14. bis zum Ende des 16. Jahrhunderts und greift in einem Wechselspiel englischer und italienischer Werke historische Ereignisse sowie berühmte Persönlichkeiten wie englische Herrscher, aber auch Shakespeare auf – letzteren nicht zuletzt wegen des Mysteriums um seine Identität, die von einigen Historikern der Familie Bassano zugeschrieben wurde.

Josquin Desprez: L’homme armè, canon a 4 (Canti B, Petrucci, Venezia, 1503); La Spagna, a 5 (Manoscritto)
Heinrich Isaac: La my (Manoscritto Henry VIII); La Morra (Harmonice Musices Odh.)
Anonym: La Spagna, a 2 (1494)
Anonym: Consort IX (Manoscritto Henry VIII)
Hayne van Ghizeghem: De tous bien plaine (Harmonice musices Odhecaton A, 1501)
Roelkin (Rudolf Agricola?): De tous bien plaine (Cancionero de Segovia)
Alexandar Agricola: Tandernaken (Petrucci Canti C, Venedig, 1504)
William Cornysh: Consort VII (Manoscritto Henry VIII)
Gioseffo Giuseppe Guami: Canzone a 4 l’Accorta (Venedig, 1601)
Augustine Bassano: Galiarda
Salomone Rossi: Sinfonia undecima (Venedig, 1607)
Anthony Holborne: Pavana “The Funeral” and Galliard, a 5 (London, 1599)
William Brade: Courante (Hamburg, 1617)
Bartolomeo Tromboncino: “Che farala che dirala” für Soloorgel (bearbeitet von Andrea Antico, Rom, 1517)
Gioseffo Giuseppe Guami: Canzone „La Cromatica“ a 4 (Venedig, 1601)
William Cornysh: Ah, Robin, gentle Robin (Manoscritto Henry VIII)
John Baldwine: A Browninge of 3 voc. (London, 1603)
William Brade: Ein Scottish Tantz (Hamburg, 1617); Rotschenken Tanz (Hamburg, 1617)
Jacob van Eyck: Engels Nachtegaeltje für Solo-Blockflöte (Amsterdam, 1646)
Tarquinio Merula: Canzone a quattro „La Lusignola“ Op. 1 Nr. 2 (Venedig, 1615)
Giovanni Bassano: Diminuzioni su Introduxit me rex di Palestrina (Venedig, 1585)

Besetzung: 7 Musiker:innen

15. – 20. Juni

Freiburger Barockorchester
mit René Jacobs, Dirigent / RIAS-Kammerchor (SATB) / Helena Rasker, Orfeo, Alt / Polina Pastirchak, Euridice, Sopran / Giulia Semenzato, Amore/Sopran

»Christoph Willibald Gluck: Orfeo ed Euridice (konzertant)«

Besetzung: 37 Musiker, Chor

Termine auf Anfrage

B’Rock Orchestra
mit Antoine Tamestit, künstlerische Leitung und Viola

»Tränen der Wehmut«

„Auch werden die Tränen nicht immer in Trauer, sondern manchmal in Freude und Frohsinn vergossen.“ Im Vorwort zu seinen Lachrimae oder Sieben Tränen weist John Dowland darauf hin, dass jede Träne, jede seiner sieben langsamen, stattlichen Pavane, anders ist. Klagend-traurige Tränen stehen neben aufrichtig liebenden: In diesem, von Antoine Tamestit geleiteten Programm, klingen Dowlands Lachrimae wie eine Ouvertüre, wie ein Auftakt zu einer bewegenden Reise, durch die sich die Melancholie wie ein roter Faden zieht.

J. Dowland: Lachrimae oder Sieben Tränen
B. Britten: Lachrymae Op. 48a für Bratsche und Streicher
H. Purcell: Suite Z 770
H. Purcell: Chaconne g-Moll Z 730
G. Muffat: Concerto IV Dulce Somnium
P. Hindemith: Trauermusik für Bratsche und Streicher
G. Muffat: Concerto VI – Saeculum

Juli 2023

18. – 28. Juli

Orchestra of the Eighteenth Century
Alexander Janiczek, Dirigent
Ilse Eerens, Sopran

»Scena di Berenice«

Joseph Haydn: Scena di Berenice
Jean-Fery Rebel: Les Éléments

Alternativprogramm:
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 6 D-Dur „Le Matin“
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 7 C-Dur „Le Midi“
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 8 G-Dur „Le Soir“
Jean-Fery Rebel: Les Éléments

30 Musiker

24. Juli – 06. August

CHAARTS
mit Anna-Maria und Malte Arkona, Schauspiel

»Ein Sommernachtstraum«

Shakespeares legendäres Bühnenstück kombiniert mit Mendelssohn verspielter Schauspielmusik.

Einen romantischen Abend zu zweit, den hatte sich Anna-Maria Arkona doch anders vorgestellt. Statt sie zum Essen auszuführen, eröffnet ihr Malte, er habe leider seine Termine durcheinandergebracht und müsse jetzt zu einer Aufführung von Shakespeares Sommernachtstraum. Ehe sie sich versieht, ist Anna mit Malte auf dem Weg zum Schauplatz der alten, aber immer wieder neuen Verwechslungskomödie im alten Athen. Anna erinnert sich, wie wahrscheinlich wir alle, noch grob an die Geschichte zweier Liebespaare, die in den Ehestreit eines Elfenpaares verwickelt werden und dank magischer Blumen irgendwann nicht mehr wissen, wen sie eigentlich lieben. Doch wie genau die vier verschiedenen Handlungsstränge nun miteinander zusammenhängen und wie viele Figuren es wirklich gibt, dass weiß sie nicht mehr so genau. Malte eilt ihr zur Hilfe und teilt jeder Figur zum besseren erkennen, eine passende Kopfbedeckung zu. In einem Bäumchen-Wechsel-Dich-Spiel bewegen sich die beiden nun durch Shakespeares Welt und erzählen seine Geschichte mit ihren eigenen Worten. Dabei bleiben Anna und Malte aber nicht lange allein. Das CHAARTS Ensemble begleitet die beiden musikalisch durch die Geschichte und untermalt die Handlung mit der passenden Musik aus der Feder von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Highlight der musikalischen Reise ist der weltberühmte Hochzeitsmarsch zur feierlichen Vermählung aller sich liebenden Paare am Ende der Geschichte.

Besetzung: 11 Instrumentalist:innen

25.- 31. Juli

Il Giardino Armonico
mit Giovanni Antonini, Leitung & Blockflöte / Avi Avital, Mandoline

»Programm mit Avi Avital«

J. Haydn: Ouvertüre: Allegro con Espressione zu Philemon und Baucis Hob. XXIXa:1
C. W. Gluck: Reigen seliger Geister aus Orfeo ed Euridice
J. S. Bach: Doppelkonzert in c-Moll BWV 1060 (Transkription für Blockflöte, Mandoline und Orchester: Avi Avital)
J. S. Bach: Cembalokonzert Nr. 1 d-Moll, BWV 1052 (Transkription für Mandoline und Orchester: Avi Avital)
J. N. Hummel: Konzert für Mandoline und Orchester G-Dur S28
J. Haydn: Sinfonie Nr. 43 Es-Dur Hob. I:43 „Merkur“

Besetzung n.n.

