Presseüberblick: Teodor Currentzis und MusicAeterna bei den Salzburger Festspielen

MusicAeterna und Teodor Currentzis spielen Mozarts Requiem in Perm © Anton Zavyalov
MusicAeterna und Teodor Currentzis spielen Mozarts Requiem in Perm © Anton Zavyalov

Im Juli 2017 eröffneten Teodor Currentzis, MusicAeterna und der MusicAeterna Choir mit Mozarts Requiem und seiner Oper „La Clemenza di Tito“ die diesjährigen Salzburger Festspiele. Hier einige Auszüge aus der Presse zu beiden Produktionen:

„Es ist eine Mischung aus Exotik und detailversessenem Arbeiten, manischer Konzentration auf die Musik und bohemienhaftem Gestus, die Currentzis und seine Deutungen so besonders macht.“ – Eva Hales im Gespräch mit Teodor Currentzis in Jetzt Zeit-Ton auf Ö1

La Clemenza di Tito

„Eigentlich ist es unfair, inmitten dieser mitreißenden Teamleistung einen ersten Sieger zu küren. Wenn aber, dann muss man die Krone an Teodor Currentzis und sein fabelhaftes Perm-Team reichen, das nun schon – Kalauer voraus! – permanent ebenso originelle wie ausgefeilte Spitzenleistungen erbringt.“ – Werner Theurich, Spiegel ONLINE, 27. Juli 2017

„Endlich gibt es in Salzburg wieder eine grandios gelungene Opernaufführung zu feiern“ – Reinhard J. Brembeck, Süddeutsche Zeitung, 24. Juli 2017

„Nahezu jedem Takt kann man jahrelange Zusammenarbeit und gegenseitiges Vertrauen anhören – und mit Blick auf den Graben auch gut ansehen.“ – Sophia Felbermeier, ORF.at, 24. Juli 2017

„Das historisch informiert spielende Orchester musiziert unglaublich agil und differenziert.“ – Meret Forster, BR Klassik, 24. Juli 2017

„Nach vielen dürren Jahren ist Mozart auf der Höhe der Zeit endlich auch wieder hier im Salzburger Sommer heimisch.“ – Manuel Brug, Die Welt, 28. Juli 2017

„Fast beängstigend ist die Perfektion und Klangschönheit von Chor und Orchester musicAeterna aus dem russischen Perm.“ – Markus Thiel, Der Merkur, 30. Juli 2017

„Der als besessener «Probierer» geltende Currentzis spielt mit den Orchestergruppen wie mit den genau abgestuften Registern einer Orgel, macht gerade auch die gern unterbelichteten Mittelstimmen hörbar und erreicht damit namentlich im ersten Akt eine quecksilbrige Agilität.“ – Michael Stallknecht, NZZ, 28. Juli 2017

„Mindestens ebenso radikal wie die Regie agierte Teodor Currentzis, der junge Wilde, am Pult seines famosen Originalklangorchesters musica Aeterna aus dem russischen Perm, von wo aus er die Klassikszene aufmischt.“ – Focus Online, 28. juli 2017

„…legt Currentzis mit seinen superben Permer Originalklang-Spezialisten eine faszinierend vielschichtige Mozart-Deutung hin – mitreißend, rhythmisch prägnant, energiegeladen…“ – Thomas Krazeisen, Esslinger Zeitung, 3. August 2017

„Einhellige Begeisterung gab es für den vorprogrammierten Star des Abends, Festspieldebütant und Mozart-Flüsterer Teodor Currentzis.“ – Vorarlberg online, 28. Juli 2017

„Der „musicAeterna Choir of Perm Opera“ und das Orchester „musicAeterna of Perm Opera“  wird durch Currentis zum zeitlosen Erlebnis, das sich mal in langen, breiten Klangkosmen substantiiert.“ – C.F. Pichler, Südtirol online, 28. Juli 2017

„Kalt lässt es jedenfalls niemanden.“ – Badische Zeitung, 9. August 2017

„Salzburger Wunderwerk“. – Gernot Zimmermann, ORF Morgenjournal, 28. Juli 2017

„Eine Sensation“ – Titel, Thesen, Temperaente, 5. August 2017

„So präzise, so lebendig, so energiegeladen, leuchtend und frei dürfte Mozarts Musik derzeit sonst nicht zu hören sein.“ – Stefan Arndt, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 28. Juli 2017

„Currentzis und seine Musikerinnen und Musiker liefern in der Felsenreitschule vom allerersten Takt an ein unwiderstehliches Plädoyer fürs Hinhören.“ – Ulrich Amling, Der Tagesspiegel, 29. Juli 2017

Requiem

„Man kann zum Currentzis-Fan werden.“ – Derek Weber, klassikinfo.de, 23. Juli 2017

„Es verschmilzt instrumentale Klarheit mit vokaler Leichtigkeit zu einer Art intensiver Schwebe. – Ljubiša Tošić, Der Standard, 24. Juli 2017

„Dieser Mozart ist radikal, kompromisslos und unausweichlich.“ – Judith Beifkih, Wiener Zeitung, 24. Juli 2017

„Die Chorstimmen beflügeln durchwegs mit dem Phänomen der Reinheit, wenn sie intonationssicher – im allerleisesten Piano sowieso – die Fugensequenzen mit der Entrückung des Jenseits so unauffällig und auffallend zusammen mit der superben Bildhaftigkeit des Orchesters zur unvergleichlichen Liturgietiefe machen.“ – C.F. Pichler, Südtirol Online, 27. Juli 2017

„Am zweiten Abend der Ouverture spirituell hatte das Amen in zwei Werken einen denkwürdigen, speziellen Auftritt.“ – Walter Weidringer, Die Presse, 25. Juli 2017

„Dieses Debüt schlägt ein wie ein Blitz.“ – Salzburg24, 24. Juli 2017

 

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