B’Rock Orchestra

©Mirjam Devriendt

Das B’Rock Orchestra gründete sich 2005 in Gent aus dem Bedürfnis einer Verjüngung der Welt der Alten Musik heraus. Die für das B’Rock Orchestra ausgewählten internationalen Musiker sind auf die historische Aufführungspraxis spezialisiert und zeichnen sich durch ihre unvoreingenommene Einstellung sowie Flexibilität gegenüber dem jeweiligen Repertoire und dem Musizierstil aus.

In der Auswahl des Konzertprogramms kombiniert das B’Rock Orchestra bekannte Barockkompositionen mit weniger bekanntem Repertoire aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Darüber hinaus verfolgt das Orchester mit der befruchtenden Verknüpfung von alter und zeitgenössischer Musik einen innovativen Programmansatz. Im Mittelpunkt steht dabei die Uraufführung neuer Musik, die für das Spiel auf historischen Instrumenten geschrieben wurde. Zudem entwickelt das Orchester genreübergreifende Projekte. Die Kombination von alter Musik, Theater, bildender Kunst und/oder Video bilden ebenfalls einen Teil von B’Rocks DNA.

Das B’Rock Orchestra engagiert regelmäßig prominente Gastdirigenten und Solisten wie René Jacobs, Jérémie Rhorer, Leonardo García Alarcón, Peter Dijkstra, Bejun Mehta, Alexander Melnikov, Kristian Bezuidenhout, Dmitry Sinkovsky, Sophie Karthäuser und viele andere. Zudem kooperiert das Orchester mit international führenden Chören wie dem RIAS Kammerchor, Collegium Vocale Ghent, Nederlands Kamerkoor und Cappella Amsterdam. In den Bereichen Oper und Musiktheater entwickelt B’Rock Partnerschaften mit dem Brüsseler De Munt/La Monnaie und dem Muziektheater Transparant, Borgerhout.

Projekte:
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Nächste Konzerte:
02. + 03. Dezember 2020 – BASF Feierabendhaus, Ludwigshafen: W. A. Mozart: Klarinettenkonzert A-Dur KV 622 / F. Schubert: Sinfonie Nr. 9 C-Dur D 944 „Die Große“ (Lorenzo Coppola, René Jacobs)
05. Dezember 2020 – Genf Victoria Hall: W. A. Mozart: Klarinettenkonzert A-Dur KV 622 / F. Schubert: Sinfonie Nr. 9 C-Dur D 944 „Die Große“ (Lorenzo Coppola, René Jacobs)

Biographie:
Biographie B’Rock Orchestra

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Presse:
“Aus dem Orchestergraben lodert und glüht es intensiv mit wohldosierter Dramatik.” – Eckhard Weber in concerti über Il Primo Omicidio an der Berliner Staatsoper im November 2019.
“Hier ist dem Klangkörper alles sanges- und wanderfrohe Phlegma dank Abstinenz im orchestralen Fitness-Studio abhanden gekommen.” – Bernhard Uske in der Frankfurter Rundschau (15. März 2018)
„Hochspannung herrschte vom ersten bis zum letzten Takt!“ – Klaus Linsenmeyer im Mannheimer Morgen über Life, Love, Lust beim Mozartfest Würzburg (8. Juni 2017)