Juli & Aug. 2023,
1. – 8. Mai,
5. – 18. Juni 2023, 15. Jan. – 15. April 2024

CHAARTS
mit Regula Mühlemann, Sopran

»Feenlieder«

In der Welt der Feen, ihrer zauberhaften Klänge und betörenden Gesänge – umgeben von der Mystik des Nordens und ihrer schillernden Sagenwelt – sind die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann und das internationale Kammerensemble CHAARTS wortwörtlich auf den ‹Flügeln des Gesanges› unterwegs. Hier werden große Oper, filigranes Singspiel und fulminante Orchestersuiten durch die kongeniale Instrumentierkunst von Wolfgang Renz für elf Instrumente zu packender Unmittelbarkeit verschmolzen und es eröffnen sich im Dialog zwischen Sängerin und elf Musiker:innen sowohl Oasen feinster Musikalität als auch Klangräume von bemerkenswerter Fülle.

Edvard Grieg: Suite aus Peer Gynt Nr. 1 op. 46 / Vier Lieder: Solveigs Wiegenlied (Peer Gynt), Frühling (Lieder op. 33), Ein Schwan (6 Lieder op. 25), Solveigs Lied (Peer Gynt)
Giuseppe Verdi: Ninfe! Elfi! Silfi! … Sul fil d’un soffio eteseo (Arie der Nannetta aus Falstaff)
Felix Mendelssohn Bartholdy: In dem Mondenschein im Walde op. 19 Nr. 4 / Overtüre / Bunte Schlangen zweigezüngt / Scherzo / Bei des Feuers mattem Flimmern (Ein Sommernachtstraum)
Antonín Dvořák: Lied an den Mond (Rusalka)
Charles Gounod: Je veux vivre dans le rêve (Arie der Juliette aus Roméo et Juliette)
und weitere Werke

Besetzung: 11 Instrumentalist:innen (5 Bläser, 5 Streicher, Harfe)

Termine auf Anfrage

B’Rock Orchestra
mit Antoine Tamestit, künstlerische Leitung und Viola

»Tränen der Wehmut«

„Auch werden die Tränen nicht immer in Trauer, sondern manchmal in Freude und Frohsinn vergossen.“ Im Vorwort zu seinen Lachrimae oder Sieben Tränen weist John Dowland darauf hin, dass jede Träne, jede seiner sieben langsamen, stattlichen Pavane, anders ist. Klagend-traurige Tränen stehen neben aufrichtig liebenden: In diesem, von Antoine Tamestit geleiteten Programm, klingen Dowlands Lachrimae wie eine Ouvertüre, wie ein Auftakt zu einer bewegenden Reise, durch die sich die Melancholie wie ein roter Faden zieht.

J. Dowland: Lachrimae oder Sieben Tränen
B. Britten: Lachrymae Op. 48a für Bratsche und Streicher
H. Purcell: Suite Z 770
H. Purcell: Chaconne g-Moll Z 730
G. Muffat: Concerto IV Dulce Somnium
P. Hindemith: Trauermusik für Bratsche und Streicher
G. Muffat: Concerto VI – Saeculum

August 2023

03. + 04. August

Freiburger Barockorchester
mit Windsbacher Knabenchor

»Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion BWV 244«

Besetzung: X Musiker (tbc.), Chor

23. August – 11. September

Kronos Quartet

Programm: n.n.

26.-27. August

B’Rock Orchestra

»Adventures, Or: A Dirty Business«

Mit „Adventurers, Or: A Dirty Business“ legt B’Rock den Finger in die Wunde und lenkt den Blick des Publikums auf eine weithin übersehene Tatsache: die vielschichtigen Beziehungen zwischen (Barock-)Musik und Unterdrückung Schwarzer Menschen. Von der ökonomischen Abhängigkeit der Opernbestrebungen Händels von der Ausbeutung Schwarzer Menschen bis hin zum offenen Rassismus in der europäischen „Musikindustrie“ des 18. Jahrhunderts will B’Rock auf Mechanismen hinweisen, die noch in der heutigen Gesellschaft nachhallen.

G. F. Händel:
Ouvertüre aus Wassermusik Suite Nr. 1 HWV 348
Recitative und Arie aus Acis and Galatea HWV 49
Rigaudon & Menuett aus Wassermusik Suite Nr. 3 HWV
Arie Make me a clean heart aus Chandos Anthem Nr. 3
Have Mercy upon Me, O God HWV 248
Air aus Wassermusik Suite Nr. 1 HWV 348
Auszüge aus Esther HWV 50
C. Th. Pachelbel:
God of sleep, for whom I Linguish (mit Sopran)
J. Boulogne Chevalier de Saint-Georges:
Ouvertüre aus dem Ballett L’amant anonyme
Contredanse, Ballett Nr. 1 & 6 aus L’amant anonyme
Sinfonie G-Dur op. 11 Nr. 1

26. – 31. August 2023, sowie
6. – 14. April 2024

B’Rock Orchestra
mit Alexander Melnikov, künstlerische Leitung, Pianoforte & Konzept

»Beethoven – The Listeners Academy«

Beethovens Klavierkonzerte, wie Sie sie noch nie erlebt haben: Inspiriert von Leonard Bernstein, der einst mit „Bernstein on…“ einem breiten Publikum tiefere Einblicke in Meisterwerke der Musikgeschichte vermittelte, stellen B’Rock und Alexander Melnikov ihre Vision und ihre Interpretationen der Klavierkonzerte in einem ebenso klug konzipierten wie unterhaltsamen, halbszenischen Format vor. Dadurch in besonderer Form aktiviert, erlebt das Publikum die folgende Aufführung der Klavierkonzerte neu und mit Sicherheit anders!

Verschiedene Formate sind nach Absprache möglich:
– kompaktes 1-stündiges Konzert, mit Schwerpunkt auf einem Beethoven-Konzert (das dann zwei- oder sogar dreimal an einem Tag aufgeführt werden kann)
– Doppelformate, mit den Konzerten Nr. 1 und 2 (abendfüllend)
– Mischformate: „Listeners Academy“ mit Schwerpunkt auf einem Konzert in der ersten Hälfte, in der zweiten Hälfte werden die Beethoven-Sinfonie Nr. 1 und die Beethoven-Kammermusik mit Pianiforte präsentiert.

31. August und auf Anfrage

Il Giardino Armonico
mit Giovanni Antonini, Leitung & Blockflöte / Anna Prohaska, Sopran

»Serpent & Fire«

H. Purcell: Ouvertüre + Ah! Belinda, I’m press’d with torment aus Dido und Aeneas
C. Graupner: Holdestes Lispeln der spielenden Fluthen aus Dido, Königin von Karthago
A. Sartorio: Non voglio amar aus Giulio Cesare in Egitto
M. Locke: Auszüge aus The Tempest
D. Castrovillari: A Dio regni, a Dio scettri aus La Cleopatra
A. Sartorio: Quando voglio aus Giulio Cesare in Egitto
H. Purcell: Chaconne – Dance for Chinese Man and Woman aus The Fairy Queen
C. Graupner: Der Himmel ist von Donner + Infido Cupido – Agitado da Tempeste aus Dido, Königin von Karthago
G. Sammartini: Concerto F-Dur
J. A. Hasse: Già si desta la tempesta aus Didone abbandonata
G. F. Händel: Che sento? Oh Dio! … Se pietà di me non senti aus Giulio Cesare in Egitto
D. Castello: Sonata Decima Quinta a quattro D-Dur
F. Cavalli: Re de’ Getuli Altero … Il mio marito aus Didone
J. A. Hasse: Morte col fiere aspetto aus Marc Antonio e Cleopatra
L. Rossi: Passacaille Del Seigneur Luigi
H. Purcell: Oft she visits this lone mountain – Thy hand, Belinda.. When I am laid in earth aus Dido and Aeneas

Besetzung: Version mit 8 oder 16 Instrumentalist:innen möglich

Termine auf Anfrage

B’Rock Orchestra
mit Antoine Tamestit, künstlerische Leitung und Viola

»Tränen der Wehmut«

„Auch werden die Tränen nicht immer in Trauer, sondern manchmal in Freude und Frohsinn vergossen.“ Im Vorwort zu seinen Lachrimae oder Sieben Tränen weist John Dowland darauf hin, dass jede Träne, jede seiner sieben langsamen, stattlichen Pavane, anders ist. Klagend-traurige Tränen stehen neben aufrichtig liebenden: In diesem, von Antoine Tamestit geleiteten Programm, klingen Dowlands Lachrimae wie eine Ouvertüre, wie ein Auftakt zu einer bewegenden Reise, durch die sich die Melancholie wie ein roter Faden zieht.

J. Dowland: Lachrimae oder Sieben Tränen
B. Britten: Lachrymae Op. 48a für Bratsche und Streicher
H. Purcell: Suite Z 770
H. Purcell: Chaconne g-Moll Z 730
G. Muffat: Concerto IV Dulce Somnium
P. Hindemith: Trauermusik für Bratsche und Streicher
G. Muffat: Concerto VI – Saeculum

August sowie
1. – 8. Mai, 5. – 18. Juni, Juli 2023
und
15. Jan. – 15. April 2024

CHAARTS
mit Regula Mühlemann, Sopran

»Feenlieder«

In der Welt der Feen, ihrer zauberhaften Klänge und betörenden Gesänge – umgeben von der Mystik des Nordens und ihrer schillernden Sagenwelt – sind die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann und das internationale Kammerensemble CHAARTS wortwörtlich auf den ‹Flügeln des Gesanges› unterwegs. Hier werden große Oper, filigranes Singspiel und fulminante Orchestersuiten durch die kongeniale Instrumentierkunst von Wolfgang Renz für elf Instrumente zu packender Unmittelbarkeit verschmolzen und es eröffnen sich im Dialog zwischen Sängerin und elf Musiker:innen sowohl Oasen feinster Musikalität als auch Klangräume von bemerkenswerter Fülle.

Edvard Grieg: Suite aus Peer Gynt Nr. 1 op. 46 / Vier Lieder: Solveigs Wiegenlied (Peer Gynt), Frühling (Lieder op. 33), Ein Schwan (6 Lieder op. 25), Solveigs Lied (Peer Gynt)
Giuseppe Verdi: Ninfe! Elfi! Silfi! … Sul fil d’un soffio eteseo (Arie der Nannetta aus Falstaff)
Felix Mendelssohn Bartholdy: In dem Mondenschein im Walde op. 19 Nr. 4 / Overtüre / Bunte Schlangen zweigezüngt / Scherzo / Bei des Feuers mattem Flimmern (Ein Sommernachtstraum)
Antonín Dvořák: Lied an den Mond (Rusalka) Charles Gounod: Je veux vivre dans le rêve (Arie der Juliette aus Roméo et Juliette)
und weitere Werke

Besetzung: 11 Instrumentalist:innen (5 Bläser, 5 Streicher, Harfe)

September 2023

08. – 13. September

franz ensemble

»Werke von Ludwig van Beethoven, Franz Berwald, Helena Winkelmann und anderen«

Für eine Repertoirliste und Programme bitte Mailanfrage senden.

Besetzung: 8 Musiker

15. – 17. September

Freiburger Barockorchester
mit RIAS-Kammerchor / Justin Doyle, Leitung

mit Werken von J. Haydn und W. A. Mozart

27. September –
1. Oktober 2023

B’Rock Orchestra
mit René Jacobs, Leitung / Vilde Frang, Geige

»Mendelssohn, eine neue Reise«

Mit Aufführungen und Einspielungen sämtlicher Schubert-Sinfonien haben B’Rock und René Jacobs eine sinfonische Reise begonnen, die sie nun einen Schritt weiter zurück in die Vergangenheit führen: Gemeinsam erkunden sie die Welt von Felix Mendelssohn Bartholdy. Mit seiner stürmischen Ersten Symphonie zeigte sich der junge Komponist bereits als ein Meister der Nuancen, der Schwung und Innovation mühelos miteinander zu verbinden wusste. Die gleichen Zutaten kennzeichnen seine berühmte Fünfte Symphonie, die er zu Ehren des 300. Jahrestages des Augsburger Bekenntnisses, eines Schlüsseldokuments des Protestantismus, schrieb – Luthers berühmten Choral Ein feste Burg ist unser Gott… verführt dazu, (leise) mitzusummen.

Der Höhepunkt dieses Mendelssohn-Programms ist das berühmte Violinkonzert. In seiner Zartheit, seinem schelmischen Witz und seiner Anmut passt das Konzert wie angegossen zu Vilde Frang.

Felix Mendelssohn-Bartholdy:
Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 11
Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 107
Violinkonzert e-Moll op. 64

September 2023 sowie auf Anfrage

B’Rock Orchestra
mit Jeanine de Bique, Sopran / Andreas Küppers, künstlerische Leitung und Tasteninstrumente / B’Rock Vocal Consort

»Transformers«

Die vielseitige Jeanine de Bique, B’Rocks abenteuerlustige Schwester im Geiste, schließt sich dem Ensemble für einen Abend voller Wandlungen und Metamorphosen an: Transformationserfahrungen von Opernprotagonisten bilden ein Kaleidoskop verschiedener lebensverändernder (oder -beendender) Erfahrungen, von Ikarus (Phaeton von Lully), der zur Sonne fliegt, bis zu Acis (Händel), die sich in einen Fluss verwandelt, von Platée (Rameau), die verrückt wird, bis zu Medea, die einen Drachen einschläfert. Von Euridices Gang in den Hades bis zu Arianna (Monteverdi), die klagt – und stirbt. Verwoben mit barocken Trauerhymnen (vom Leben zum Tod), ein musikalisches Geschichtenerzählen auf höchstem Niveau.

Besetzung: n.n.

September 2023 sowie auf Anfrage

B’Rock Orchestra
mit Damien Guillon, Dirigent tbc. / Solisten tbc.

»Deborah«

Georg Friedrich Händel: Deborah (Oratorium)

Besetzung: n.n.

Oktober 2023

1. Oktober &
27. – 30. September

B’Rock Orchestra
mit René Jacobs, Leitung // Vilde Frang, Geige

»Mendelssohn, eine neue Reise «

Mit Aufführungen und Einspielungen sämtlicher Schubert-Sinfonien haben B’Rock und René Jacobs eine sinfonische Reise begonnen, die sie nun einen Schritt weiter zurück in die Vergangenheit führen: Gemeinsam erkunden sie die Welt von Felix Mendelssohn Bartholdy. Mit seiner stürmischen Ersten Symphonie zeigte sich der junge Komponist bereits als ein Meister der Nuancen, der Schwung und Innovation mühelos miteinander zu verbinden wusste. Die gleichen Zutaten kennzeichnen seine berühmte Fünfte Symphonie, die er zu Ehren des 300. Jahrestages des Augsburger Bekenntnisses, eines Schlüsseldokuments des Protestantismus, schrieb – Luthers berühmten Choral Ein feste Burg ist unser Gott… verführt dazu, (leise) mitzusummen.

Der Höhepunkt dieses Mendelssohn-Programms ist das berühmte Violinkonzert. In seiner Zartheit, seinem schelmischen Witz und seiner Anmut passt das Konzert wie angegossen zu Vilde Frang.

Felix Mendelssohn-Bartholdy:
Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 11
Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 107
Violinkonzert e-Moll op. 64

01. – 15. Oktober

Orchestra of the Eighteenth Century
Mit Manoj Kamps, Dirigent / Lisenka Heijboer Castañón, Regie (tbc) / Claron McFadden, Sorpan / Katharine Dain, Sopran / Henk Neven, Bariton

»Così fan tutte«

Wolfgang Amadeus Mozart: Così fan tutte

Besetzung: n.n.

4. – 7. Oktober

Freiburger Barockorchester
mit Gottfried von der Goltz, Konzertmeister

LONDONER SINFONIEN

Programm enthält u.a. eine Londoner Sinfonie von J. Haydn

Besetzung folgt

4. Oktober – 9. November 2023 sowie auf Anfrage

CHAARTS
Mit Jonian Ilias Kadesha, Violine

»Fortuna«

Antonio Vivaldi: Violinkonzert RV 208 „Il Grosso Mogul
Giovanni Sollima: Moghul für Violine, Flauto Dolce, b.c. und Streicher Fortuna (Uraufführung 2023)
Igor Stravinsky: „Suite italienne“ für Violine und Streicher

Besetzung: 10 oder 14 Instrumentalist:innen

13. – 15. Oktober

Freiburger Barockorchester
mit Miriam Feuersinger, Sopran / Georg Poplutz, Tenor

KRIEG UND FRIEDEN II

S. Scheidt: Galliard Battaglia XXI aus Ludi Musici
H. Albert: „O der rauhen Grausamkeit“
S. Scheidt: Courante à4 aus Ludi musici
E. Kindermann: „Ach Herr, wie lange haben wir“
J. H. Schein: Suite Nr. 6 a-Moll aus „Banchetto Musicale“
E. Kindermann: „Ich hab einen guten Kampff gekämpfft“
M. Franck: „Wenn euer Sünd“
J. Schop: Lachrymae Pavane
J. Vierdanck: Passamezzo
A. Hammerschmidt: „Es danken dir, Gott, die Völker“
H. Schütz: „Lobet den Herrn“ aus „Symphonie Sacrae II“
S. Scheidt: Bergamasca aus „Ludi Musici“
H. Schütz: „Der Herr ist mein Licht“ und „Es steh Gott auf“ aus SS II

Freiburger BarockConsort: 10 Instrumentalist:innen

20. – 29. Oktober

B’Rock Orchestra
mit Dorothee Oberlinger, künstlerische Leitung & Blockflöte

»Repeat« (Arbeitstitel)

Linear oder kreisförmig, endlich oder ewig – Komponist:innen aller Zeiten und Regionen waren und sind von der unauflösbaren Dichotomie, dem Zwiespalt zwischen geradliniger oder kreisförmiger Natur der Zeit, fasziniert, und setzten sich mit diesem Kontrast intensiv auseinander. Mit Hilfe von Ritornellen, Themen, Mustern und Wiederholungen spielten sie mit der Zeit in der Musik, die zwar per definitionem temporär – aber deswegen auch linear ist? B’Rock konzentriert sich auf das zirkuläre Prinzip in der Musik. In einem wirbelnden Programm, das acht Jahrhunderte Musik umspannt, steht die Idee der Wiederholung im Vordergrund. B’Rock schließt mit einer typischen Passacaglia aus der Barockzeit, dem Repertoire, mit dem alles für das Orchester begann. Der Kreis ist geschlossen.

H. von Bingen: Antiphon „O Ecclesia“
K. Gourzi: Messages between trees
P. Glass: Company
D. Hahne: Commentari 3 (uit „O Ecclesia“)
A. Pärt: Summa
L. Berio: Gesti
G. Ligeti: Continuum
A. Vivaldi: Concerto in G RV 101
F. Geminiani: Concerto Grosso „Follia“ naar Corelli, opus 5 Nr. 12
J-B. Lully: Uit „Armide“ LWV 71: Passacaille (Act V)

27. und 28. Oktober

Freiburger Barockorchester
mit Robin Ticciati, Leitung / n.n., Solist

Chr. W. Gluck: Ouvertüre zu „Alceste“
H. Berlioz: „La Mort de Cleopatre“
L. v. Beethoven: Sinfonie Nr. 3 „Eroica“

Besetzung folgt

November 2023

01. – 18. November

Kronos Quartet

Programm n.n.

Anfang November sowie auf Anfrage

Il Giardino Armonico
mit Giovanni Antonini, Leitung

»J. Haydn: Orlando Paladino« (konzertant)

Besetzung n.n.

10. und 12. November

Freiburger Barockorchester
mit ensemble recherche

Liebeslieder united II

A. Zagaykevych: Blicke der Verliebten
Fr. Tregian: Balla d’amore
J. Dowland: Lachrimae amnatis
A. Holborne: The Fruit of Love
T. Hume: Love’s farewell
J. Dowland: Essex-Galliard
C. Bauckholt: Liebeslied
H. Parra: Love to recherche
R. Lazkano: Lied ohne Worte
E. Mendoza: Liebeslied
H. Purcell: The Married Beau
J. Widmann: Liebeslied
J. Bow: Venus and Adonis

Besetzung: Freiburger BarockConsort: 7 Instrumentalist:innen / ensemble recherche: 8 Instrumentalist:innen

15. November –
2. Dezember

Orchestra of the Eighteenth Century
mit Johannes Moser, Cello & Leitung

»Haydn/Mozart-Programm«

Carl Philipp Emanuel Bach:
Cellokonzert A-Dur
Orchester-Sinfonien mit zwölf obligaten Stimmen Wq 183

Besetzung: n.n.

29. November

Chamber Orchestra of Europe
mit Antonio Pappano Leitung / Beatrice Rana, Klavier

»Programm mit Antonio Pappano«

Felix Mendelssohn-Bartholdy:
Ouvertüre Ruy Blas c-Moll op. 95
Robert Schumann:
Klavierkonzert a-moll op. 54
Antonín Dvorák:
Sinfonie Nr. 6 D-Dur op. 60

Dezember 2023

01. + 02. Dezember

Chamber Orchestra of Europe
mit Antonio Pappano Leitung / Beatrice Rana, Klavier

»Programm mit Antonio Pappano«

Felix Mendelssohn-Bartholdy:
Ouvertüre Ruy Blas c-Moll op. 95
Robert Schumann:
Klavierkonzert a-moll op. 54
Antonín Dvorák:
Sinfonie Nr. 6 D-Dur op. 60

11. – 17. Dez. 2023 / 22. – 28. Januar &
4. – 10. März 2024

CHAARTS
mit Felix Kieser, Horn

»Seelenlust«

Kunst hat die Kraft gerade am Rande der Unmöglichkeit Außergewöhnliches hervorzubringen. Felix Klieser bedient die Ventile an seinem Horn mit den Zehen des linken Fußes, denn der Hornist ist ohne Arme geboren. Er sieht in diesem Handicap vor allem eine Herausforderung, welche er stets mit Fleiß und Ideen-reichtum begegnet ist. Dadurch wurde Felix Klieser zu einem der besten Hornisten überhaupt. Im August 2020 nahm Klieser mit CHAARTS seine neueste CD auf. «Beyond Words» wurde zum Top-Seller des Frühjahrs 2021 und stürmte auf Platz 1 der Klassik-Charts. Einige Arien dieser Produktion sind neben klassischen Meisterwerken und einer Orchesteradaption des sogenannten «Quintenquartetts» von Haydn zu hören.

Wolfgang Amadeus Mozart: Hornquintett in Es-Dur KV 407
Johann Sebastian Bach: Violinkonzert a-Moll BWV 1041
Georg Friedrich Händel: Stille Amare HWV 25
Antonio Vivaldi: Sileant zephyri RV 638
Johann Sebastian Bach: Erbarme dich, mein Gott BWV 244
Joseph Haydn: Divertimento für Streicher nach dem Streichquartett d-Moll op. 76/2 / Hornkonzert Nr. 2 D-Dur

Besetzung: 13 Instrumentalist:innen

Januar 2024

auf Anfrage

Freiburger Barockorchester
mit Cecilia Bernardini, Violine / Corina Golomoz, Viola

Sinfonia concertante

Programm enthält u.a. Sinfonia concertante Es-Dur KV 364 von W. A. Mozart

Besetzung folgt

15. Janunar –
15. April 2024

CHAARTS
mit Regula Mühlemann, Sopran

»Feenlieder«

In der Welt der Feen, ihrer zauberhaften Klänge und betörenden Gesänge – umgeben von der Mystik des Nordens und ihrer schillernden Sagenwelt – sind die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann und das internationale Kammerensemble CHAARTS wortwörtlich auf den ‹Flügeln des Gesanges› unterwegs. Hier werden große Oper, filigranes Singspiel und fulminante Orchestersuiten durch die kongeniale Instrumentierkunst von Wolfgang Renz für elf Instrumente zu packender Unmittelbarkeit verschmolzen und es eröffnen sich im Dialog zwischen Sängerin und elf Musiker:innen sowohl Oasen feinster Musikalität als auch Klangräume von bemerkenswerter Fülle.

Edvard Grieg: Suite aus Peer Gynt Nr. 1 op. 46
Vier Lieder: Solveigs Wiegenlied (Peer Gynt), Frühling (Lieder op. 33), Ein Schwan (6 Lieder op. 25), Solveigs Lied (Peer Gynt)
Giuseppe Verdi: Ninfe! Elfi! Silfi! … Sul fil d’un soffio eteseo (Arie der Nannetta aus Falstaff
Felix Mendelssohn Bartholdy: In dem Mondenschein im Walde op. 19 Nr. 4, Overtüre, Bunte Schlangen zweigezüngt, Scherzo, Bei des Feuers mattem Flimmern (Ein Sommernachtstraum)
Antonín Dvořák: Lied an den Mond (Rusalka)
Charles Gounod: Je veux vivre dans le rêve (Arie der Juliette aus Roméo et Juliette)
und weitere Werke

Besetzung: 11 Instrumentalist:innen (5 Bläser, 5 Streicher, Harfe)

22. – 28. Januar &
4. – 10. März 2024 sowie
11. – 17. Dezember 2023

CHAARTS
mit Felix Kieser, Horn

»Seelenlust«

Kunst hat die Kraft gerade am Rande der Unmöglichkeit Außergewöhnliches hervorzubringen. Felix Klieser bedient die Ventile an seinem Horn mit den Zehen des linken Fußes, denn der Hornist ist ohne Arme geboren. Er sieht in diesem Handicap vor allem eine Herausforderung, welche er stets mit Fleiß und Ideen-reichtum begegnet ist. Dadurch wurde Felix Klieser zu einem der besten Hornisten überhaupt. Im August 2020 nahm Klieser mit CHAARTS seine neueste CD auf. «Beyond Words» wurde zum Top-Seller des Frühjahrs 2021 und stürmte auf Platz 1 der Klassik-Charts. Einige Arien dieser Produktion sind neben klassischen Meisterwerken und einer Orchesteradaption des sogenannten «Quintenquartetts» von Haydn zu hören.

Wolfgang Amadeus Mozart: Hornquintett in Es-Dur KV 407
Johann Sebastian Bach: Violinkonzert a-Moll BWV 1041
Georg Friedrich Händel: Stille Amare HWV 25
Antonio Vivaldi: Sileant zephyri RV 638
Johann Sebastian Bach: Erbarme dich, mein Gott BWV 244
Joseph Haydn: Divertimento für Streicher nach dem Streichquartett d-Moll op. 76/2 / Hornkonzert Nr. 2 in D-Dur

Besetzung: 13 Instrumentalist:innen

Februar 2024

11. und 12. Februar

Freiburger Barockorchester
mit René Jacobs, Dirigent / Zürcher Sing-Akademie, Chor / n.n., Solist:innen

C. MONTEVERDI: L’ORFEO, FAVOLA IN MUSICA (1607)

Besetzung: 23 Instrumentalist:innen

12. – 29. Februar

franz ensemble

»Werke von Ludwig van Beethoven, Franz Berwald, Helena Winkelmann und anderen«

Für eine Repertoireliste und Programme bitte Mailanfrage senden.

Besetzung: 8 Musiker

20. – 29. Februar

Vox Luminis
mit Lionel Meunier, Bass & Leitung / Freiburger Barockorchester

»Madrigali guerrieri ed amorosi«

C. Monteverdi: Madrigali guerrieri ed amorosi (Selektion Buch 8)
Instrumentale Stücke von M. Uccelini, B. Marini, T. Merula

Besetzung: 8 Sänger:innen, 10 Instrumentalist:innen

23. Februar –
2. März

B’Rock Orchestra
mit Andreas Küppers, künstlerische Leitung & Tasteninstrumente // Julian Prégardien, Tenor

»The Way of Love and Life«

Die Liebe zum Leben und die Kunst des Sterbens: Zwei voneinander abhängige Pole der menschlichen Existenz, die unzählige Dichter:innen, Maler:innen und Komponist:innen dazu inspiriert haben, die zugrunde liegende Traurigkeit über die Endlichkeit allen Lebens aufzugreifen und in Schönheit zu verwandeln. Julian Prégardien, der sowohl für seine wunderbare Stimme als auch für seine kreativen Konzertprogramme bekannt und beliebt ist, lädt das Publikum ein, sich mit ihm und B’Rock auf eine Reise durch die Jahrhunderte zu begeben und den unendlichen Möglichkeiten von Liebe und Tod zu lauschen, die unterschiedlich und doch ewig gleich klingen.

S. Landi (1586 – 1639): Passacaglia della Vita
J. Dowland (1563 – 1626): Lacrimae, or Seven Teares (Auszüge)
C. Monteverdi (1567-1643): Combattimento di Tancredi e Clorinda (aus Madrigali guerrieri et amorosi)
J. S. Bach (1685-1750): Mein Verlangen ist, den Heiland zu umfangen (aus der Kantate BWV 161, Komm, du süße Todesstunde)
F. Schubert (1797-1828): Streichquartett Nr. 14 d-moll, D 810 „Der Tod und das Mädchen“, zweiter Satz in der Streichorchesterbearbeitung von G. Mahler (1894)
G. Mahler (1860-1911): Zu Strassburg auf der Schantz & Nicht wiedersehen! (aus Des Knaben Wunderhorn)
D. G. Lilburn (1915-2001): Cornet Rilke – Incidental music (Auszüge)
L. C. Bielawa (*1968): The Lay of the Love (Auszüge)

28. Februar und
2. und 4. März

Freiburger Barockorchester
mit Gottfried von der Goltz, Leitung / Alexander Melnikov, Klavier / Daniela Lieb, Flöte / Ann-Kathrin Brüggemann, Oboe / Lorenzo Coppola und Chalumeau Javier Zafra, Fagott / Bart Aerbeydt und Gijs Laceulle, Horn / Dane Roberts und James Munro, Kontrabass

Concerti all’arrabbiata

A. Corelli: Concerto grosso B-Dur op. 6, Nr. 11
G. B. Platti: Concerto für Oboe g-Moll
A. Vivaldi: Concerto grosso B-Dur op. 6, Nr. 11
Fr. Gemiani: Concerto grosso d-Moll “La Follia”
G. Ph. Telemann: Sinfonia TWV 50:1 G-Dur ‚Grillen-Sinfonie‘
G. Ph. Telemann: Concerto Es-Dur TWV 54:Es1
G. Fr. Händel: Concerto grosso B-Dur op. 6, Nr. 7 HWV 325

Besetzung: 23 Instrumentalist:innen

15. Januar – 15. April 2024 &
1. – 8. Mai,
5. – 18. Juni,
Juli & August 2023

CHAARTS
mit Regula Mühlemann, Sopran

»Feenlieder«

In der Welt der Feen, ihrer zauberhaften Klänge und betörenden Gesänge – umgeben von der Mystik des Nordens und ihrer schillernden Sagenwelt – sind die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann und das internationale Kammerensemble CHAARTS wortwörtlich auf den ‹Flügeln des Gesanges› unterwegs. Hier werden große Oper, filigranes Singspiel und fulminante Orchestersuiten durch die kongeniale Instrumentierkunst von Wolfgang Renz für elf Instrumente zu packender Unmittelbarkeit verschmolzen und es eröffnen sich im Dialog zwischen Sängerin und elf Musiker:innen sowohl Oasen feinster Musikalität als auch Klangräume von bemerkenswerter Fülle.

Edvard Grieg: Suite aus Peer Gynt Nr. 1 op. 46 / Vier Lieder: Solveigs Wiegenlied (Peer Gynt), Frühling (Lieder op. 33), Ein Schwan (6 Lieder op. 25), Solveigs Lied (Peer Gynt)
Giuseppe Verdi: Ninfe! Elfi! Silfi! … Sul fil d’un soffio eteseo (Arie der Nannetta aus Falstaff)
Felix Mendelssohn Bartholdy: In dem Mondenschein im Walde op. 19 Nr. 4 / Overtüre / Bunte Schlangen zweigezüngt / Scherzo / Bei des Feuers mattem Flimmern (Ein Sommernachtstraum)
Antonín Dvořák: Lied an den Mond (Rusalka)
Charles Gounod: Je veux vivre dans le rêve (Arie der Juliette aus Roméo et Juliette)
und weitere Werke

Besetzung: 11 Instrumentalist:innen (5 Bläser, 5 Streicher, Harfe)

Februar und Juni

B’Rock Orchestra
mit Andreas Küppers, künstlerische Leitung & Tasteninstrumente // B’Rock Vocal Consort

»Monteverdi in Flandern«

Claudio Monteverdi verließ Italien nur zweimal in seinem langen Leben. Als Mitglied des Hofes von Vincenzo Gonzaga, dem Herzog von Mantua, begab er sich 1599 auf eine Reise in die Region, aus der viele seiner wichtigsten musikalischen Einflüsse stammten: Flandern. B’Rock folgt Monteverdi auf seiner Reise nach Flandern in einem Programm, das seine wichtigsten flämischen Einflüsse und die Musik, die diese widerspiegelt und weiterentwickelt, zu einem neuen Zeitalter zusammenführt.

Werke von C. Monteverdi, J. Desprez, A. Willaert, O. di Lasso, G. de Wert, u.a.

März 2024

1. – 2. März sowie 23. – 29. Februar

B’Rock Orchestra
mit Andreas Küppers, künstlerische Leitung & Tasteninstrumente // Julian Prégardien, Tenor

»The Way of Love and Life«

Die Liebe zum Leben und die Kunst des Sterbens: Zwei voneinander abhängige Pole der menschlichen Existenz, die unzählige Dichter:innen, Maler:innen und Komponist:innen dazu inspiriert haben, die zugrunde liegende Traurigkeit über die Endlichkeit allen Lebens aufzugreifen und in Schönheit zu verwandeln. Julian Prégardien, der sowohl für seine wunderbare Stimme als auch für seine kreativen Konzertprogramme bekannt und beliebt ist, lädt das Publikum ein, sich mit ihm und B’Rock auf eine Reise durch die Jahrhunderte zu begeben und den unendlichen Möglichkeiten von Liebe und Tod zu lauschen, die unterschiedlich und doch ewig gleich klingen.

S. Landi (1586 – 1639): Passacaglia della Vita
J. Dowland (1563 – 1626): Lacrimae, or Seven Teares (Auszüge)
C. Monteverdi (1567-1643): Combattimento di Tancredi e Clorinda (aus Madrigali guerrieri et amorosi)
J. S. Bach (1685-1750): Mein Verlangen ist, den Heiland zu umfangen (aus der Kantate BWV 161, Komm, du süße Todesstunde)
F. Schubert (1797-1828): Streichquartett Nr. 14 d-moll, D 810 „Der Tod und das Mädchen“, zweiter Satz in der Streichorchesterbearbeitung von G. Mahler (1894)
G. Mahler (1860-1911): Zu Strassburg auf der Schantz & Nicht wiedersehen! (aus Des Knaben Wunderhorn)
D. G. Lilburn (1915-2001): Cornet Rilke – Incidental music (Auszüge)
L. C. Bielawa (*1968): The Lay of the Love (Auszüge)

28. Februar und 2. und 3. März

Freiburger Barockorchester
mit Gottfried von der Goltz, Leitung / Alexander Melnikov, Klavier / Daniela Lieb, Flöte / Ann-Kathrin Brüggemann, Oboe / Lorenzo Coppola und Chalumeau Javier Zafra, Fagott / Bart Aerbeydt und Gijs Laceulle, Horn / Dane Roberts und James Munro, Kontrabass

Concerti all’arrabbiata

A. Corelli: Concerto grosso B-Dur op. 6, Nr. 11
G. B. Platti: Concerto für Oboe g-Moll
A. Vivaldi: Concerto grosso B-Dur op. 6, Nr. 11
Fr. Gemiani: Concerto grosso d-Moll “La Follia”
G. Ph. Telemann: Sinfonia TWV 50:1 G-Dur ‚Grillen-Sinfonie‘
G. Ph. Telemann: Concerto Es-Dur TWV 54:Es1
G. Fr. Händel: Concerto grosso B-Dur op. 6, Nr. 7 HWV 325

Besetzung: 23 Instrumentalist:innen

4. – 10. März sowie 22. – 28. Jan. & 11. – 17. Dez. 2023

CHAARTS
mit Felix Kieser, Horn

»Seelenlust«

Kunst hat die Kraft gerade am Rande der Unmöglichkeit Außergewöhnliches hervorzubringen. Felix Klieser bedient die Ventile an seinem Horn mit den Zehen des linken Fußes, denn der Hornist ist ohne Arme geboren. Er sieht in diesem Handicap vor allem eine Herausforderung, welche er stets mit Fleiß und Ideen-reichtum begegnet ist. Dadurch wurde Felix Klieser zu einem der besten Hornisten überhaupt. Im August 2020 nahm Klieser mit CHAARTS seine neueste CD auf. «Beyond Words» wurde zum Top-Seller des Frühjahrs 2021 und stürmte auf Platz 1 der Klassik-Charts. Einige Arien dieser Produktion sind neben klassischen Meisterwerken und einer Orchesteradaption des sogenannten «Quintenquartetts» von Haydn zu hören.

Wolfgang Amadeus Mozart: Hornquintett in Es-Dur KV 407
Johann Sebastian Bach: Violinkonzert a-Moll BWV 1041
Georg Friedrich Händel: Stille Amare HWV 25
Antonio Vivaldi: Sileant zephyri RV 638
Johann Sebastian Bach: Erbarme dich, mein Gott BWV 244
Joseph Haydn: Divertimento für Streicher nach dem Streichquartett d-Moll op. 76/2 / Hornkonzert Nr. 2 in D-Dur

Besetzung: 13 Instrumentalist:innen

13. – 31. März

Freiburger Barockorchester
mit Philippe Jaroussky, Alt / n.n., Chor

J. S. Bach: MATTHÄUS–PASSION BWV 244

Besetzung: 35 Instrumentalist:innen

21., 23., &
26., 27. März

Orchestra of the Eighteenth Century
mit Daniel Reuss, Leitung / Alexander Janiczek (Konzertmeister) / Thomas Walker, Tenor / Peter Harvey, Bariton / Berit Norbakken, Sopran / Olivia Vermeulen, Mezzosopran / Cappella Amsterdam

»Johannes-Passion«

Johann Sebastian Bach: Johannes-Passion BWV 245

Besetzung: 30 Instrumentalist:innen, 24 Sänger:innen, 6 Solist:innen (tbc)

15. Jan. – 15. April 2024 sowie
1. – 8. Mai, 5. – 18. Juni, Juli, Aug. 2023

CHAARTS
mit Regula Mühlemann, Sopran

»Feenlieder«

In der Welt der Feen, ihrer zauberhaften Klänge und betörenden Gesänge – umgeben von der Mystik des Nordens und ihrer schillernden Sagenwelt – sind die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann und das internationale Kammerensemble CHAARTS wortwörtlich auf den ‹Flügeln des Gesanges› unterwegs. Hier werden große Oper, filigranes Singspiel und fulminante Orchestersuiten durch die kongeniale Instrumentierkunst von Wolfgang Renz für elf Instrumente zu packender Unmittelbarkeit verschmolzen und es eröffnen sich im Dialog zwischen Sängerin und elf Musiker:innen sowohl Oasen feinster Musikalität als auch Klangräume von bemerkenswerter Fülle.

Edvard Grieg: Suite aus Peer Gynt Nr. 1 op. 46 / Vier Lieder: Solveigs Wiegenlied (Peer Gynt), Frühling (Lieder op. 33), Ein Schwan (6 Lieder op. 25), Solveigs Lied (Peer Gynt)
Giuseppe Verdi: Ninfe! Elfi! Silfi! … Sul fil d’un soffio eteseo (Arie der Nannetta aus Falstaff)
Felix Mendelssohn Bartholdy: In dem Mondenschein im Walde op. 19 Nr. 4 / Overtüre / Bunte Schlangen zweigezüngt / Scherzo / Bei des Feuers mattem Flimmern (Ein Sommernachtstraum)
Antonín Dvořák: Lied an den Mond (Rusalka)
Charles Gounod: Je veux vivre dans le rêve (Arie der Juliette aus Roméo et Juliette)

Besetzung: 11 Instrumentalist:innen (5 Bläser, 5 Streicher, Harfe)

April 2024

10. – 23. April

Kronos Quartet

Programm: n.n.

Termine auf Anfrage

B’Rock Orchestra
mit Alexander Melnikov, Leitung, Pianoforte & Konzeption

»Beethoven – The Listeners Academy«

Beethovens Klavierkonzerte, wie Sie sie noch nie erlebt haben: Inspiriert von Leonard Bernstein, der einst mit „Bernstein on…“ einem breiten Publikum tiefere Einblicke in Meisterwerke der Musikgeschichte vermittelte, stellen B’Rock und Alexander Melnikov ihre Vision und ihre Interpretationen der Klavierkonzerte in einem ebenso klug konzipierten wie unterhaltsamen, halbszenischen Format vor. Dadurch in besonderer Form aktiviert, erlebt das Publikum die folgende Aufführung der Klavierkonzerte neu und mit Sicherheit anders!

Verschiedene Formate sind nach Absprache möglich:
– kompaktes 1-stündiges Konzert, mit Schwerpunkt auf einem Beethoven-Konzert (das dann zwei- oder sogar dreimal an einem Tag aufgeführt werden kann)
– Doppelformate, mit den Konzerten Nr. 1 und 2 (abendfüllend)
– Mischformate: „Listeners Academy“ mit Schwerpunkt auf einem Konzert in der ersten Hälfte, in der zweiten Hälfte werden die Beethoven-Sinfonie Nr. 1 und die Beethoven-Kammermusik mit Pianiforte präsentiert.

15. Januar – 15. April 2024 sowie
1. – 8. Mai,
5. – 18. Juni,
Juli & August 2023

CHAARTS
mit Regula Mühlemann, Sopran

»Feenlieder«

In der Welt der Feen, ihrer zauberhaften Klänge und betörenden Gesänge – umgeben von der Mystik des Nordens und ihrer schillernden Sagenwelt – sind die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann und das internationale Kammerensemble CHAARTS wortwörtlich auf den ‹Flügeln des Gesanges› unterwegs. Hier werden große Oper, filigranes Singspiel und fulminante Orchestersuiten durch die kongeniale Instrumentierkunst von Wolfgang Renz für elf Instrumente zu packender Unmittelbarkeit verschmolzen und es eröffnen sich im Dialog zwischen Sängerin und elf Musiker:innen sowohl Oasen feinster Musikalität als auch Klangräume von bemerkenswerter Fülle.

Edvard Grieg: Suite aus Peer Gynt Nr. 1 op. 46 / Vier Lieder: Solveigs Wiegenlied (Peer Gynt), Frühling (Lieder op. 33), Ein Schwan (6 Lieder op. 25), Solveigs Lied (Peer Gynt)
Giuseppe Verdi: Ninfe! Elfi! Silfi! … Sul fil d’un soffio eteseo (Arie der Nannetta aus Falstaff)
Felix Mendelssohn Bartholdy: In dem Mondenschein im Walde op. 19 Nr. 4 / Overtüre / Bunte Schlangen zweigezüngt / Scherzo / Bei des Feuers mattem Flimmern (Ein Sommernachtstraum)
Antonín Dvořák: Lied an den Mond (Rusalka)
Charles Gounod: Je veux vivre dans le rêve (Arie der Juliette aus Roméo et Juliette)
und weitere Werke

Besetzung: 11 Instrumentalist:innen (5 Bläser, 5 Streicher, Harfe)

23. – 28. April ODER 25. – 30. April

Chamber Orchestra of Europe
mit Joshua Bell, Violine

»Programm mit Joshua Bell«

Ludwig van Beethoven: Ouvertüre aus der Musik zu Goethes Trauerspiel „Egmont“ für Orchester op. 84
Johannes Brahms: Violinkonzert D-Dur op. 77 ODER
Ludwig van Beethovern: Violinkonzert D-Dur op. 61
Ludwig van Beethovern: Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60

Besetzung: n.n.

Mai 2024

15. – 30. Mai

Orchestra of the Eighteenth Century
Mit Lucie Horsch, Blockflöte

»The breath of Frans Brüggen« (Arbeitstite)

Programm: n.n.

Termine auf Anfrage

B’Rock Orchestra
mit René Jacobs, Dirigent / Clément Cogitore, Regisseur

»Belshazzar«

Georg Friedrich Händel: Belshazzar HWV 61

Besetzung: n.n.

16. – 23. Mai

Freiburger Barockorchester/Vox Luminis
mit Lionel Meunier, Leitung

»Bach/Telemann-Programm«

Johann Sebastian Bach: Missa Brevis BWV 233
Georg Philipp Telemann: Die Donnerode TWV 6:3

Besetzung: 16 Sänger:innen & 24 Instrumentalist:innen

29. + 31. Mai / 02. – 09. Juni

Freiburger Barockorchester
mit Kristian Bezuidenhout, Leitung / tbc.

»Theodora«

Georg Friedrich Händel: Theodora HWV 68
Oratorium in drei Teilen

Besetzung: n.n.

28. Mai – 02. Juni

Chamber Orchestra of Europe
mit Sir András Schiff, Leitung & Klavier

»Programm mit Sir András Schiff«

Johannes Brahms: Variationen über ein Thema von Joseph Haydn B-Dur op. 56 a
Joseph Haydn: Sinfonia concertante B-Dur Hob. I:105
Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15

Besetzung: n.n.

Juni 2024

29. + 31. Mai / 02. – 09. Juni

Freiburger Barockorchester
mit Kristian Bezuidenhout, Leitung / tbc.

»Theodora«

Georg Friedrich Händel: Theodora HWV 68
Oratorium in drei Teilen

Besetzung: n.n.

Juni und Februar 2024

B’Rock Orchestra
mit Andreas Küppers, künstlerische Leitung & Tasteninstrumente // B’Rock Vocal Consort

»Monteverdi in Flandern«

Claudio Monteverdi verließ Italien nur zweimal in seinem langen Leben. Als Mitglied des Hofes von Vincenzo Gonzaga, dem Herzog von Mantua, begab er sich 1599 auf eine Reise in die Region, aus der viele seiner wichtigsten musikalischen Einflüsse stammten: Flandern. B’Rock folgt Monteverdi auf seiner Reise nach Flandern in einem Programm, das seine wichtigsten flämischen Einflüsse und die Musik, die diese widerspiegelt und weiterentwickelt, zu einem neuen Zeitalter zusammenführt.

Werke von C. Monteverdi, J. Desprez, A. Willaert, O. di Lasso, G. de Wert, u.a.

Juni

Orchestra of the Eighteenth Century
mit Manoj Kamps, Dirigent / Lisenka Heijboer Castañón, Regie (tbc) / Claron McFadden, Sopran / Katharine Dain, Sopran / Henk Neven, Bariton

»Così fan tutte«

Wolfgang Amadeus Mozart: Così fan tutte